mons7 mobil – Reflexionen über den Gebrauch eines mobilen Endgerätes

Eine mons7 mag mobil wirken, mobil dahergekommen ist sie aber erst seit letzter Woche, und das im Selbstversuch.

Ausgelöst wurde dieser durch die freundliche Leihgabe einer Freundin, die ihr Nokia frustriert beiseite gelegt hatte und zum Gebrauch freigegeben, um wieder an ihrem heimischen Arbeitsplatz (an ihrer Meinung nach ausreichend großem Bildschirm und ausreichend großer Tastatur) ihren Leidenschaften wie Twitter, Facebook, der Bloggerei etc. zu frönen. Bedauerlicherweise besitzt sie kein htc Desire, mein heissester Wunsch zur Zeit.

Aber gut. Hier nun meine Reflexionen und Eindrücke aus erster Nokia-Hand.

Übung macht die Meisterin oder Auch der Gebrauch eines mobilen Endgerätes will geübt sein

DAS hätte ich nicht gedacht. Auch der Gebrauch eines mobilen Endgerätes will gelernt und geübt sein. Wo ist der Unterstrich auf der Tastatur… wo auf der virtuellen Tastatur zu finden? Wie findet man die Raute (die man ja als Twitter Hashtag braucht)… oder das Icon für die gerade heruntergeladene App?

Apps und Individualisierung – bringen’s

Und genau jene Apps…. aber auch die Individualisierungsmöglichkeit der „Startansicht“ bringen’s erst wirklich. Ich persönlich habe mir Apps zur Nutzung von Twitter (Yatego), zur Nutzung von Facebook und zur Nutzung von Hotmail (E-Mail-App aus dem Nokia-Store) heruntergeladen (und installiert) und diese dann auch noch als Icons zum Schnellzugriff auf den „Desktop“ gelegt. Darüber ensteht erster Spass bei der Sache.

Mailen von unterwegs mit Vibrationseffekt

Apropos Spass. Besonderen Spass macht mir besagte E-Mail-App. Diese bewirkt nämlich eine kleine Vibration des Telefons, sobald eine neue E-Mail in meiner Inbox eintrifft. Das geschieht zwar nicht allzu oft, aber genau deshalb ist der Vibrationsalarm in diesem Falle ja so praktisch. Love it!

Programme vs. Geöffnete Programme

Wobei… dazu muss man das Progrämmchen ja laufen lassen. Das hat mir ja am Anfang gar nicht gefallen. Zieht Kapazität. Zieht Strom. Schlecht schlecht. Mittlerweile habe ich mich jedoch (auch) in dieser Beziehung „locker gemacht“.

Brauche ich überhaupt noch einen Laptop?

Nein. Laptop im Zusammenhang mit Surfstick (von unterwegs) ist langsamer als Mobile. Daheim kann ich mich gleich an den großen setzen. Mein Laptop ist hiermit offiziell: abgeschafft.

Navigation via gps

Und während das eine (Laptop) abgeschafft, ist das nächste schon angeschafft. Nämlich die Navigation via gps. Feine Sache. Weg mit den papiernen Stadtplänen. Her mit dem Navi. Dran gewöhnen musste ich mich auch erst daran. Da kam kein „bitte wenden Sie“, wenn man über das Ziel hinausschoss. Das muss man schon selber sehen, wenn der rote Punkt (ich) die blaue Linie (Weg) verlässt.

foursquare und gowalla

Falls sich die mons7 verlassen fühlt, wird sie ja aber vielleicht von anderen gefunden. Wenn sie sich nämlich auf foursquare und gowalla da und dort einloggt. Aber das hat sie noch nicht rausgefunden, wie das gehen soll. Aber gehen soll’s… mit einem gps-mobile.

Ihr werdet sehen.

Demnächst in diesem Blog. Oder wo auch immer auf der Welt.

3 Antworten auf „mons7 mobil – Reflexionen über den Gebrauch eines mobilen Endgerätes“

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