#opco11 …. Nachlese der Woche 9 zu #microlearning …. Teil 1 (Form)

Bildquelle (0:42 aus 6:02) Richtig gefreut hatte ich mich auf den späten Mittwoch Nachmittag, auf die Session mit Martin Lindner zum Thema #microlearning. Vielleicht gerade aufgrund einer gewissen (hohen) Erwartungshaltung fand ich die „Vorstellung“ eher bescheiden, ich glitt mit dem gewissen Gefühl der Unstimmigkeit ins nachfolgende Abendprogramm über. (Interessant fände ich im Übrigen die Perspektive von Martin Lindner auf die Veranstaltung).

Dieses Gefühl kenne ich aus der Lehrenden-Perspektive von der einen oder anderen Präsenzveranstaltung, die ich selbst abgehalten habe. Ein Gefühl, dasss ich und alle anderen (weit) hinter ihren Möglichkeiten zurückgeblieben sind. Dass das Zusammenspiel (aus nicht definierbaren oder gar hervorsehbaren Gründen) nicht (optimal) funktioniert hat. Und in der Regel will ich dann solche Gelegenheiten einfach – da schon hinter mich gebracht – dem Vergessen anheim fallen lassen.

Nicht so dieses mal. Ich bin nämlich – aufgrund der inhaltlichen Thematik (#micro) – zu der Erkenntnis gelangt, dass es in der Tat die Kleinigkeiten sein könnten, die in ihrer Kombination hinderlich oder förderlich auf die subjektive Zufriedenheit mit Prozess und Ergebnis (jetzt nenne ich es mal nicht mehr Veranstaltung sondern) einer Zusammenkunft zum Zwecke des (gemeinsamen) Bildens massiv Einfluss nehmen (können). Als mögliche Kleinigkeiten sind mir ein- und aufgefallen:

1. Bild [(Wir machen uns ein) Bild vom (/des) Sprecher(s)]
Bildquelle (00:04:57) Das Bild – man wird es aufgrund der Größe kaum erkennen können – ist ein Screenshot des Vortrages bei U-Stream. Auch wenn man es nur erahnen kann, bitte ich den Blick kurz ins linke Eck zu wenden. Dort finden sich die Kameraeinstellungen links von Martin Lindner und rechts daneben von Jochen Robes. Jochen Robes Gesicht (war zumindest im Original) trotz der Platzbeschränkung irgendwie noch zu erkennen. Bei Martin Lindner befindet sich das Gesicht aufgrund des Lichteinfalls des Fensters auf der linken Seite komplett im Schatten, will heißen, man kann die Mimik nicht einmal  mehr erahnen. (Vgl. an dieser Stelle mit dem Bild ganz oben) Ich weiss, eine Kleinigkeit (#micro). M.E. aber mit großer Wirkung. Und ich kann auch nur deshalb meinen Finger drauf legen, weil mir das viele Male auch schon so ergangen ist. Auch im Übrigen zu beachten, wenn man nachmittags/abends Aufzeichnungen macht und die dann mit Camtasia zusammenschneiden will… wenn man nämlich die Reihenfolge der Szenen verändert, dann geht die Sonne nicht mehr gleichmäßig unter 😉

These: Wenn schon Gesicht, dann mit Mimik. Alternativ (lieber) ganz ohne Video.

2. Struktur und Fundierung [Wir schätzen die Kompetenz des Sprechers (ein)]

Ich schätze einen Martin Lindner so ein, dass er – geht es ums Thema Microcontent – gar aus dem Stand einen 45-minütigen Vortrag halten kann. Kurzweilig selbst ohne eine einzige Folie. Auf Stichwort.
Um so überraschter war ich, dass er auf mich (oder war ich einfach nur von der direkt davor liegenden Veranstaltung fertig?) irgendwie – ich habe kein besseres Wort dafür – unvorbereitet/zerstreut wirkte (was sich auf mich übertrug und was ich zunächst auf Thema #micro schob 😉 ).
Genau das war aber offensichtlich beim selben Vortrag 2(?) Tage später auf der Konferenz zu Grundfragen Multimedialen Lehrens und Lernens nicht der Fall gewesen.

