Online Output – mal effizient und ordentlich

Bilanz ziehen, die Dinge ordnen, sich selbst neu ordnen in seinem Verhältnis zur (Online-)Welt… hat schon etwas ansteckendes.

So nehme ich den Beitrag von @pfandtasse, der ebenso angesteckt wurde, als willkommenen Anlass, meinen Workflow im Zusammenhang mit meinem Online-Output – so ganz unbefangen, von außen und unvoreingenommen – zu betrachten, zu bewerten…

… natürlich mit dem Ziel, dass das mal alles effizient(er) und ordentlich(er) wird.

Will ich sehen, was ich da sehe? Ich sehe nämlich: Mein persönliches Bermuda-Dreieck. Die Ecken bestehen aus

Ecke 1: meinem persönlichen und allumfassenden E-Mail-Account

Ecke 2: Twitter

Ecke 3:
dem Rest (will heißen Facebook, Blogs, Feeds, Moodle, Zweit-/ Arbeitsmail, was mich gerade momentan beschäftigt).

Und so wandere ich von einem Eck ins nächste, um fortzuschreiten, je nach Stimmung mal schneller und mal weniger schnell, solange bis mir schwindelig wird, der Tag rum ist … oder der Hund raus will.

Was kommt dabei herum?

… quantitativ ausgedrückt
– durchschnittlich zwei Blog-Beiträge die Woche
– durchschnittlich 10 Tweets am Tag
– der eine oder andere Kommentar hier und da
– dir (wirkliche) Rezeption (nicht nur drüberfliegen) von ca. 3 (guten) (Online-)Quellen pro Tag

… qualitativ ausgedrückt
– das Gefühl des Eingebundenseins in eine wie auch immer geartete Community (Community, wer seid ihr? -> das braucht einen anderen Blog-Eintrag)
– erfrischende, befreiende, witzige Kommunikation und Denkanlässe – jeden Tag
– Anregung, Sachverhalte anders zu denken, mir einen anderen Platz im Leben zu suchen.

Ergo: Das mag vom quantitativen her nicht gar so viel erscheinen (das muss effizienter und ordentlicher werden!), vom qualitativen Blickpunkt her ist mein Workflow jedoch … überaus erquicklich.

Was nun?

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