Eine Stimme aus der Diaspora…

Ja. Die Aufforderung kam auch bei mir an. Join Diaspora. Und da ich ein Mensch bin, der sich nicht zweimal bitten lässt, habe ich natürlich gleich mal die Gelegenheit ergriffen und mir einen #invite gekrallt, der mir via Twitter dargeboten wurde. Herzlichen Dank an dieser Stelle an @andi1984 und @prueher … ich weiss nicht, welche eurer beiden Einladungen wirksam in meinem Spam-Filter landeten, wichtig ist nur: Dank (einem von) euch… war ich erst einmal drin.

Und genau so fühlte es sich erste einmal an, nämlich wie locked-in.

Man kann zwar die Kontakte, die man schon mal so angesammelt hat und über die man via Twitter weiss, dass die auch testweise in die Diaspora gehen, einsammeln … und (!) in Schubladen hineinstecken, die offensichtlich die anderen nicht sehen können (zum Glück 😉 )… allerdings darf man im Gegenzug auch nicht sehen, mit wem die andern so alle (befreundet sind) und persönlich benachrichtigen über die wesentlichen Dinge des Lebens, die die Welt nicht wissen soll, kann man auch noch nicht.

Ergo: Zwischenfazit:

Ich mag (sehr) das schlichte und einfach Design, ich mag auch, dass es ein Gegenmodell zu Facebook ist… aber jetzt mag ich langsam mehr. Mehr Unterhaltung. Mehr Funktionalität. Mehr Aufregung. Egal. Hauptsache einen neuen Anreiz, in der Diaspora zu bleiben.

Oder wie das noch besser und elaborierter, verständlicher und netter formuliert hat Renato Mitro hier.

CU there?

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