Meine These: Aus meiner Erfahrung heraus fühlt sich über Adobe Connect oder auch z.B. Edudip eine Ansprache an eine virtuell anwesende Gruppe zu halten an, als spräche man in die Stille hinein. Und dieses in die Stille hineinsprechen ist so irritierend, dass es (mich) verunsichert. Es ist nicht wie die Abwesenheit irgendeines Feedbacks, sondern wie die Anwesenheit des Feedbacks des eisigen Schweigens.

Meine bisherige Lösung ist, immer zwei drei Mikros von Teilnehmern offen zu lassen und regelmäßig eine kleine Rückfrage zu stellen, auf die ich wenn auch nur ein „ja“ oder „nein“ erwarte. Dies ist aber oft nicht möglich, weil das Offenlassen von Audiokanälen zur Tonqualitätsverschelchterung der anderen Teilnehmer führt.

Ergo: Wie man diese Quelle der Verunsicherung stopfen kann bzw. wie man selbst damit umgeht, dass es einen nicht eine beständige Kraft kostet (neben dem eigenen Vortrag) damit umzugehen, dafür habe ich für mich noch keine Lösung gefunden. Hat vielleicht jemand von euch einen Vorschlag dazu?

[Alternativthese: Peers sind gnädiger mit Feedback als typische Opcoianer]

3. Dialog [Bildung braucht Gegenseitigkeit?]
Als letzter erschwerender Faktor für einen Dozenten im Rahmen des #opco11 möchte ich benennen, dass die Erwartung einer maximalen Partizipationsmöglichkeit besteht. Und die dann auch noch „herzustellen“, nachdem  man eine Viertelstunde oder mehr mit dem Feedback des Schweigens gerungen hat, das ist eine Herausforderung, an der man erstmal wachsen muss.

Und apropos Gegenseitigkeit. Wie habt ihr die Session empfunden? Wie schätzt ihr meine Einschätzung ein?

Aber ich möchte nicht an der Form/an Äußerlichkeiten kleben bleiben, sondern (auch noch) zum Inhalt kommen. Inhalt gibt’s dann (hoffentlich) im Teil 2. Bis dahin

Schönes Wochenende

23 Antworten auf „#opco11 …. Nachlese der Woche 9 zu #microlearning …. Teil 1 (Form)“

  1. Ja ja, diese Live-Sessions 🙂
    Da kann frau reden wie sie will, man muss immer erst mal reinfallen (nicht bös gemeint), um es dann zu verstehen.
    Ich erzähle meinen Kursteilnehmern immer die Geschichte vom „eiskalten Händchen, das den Nacken heraufsteicht und die Stimme die dann im Hinterkopf fragt: „Ist da draussen überhaupt noch einer?“: Interaktion ist das Mittel dagegen. Rückfragen, Feedback: da gibt es auch bei AdobeConnect so kleine Emoticons (die man den Teilnehmern natürlich vorher zeigen sollte) mit denen kann man Antworten einholen, man kann vorbereitet Umfragen durchführen, man kann einen Text lesen lassen und dann Fragen dazu stellen und und und ..
    Das mit dem Mikrofonen würde ich nicht tun, denn die können sehr störend sein. Ausserdem sind dann die, die kein Mikro haben beleidigt.
    Zum Videoeinsatz : http://dd-learn.de/2008/06/06/webcam-oder-nicht/
    So viel zu Live-Sessions im Allgemeinen und speziellen 🙂

