In der Kürze liegt die Würze…

Ich kann mich wie heute an die Formulierung meines ersten Tweets erinnern. Acht Versuche hat es gebraucht, bis ich meinen damaligen Gedankenblitz, den ich mir ausgesucht hatte der Twitterwelt mitzuteilen, in 140 Zeichen gegossen hatte. Mein direkter Gedanke danach: „Na, das kann ja heiter werden“.

Gerade eben hatte ich eine Art Déjà-vu-Erlebnis. Ich beabsichtigte Kruse zu zitieren (schon schwierig genug in 140 Zeichen ohne allzuviel über ein […] herauszukürzen), da kam doch zur Länge des Zitats die noch längere URL hinzu. Böse Sache.

Zum Glück erinnere ich mich just in dem Moment (wo hatte ich diese kleine Information nur her und in welcher Ecke meines Hirns gelagert??) dass es ja Möglichkeiten gibt, aus langen URLs kurze zu machen, (nur) z.B. hier überall oder auch so oder wie hier oder hier beschrieben.

Hm, oder sollte ich die Funktion gleich ganz in meinen Brower integrieren?

Wie dem auch sei. Es hat sich mal wieder eine alte Binsenweisheit bewahrheitet, nämlich jene, dass in der Kürze wohl die Würze liege, ob es sich nun um Reden aller Art, Tweets…. oder URLs handelt 😉

Einen KURZweiligen Abend noch wünscht euch allen

die eLEx

2 Antworten auf „In der Kürze liegt die Würze…“

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