Aufgelesen: „My seven edublogging secrets“

… ja, da kriegt doch eine eLEx gleich SO große Ohren (und Augen), wenn sie so eine Schlagzeile findet: „My seven edublogging secrets“.

Und was sind es denn jetzt, die geheimen Geheimnisse, die den Edublogger (die Edubloggerin) erfolgreich(er) machen?

Es sind an der Zahl sieben, meine Lieblingszahl, was ja schon mal für den Inhalt der Geheimnisse spricht 😉

Die Nummer eins ist, man solle seine Nische finden. Über das Finden der Nische, erweitere man nämlich seine Leserschaft. Ist Lernen und Bildung an sich ein „Nischengeschäft“? Nein? Das erklärt, warum hier an den meisten Tagen UNTER hundert Leser vorbeisurfen. Ich sollte mich beschränken.

Zum zweiten soll man regelmäßig posten, so um die drei Mal die Woche herum. Ist öfter schädlich? … diesen Gedankengang hatte ich doch schon irgendwann einmal… ach ja … hier.

Aller guten Dinge sind drei. Und die Nummer drei ist die Verlinkung in die Weiten der Blogosphäre. Vielleicht sollte ich in der Tat meine Blogroll wieder auf den neuesten Stand bringen… obwohl mit diesem dritten Posten offensichtlich nicht nur diese gemeint ist, sondern vielmehr die Verlinkung innerhalb der geschriebenen Texte. Beim nächsten Artikel dann. Versprochen.

Punkt vier ermahnt, man solle nicht nur kopieren, sondern kommentieren. Oh weija, den überlese ich jetzt mal lieber ganz geflissentlich… denn im Moment kopiere ich ja.

Als füntes Geheimnis kommt die Vernetzung auch auf anderen Plattformen daher. Twitter, Facebook, XING, was gibt es sonst noch so? Vernetze ich mich, so recherchieren Menschen, mit denen ich mich vernetze über meine Person (um zu entscheiden, ob sie überhaupt im Netz mit mir sein wollen). Ein richtig gutes Mittel, etwas über „den Schlag“ des Vernetzungswilligen herauszufinden kann in der Tat ein Weblog sein. Vernetzen offensiv zu betreiben, das macht mir aber so gar keinen Spass. Nebenbei schon. Wie geht euch das so? Seht ihr Vernetzung als „eine Tätigkeit an sich“ an?

Nummer sechs mahnt an, etwas weniger egoman zu sein, sondern mehr bezogen auf. Denn Leser lesen nicht wegen mir oder Dir, sie lesen wegen uns. Wobei wir wieder bei der Vernetzung wären?

Last but not least, die Nummer sieben der Geheimnisse. Statistiken werden überbewertet. Also nicht so auf die Zugriffszahlen starren…

… aber alle schön meinen Blog lesen, ok? 😉

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