    1. Ja. Das mit der eiskalten Hand im Nacken, das trifft es m.E. auf den Punkt! Und ja, ich bin auch eine derjenigen, die darauf antwortet… ich kann mir das schon vorstellen, ich hab auch immer kalte Hände… und sich hinterher beklagt, dass man sie ja hätte vorbereiten können, dass das Händchen SO kalt ist. 😉
      Von daher… ich werde das mit den Mikros auf alle Fälle beherzigen!
      Und herzlichen Dank für den aufschlussreichen Text hinter dem Link!
      m

  2. In der Tat, diese Live-Sessions sind nicht ganz trivial :-(. Die Analyse der „Kleinigkeiten“ finde ich sehr gelungen, wobei ich zur Struktur (keinesfalls zur Fundierung) noch ergänzen möchte: Auch aus den in Opco11 gemachten Erfahrungen finde ich es schade, dass die Synchron-Sessions nicht mehr für einen tatsächlichen Dialog (getippt oder via Voice) genutzt werden können und dies hat eben auch etwas mit der Struktur zu tun.

    Durch die gute Einführung samt der hervorragenden Quellen auf der jeweiligen Opco-Wochenseite (großes Lob dem Opco-Team!!) sind die aktiven Teilnehmer ist meistens so gut vorbereitet, dass die Synchron-Session nicht für eine Wiederholung grundlegender Inhalte vergeudet werden müsste. Stattdessen könnte zum Beispiel eine Deadline für das Einreichen von Fragen zum Thema dazu führen, dass der Experte einen Überblick bekommt, wo der Schuh am meisten drückt. Die Beantwortung dieser zentralen Fragen würde dann in der Live-Session einen echten inhaltlichen Mehrwert bedeuten. Ich denke, wenn dieser Mehrwert gegeben wäre, könnten viele Teilnehmer über die eine oder andere #micro-Schwäche hinwegsehen ;-)!

  3. Hi wir versuchen das diese Woche mal, ich werde Ulf Ehlers entsprechend informieren, die Vorab-Fragen sind schon vorbereitet und gehen heute nacht online 😉 Er wird ein Vorab Video ins Netz stellen, dann können wir am MI nach einem Kurzinput miteinander reden. Nur: meldet Euch mehr. Wenn wir fragen, meldet sich kaum jemand zu Wort ausser im Chat. Woran liegt’s? Habt Ihr /Sie Vermutungen? Wir freuen uns auf mehr Wortmeldung.

    Gruss Claudia Bremer

  4. Liebe Claudia Bremer – um welche Fragen geht es denn? Wann wurde wo gefragt? Ich glaube nicht, dass die Teilnehmer generell kommunikationsunwillig sind. Die Aufmerksamkeit ist nur meistens an verschiedenen Orten – manche lesen hauptsächlich bei Twitter mit, andere in den Blogs und wieder andere auf der OPCO11-Web-Seite.
    Hmm… Vielleicht hülfe es, wenn *überall* nachgefragt würde?
    Soweit meine Vermutungen. Auf das Vorab-Video bin ich gespannt.
    Schöne Grüße
    Peter
    (@vilsrip)

  5. Hallo Peter,

    danke für die schnelle Reaktion. Ich meinte die Fragen in der Live Session. Da fordern wir immer mal wieder auf, dass man sich zu Wort melden soll, aber es meldet sich meist keine/r. ich hatte mit meinem Beitrag auf die vorher reagiert und meinte nicht Fragen generell in den Blogs, das versteh ich schon, dass sich das verteilt und soll ja auch so sein, sondern ich meinte nur die Fragen in AdobeConnect. Die meisten Teilnehmenden präferieren, im Chat zu fragen.

