#opco11 – Was will ich eigentlich hier?

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Eins scheint schon einmal zu funktionieren. Herr Larbig antwortet auf Dörte, Claudia kommentiert bei Monika und Frank Weber bezieht sich auf zur Anregung zur Verfügung gestelltes Material. Es wird also aufeinander Bezug genommen.

Und ich nehme jetzt mal Bezug auf Lore Reß hier , die da – aus eigener Erfahrung heraus – rät:

„Das wichtigste aber [bei einer Teilnahme an einem MOOC wie dem #opco11; M.E.K.] ist: Was ist mein Ziel?
Will [ich] einfach nur wissen wie so ein offener Kurs läuft oder will ich Gleichgesinnte treffen oder will ich einen (welchen) persönlichen Nutzen daraus ziehen. Das Ziel kann sich durchaus im Laufe des Kurses verändern, aber ohne dies verliert man schnell die Übersicht und damit die Lust am Lernen und an der Kommunikation.“

Ihre eigenen Ziele hat sie weiter unten – zunächst – folgendermaßen expliziert:

„•Wie können die Werkzeuge in der Weiterbildung bei Unternehmen eingesetzt werden?
•Welche Methoden kann ich verwenden?
•Wer ist noch in Unternehmen als Trainer tätig?
Die Erkenntnisse für Schule und Studium sind für mich nur am Rande interessant, da in Unternehmen ganz andere Rahmenbedingungen vorliegen.“

Es ist – ehrlich geschrieben – für mich gar nicht ganz so leicht, mein eigenes Ziel/meine eigenen Ziele erstens zu benennen und zweitens dann auch öffentlich dazu „Farbe zu bekennen“. Aber ich versuchs.

Ich interessiere mich eher für im weitesten Sinne Weiterbildung, wobei ich darein (ja, ich will hier „darein“ benutzen – es ist also Absicht und kein Tippfehler) sowohl staatliche Bildungsinstitutionen als auch private Anbieter von Bildung fasse. Insofern könnte ich mich ja an Lore dranhängen, um etwas über die Rahmenbedingungen zweiterer zu erfahren.
Ich suche nach Weblogschreibern und -schreiberinnen, die sich mit einem ähnlichen Themenbereich (nämlich Bildungs- und Lernprozesse in, um und mit Social Media) befassen.
Ich giere nach Feedback, auch wenn dies manchmal zu der Erkenntnis führt, dass ich in der einen oder anderen Richtung gedanklich in eine Sackgasse steuere.

Und nun fordere ich euch hiermit auf: Habet den Mut, eure Ziele niederzuschreiben und öffentlich zu machen. Als Kommentar, Post oder Tweet. Und ich verspreche euch, ich werde Bezug darauf nehmen! 🙂 Wenn sie mir unterkommen.

7 Antworten auf „#opco11 – Was will ich eigentlich hier?“

  1. Bin ja bisher eher Zaungast – aber ich verstehe den ganzen #opco11 auch so, dass nicht zwischen lernen hier und Vernetzung da unterschieden wird. Es kann, das ist wenigstens meine Phantasie, nur gemeinsam ein neuer mentaler Aggregatzustand erreicht werden, wie beim Großen Fahrzeug der Buddhisten. Für diese Art von Massenlernen gibt es bisher noch kein Vorbild.

  2. Diesen neuen „Aggregatzustand“ beschreibt Siemens (http://cck11.mooc.ca/) in seiner Konnektivismustheorie – vielleicht ist es auch eine neue Art des „Flows beim Lernen und Vernetzen“ … in jedem Fall hat es ganz viel mit intrinsischer Motivation zu tun :-). Aber auch die Zaungäste (bin selbst überwiegend bekennender Lurker) haben was davon ;-)!

  3. Und ich habe es diese Woche leider noch nicht mal geschafft zu lurken – trotz Puschel in meinem Profilbild und der festen Absicht aktiv dabei zu sein.
    Werde mich im Laufe des WE durch die Zusammenfassungen lesen und vielleicht schaffe ich es noch, bevor ich nächste Woche in Hagen bin und wieder wenig Zeit habe, etwas dazu auf Siemsens Selbstlerner Community zu schreiben. Das Community Thema nächste Woche (wo hab ich das jetzt gelesen …) interessiert mich besonders – auch bin ich zur Zeit sehr am Thema mobile Learning interessiert, vielleicht finde ich da ja auch noch etwas .
    Und jetzt lese ich mich mal weiter durch die vielen links und Verweise

    Sabine
    alias BiWiBine, alias SieSeCoBiWiBine
    http://www.sieseco.de

    1. Hi Sabine,
      „Mobile Learning“, da würd‘ ich ja auch gern mehr drüber erfahren…. hast Du da ein zwei gute Quellen, die Du mir empfehlen könntest?
      Viel Spass in Hagen! 🙂
      die m

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