(M)Ein Beitrag zum Experiment!

Oh? Mal kein #opco11 Post? Nun ja, nicht ganz, … zumindest einer im Dunstkreis. Hier geht’s zum Kontext. Für alle, die sich nicht weiter-klickenderweise den Kontext selbst erschließen möchten, hier die Kurzform in Frageform:

„1. Was wünscht Ihr Euch von einer Online-Studienberatung eines Anbieters über Social Media? Würdet Ihr das in Anspruch nehmen, auch selbst offen Eure Fragen stellen – eher anonym oder mit Klarnamen? Vertraut Ihr den Antworten bzw. ist es für Euch wichtig zu erkennen, von wem diese kommen? Wllt Ihr die Antworten vom Anieter selbst oder von Teilnehmern/innen bzw. Absolventen/innen bekommen? Auf welcher Web-2.0-Plattform rechnet Ihr mit solchen Beratungsangeboten? Vielleicht habt Ihr ja noch ganz andere Fragen oder Erwartungen oder …
2. Kennt Ihr Bespiele, die Euch überzeugen, Unis oder Weiterbildungseinrichtungen, die das schon machen? Was hat Euch bislang überzeugt, was nicht?“

Und hier mein ganz persönlicher Beitrag (ich weiss… ich bin immer persönlich, man nennt mich auch die Meisterin der Vermischung von Fakten und Emotion 😉 )…. aber genau das ist es ja, was Du gerade suchst, oder? Subjektive Meinung. So meine ich zumindest verstanden zu haben 😉

Ja. Ich will. Ich will eine Online-Studienberatung und ich werde (würde) sie in Anspruch nehmen, so es sie gibt (gäbe). Und zwar hätte ich gerne eine, BEVOR (sic!) ich mich einschreibe. Mit Klarnamen, klar. Und das ist es auch, was ich vom beratenden Gegenüber erwarte, dass mir klar ist, was dessen Name (und Position).

Wen ich will. Ich will viele. Den Anbieter für Fragen im Zusammenhang mit „Was kostet’s?“, „Wie sind die Rahmenbedingungen?“, „Wann kann ich ein- und wie wann (wieder) aussteigen oder aussetzen?“. Die Formalia eben. Die jetzt gerade Studierende im Zusammenhang mit Fragen wie „Was machst Du eigentlich genau wenn Du genau das und genau dort studierst?“, „Wie fühlst Du Dich dabei?“ … und „Was hättest Du Dir anders vorgestellt?“, für die Zustände eben, die man sich vorher nicht vorstellen kann. Die Absolventin im Zusammenhang mit Fragen wie „Hat’s Dir was genutzt?“, „Würdest Du es wieder tun?“ oder „Wie beurteilst Du Deine Investition im Nachhinein und im weitesten Sinne?“, für die Fragen eben, die sich ums danach irgendwie Weitermachen drehen.

Wo ich’s will. Da bin ich – ausnahmsweise – leidenschaftslos. Auf welche Plattform ich auch immer gelockt werden, ich komme! Ja, ich würde mir die Antworten auf Fragen (wie die oben formulierten) sogar auf Facebook abholen. Oder eben sonstwo. Man zeige mir lediglich den Weg dahin.

Ja gibt’s denn (schon) sowas? M.E. nein. Aber die Dörte wird’s schon (er)schaffen!

2 Antworten auf „(M)Ein Beitrag zum Experiment!“

  1. Liebe Moni, Du gehst in die gleiche Richtung wie Sassan (siehe Kommentar in meinem Blog), und das finde ich spannend: eine Plattform, auf der Interessierte zu einer Institution Informationen von allen finden, die mit der in Verbindung stehen: also Antworten sowohl von Mitarbeitern/innen, als auch von Teilnehmern/innen und Absolventen/innen. Und die Mitarbeiter/innen, das müssen doch auch nicht nur welche aus der Studienberatung sein, oder? Wie wäre es mit den Lehrenden selbst? Die Frage ist immer, was die Frage ist! 🙂

    Wo soll so etwas Deiner Meinung nach stattfinden? Direkt an die Website der Bildungsinstitution angeschlossen? Auf einer eigenständigen Domain? Und welches Format erwartest Du? ein klassisches Forum? Ein Wiki? Ein Fragen-Antwort-Portal à la Quora?

    Morgen geht es in die finale Workshop-Vorbereitung, da bin ich noch offen für alle Anregungen und Fragen und Diskussionen!

    Viele Grüße, Dörte

  2. Hallo Dörte,
    ja genau! Genau so habe ich das gemeint! Je nach Art der Frage die „geeignetste“ Ansprechpartnerin.
    Und der Ort des Geschehens…. schwierige Frage…. beim Ort bin ich ehrlich gesagt ziemlich leidenschaftlos, habe jedoch – abstrakt formuliert – zweierlei „Ansprüche“ daran:
    1. Für mich auffindbar und
    2. mit irgendeiner Funktion dabei, dass wenn die Frage nicht (was wahrscheinlich ist, da ja aller Arten Ansprechpartner nicht immer ständig on) synchron beantworetet wird ich irgendwie (via Mail?) Kenntnis darüber erhalte, dass jemand darauf reagiert hat. So ungefähr wie ich in den meisten Blogs anklicken kann, wenn – nach meinem Kommentar – weitere Kommentare folgen.

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