    Gruss Claudia

  6. Danke für die Präzisierung, Claudia!
    Ich vermute eine Mikrofon- und Öffentlichkeitsscheu – verbunden mit Zweifeln an der Tauglichkeit der technischen Ausrüstung 😉
    Ein schriftlicher Kommentar ist schnell mal hingetippt, das sind wir ja gewohnt. Aber das Audio-Gespräch im Internet ist für die meisten wohl nichts Alltägliches. Da ist einfach eine Hemmschwelle.
    Ich selbst benutze für die tägliche Computer-Arbeit (also für ca. 90 %) meinen Desktop-Computer, an dem ich weder Mikrofon noch Webcam angeschlossen habe. Ich müsste also auf meinen Laptop umschwenken, um auch im Audio-Chat präsent sein zu können.
    Aber vielleicht ist diese Diskussion ja eine Anregung für einige, ihr Equipment parat zu halten 🙂

  7. „Unter welchen Umständen ergreift man Wort“ fragte Monika gerade via Twitter:
    1.) Die Technik sollte stehen – das weiss man ja vor der Teilnahme an einem Webinar, einer Konferenz, einer Live-Veranstaltung.
    2.) Dann muss man das Gefühl haben, inhaltlich alles mitbekommen zu haben – Konzentration auf das Geschehen ist also wichtig bzw. etwas Vorbereitung zum Thema.
    3.) Den richtigen Kick gibt aber eher so eine Art innerer Drang, auch wirklich etwas zu sagen zu haben zum.
    Ist vergleichbar mit einer Podiumsdiskussion, wo man sich als Teilnehmer auch nur zu Wort meldet, wenn man sich sicher fühlt. Schließlich hören einem viel mehr Leute zu als in einem „normalen“ Gespräch.
    Sprech-Erfahrung bzw. schon mal vor Gruppen geredet haben, hilft.
    Ansonsten kostet es etwas Mut!

    Andrea Brücken

    1. Das genau sagt auch die Motivationsforschung (Motivationsverluste zur Partizipation in Gruppen): sich nicht zu Wort melden in einer Gruppe, weil man meint, nichts Wesentliches beizutragen zu haben. Wird oft verwechselt mit Faulheit, Schüchternheit in Seminaren usw.

  8. … wenn dass kein Just-in-Time Service ist – vielen Dank! Im Übrigen habe ich diese für mich überraschende Frage, warum lieber Chat als Voice ja auch schon bei der vorletzten Sesseion gestellt: http://tinyurl.com/6cp88k2 – aber ich denke, Peter Ringeisen hat hier bereits die entscheidenden Beweggründe der TeilnehmerInnen beschrieben – trotzdem schade – seid doch bitte etwas mutiger 🙂
    Was die Fragen angeht: Habe ich den Aufruf zum Fragenstellen verpasst? Oder welche Fragen meint Ihr? Ich dachte eigentlich an die Fragen der TeilnehmerInnen! Bin gespannt …

    1. ich meinte die Aufrufe zum Melden in den Sessions, aber ja klar, nicht alle haben ein Mikro an, das leuchtet natürlich ein. Zu anderen Fragen: bisher kamen von uns keine ausser die, die z.B. bei Christian Spannagel in den Etherpads waren oder die wir in den Posts im Blog bei OPCo selbst gestellt haben. Fragen zur neuen Woche kommen morgen.

      Gruss und Gute Nacht an alle OPCO-Mitmacherinnen, danke & Gruss Claudia

      1. Vielen Dank für die rasche Antwort! Zugegebenermaßen bin ich manchmal etwas penetrant, aber ich versuch´s nochmal: Mir kam es weniger darauf an, dass es vorgegebene Fragen durch die Opco-Organisatoren grundsätzlich immer gibt (…also das war schon ein toller Service!!), sondern, dass die TeilnehmerInnen für die Online-Session Ihre Fragen entweder einstellen (wie beim ITG-Festival), oder wie auch immer vorher bekanntmachen, damit der/die Experten dazu direkt Stellung nehmen können und dazu eine rege Synchron-Diskussion geführt werden kann (am liebsten via Voice) – danke für die Geduld mit mir ;-)!

  9. @Volkmar: So hatte ich Deinen Wunsch allerdings auch verstanden.
    Positiv für die Dozenten, wenn sie vorab Fragen in der Hand haben und die Interessenlage einschätzen können!
    Leg‘ doch einfach ein Pad an für die kommende Woche und verbreite die Info über Twitter und FB.

  10. Warum stellen Teilnehmer in den Live-Sessions keine Fragen?
    – wenn der Redner zu lange geredet hat
    – Fragen muss man herausfordern, nicht nur: „Wer hat eine Frage?“ sondern eine inhaltliche Frage stellen und die TN beantworten lassen, dann kommt Diskussion auf.
    – auch wichtig: vor dem Beitrag des „Redners“ mit den TN eine Mirkofonprobe machen, das gibt Sicherheit.

    1. Hi Lore,

      danke für die Tipps (fühle mich ein bisschen wie in der Schule), nur: ich finde die passen besser in geschlossene Seminare, nicht so sehr für den OPCO, der doch offener ist, wir haben keinen „festen“ Teilnehmerkreis für die Sessions, mit denen wir üben könnten (könnte man machen, mit denen üben die da sind, nur wollen wir es ja so richtig offen halten) und: es ist ja nicht so, dass keine Fragen aufkämen oder wir nur fragen, „Sind noch Fragen“, sondern es kommen ja viele im Chat. Ich finde das eigentlich auch alles prima so, die Frage war nur, ob die Teilnehmenden selbst gerne mehr zu Wortmeldungen greifen würden und dies nicht tun. Also Diskussion kommt ja eine Menge auf, daran mangelt es nicht 😉 Daher war einfach nur die Frage: wollen sich mehr melden? Ist es ok die Fragen im Chat zu stellen? Mir scheint ja. Was ich aus der Diskussion mitnehme ist, dass es eher drum geht, dass die Referenten auf Fragen eingehen, die im Vorfeld, vor der Live-Session gestellt werden. Und auch das klappt ja in Seminaren oft nicht so sehr, klappt aber hier im OpenCourse ganz gut wie ich denke aufgrund der relativen großen Zahl an Teilnehmenden gesamt und damit an einer ausreichenden Zahl an Aktiven. Wichtig ist, dass uns die so und rechtzeitig mitgeteilt werden, dass wir sie auch ganz sicher finden 😉 Diese Woche haben wir mal aufgerufen, vorab Fragen zu sammeln.

      Danke und Gruss, Claudia Bremer

      1. PS: ich meinte was gut klappt, ist, dass vorher Fragen reinkommen, nicht dass wir sie bisher ausreichend beantwortet haben die im Vorfeld kamen. Auf jeden Fall haben wir versucht, die die im Chat kommen immer ausreichend zu berücksichtigen. Mit den Live-Sessions selbst bin ich daher eigentlich ganz zufrieden, die Frage ist, sind es die Teilnehmenden?

  11. Ich halte Sprache gegenüber Textchat nicht zwingend für besser. Für den Textchat spricht zu Beispiel, das mehrere Teilnehmer gleichzeitig Fragen stellen können und das Teilnehmer die Teilnehmerfragen selbst beantworten können.

    Gegen die Verwendung von Sprache spricht oft die Qualität, weil vielen nicht klar ist, daß ohne Headset viele Störgeräusche auftreten.

    Für einen Teilnehmer bietet der Textchat auch eine aktive Beteiligung ohne das das ganze Büro mithört.

    Zentrales Element, wie Lore Ress schon geschrieben hat, daß die Einbindung der Teilnehmer aktiv erfolgt, dabei ist
    es eigentlich egal, welche Funktion genutzt wird, Whiteboard und Umfragen können hier auch gute Dienste leisten.

    Das Gefühl des Verlorenseins des Sprechers lässt sich durch die Kürze der Vorträge und eine bewußte sinnvolle Interaktion mit den Teilnehmern stark reduzieren.

    Die Sinnhaftigkeit eines briefmarkengroßen Videobildes stelle ich auch in Frage. Gerade wenn „nur“ diskutiert wird. Hier bieten einige System (z.B. Connect) auch die Möglichkeit die Bildschirmaufteilung währende des Sesion zu ändern.

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