Zu Gast beim BBC (Business Breakfast Club) – Geballte Frauenpower!

Ja. Ich weiss. Für sich gestellt und ohne meine vortragende Befüllung der Stichworte sind meine Folien nicht sehr erhellend. Trotzdem bin ich sehr stolz auf diese, da genau durch dieses Befüllen müssen gleichzeitig (zumindest in der Regel) auch die Luft für die Zuhörerschaft bleibt, sich eigene Gedanken dazu zu machen – und diese auch zur Diskussion zu stellen/in die Runde mit einzubringen.

Und eine solche Diskussion hatten wir in der Tat! Aber von vorne. Wo war ich und mit wem? Stattgefunden hat die Veranstaltung „Facebook, Twitter, Blogs! für mein Geschäft genau das Richtige?“ im Frankfurter Kanu-Verein 1913 e.V., dort war nicht nur das Hinterzimmer für uns reserviert (das wir auch gleich beherzt nach unseren Vorstellungen umgeräumt haben), sondern auch noch ein gar nettes Buffet aufgebaut, über das wir uns sogleich – da noch das fehlende Beamer-Kabel besorgt werden musste – hermachten. Wir, das waren neben mir kanpp 20 erfolgreiche Business-Frauen. Sozusagen geballte Frauen-Power!
Und erlebt man diese gleichsam „auf einem Haufen“, zweifelt man nicht mehr daran, dass auch die weibliche Seite der Bevölkerung Karriere machen kann bzw. (einfach) macht!

Was ich inhaltlich vorbrachte bzw. verbraten wollte, stelle ich auch euch demnächst zur Diskussion, und zwar in Form einer Scribd-Veröffentlichung, die ich allerdings noch fertig ausformulieren muss. Was aufgrund des Vorgebrachten u.a. an Fragen und Überlegungen aufkam waren Punkte, so stellte ich fest, die sich jeder und jede dann und wann stellt wenn man sich in den Sozialen Medien bewegt. Und dies nicht nur einmalig, sondern immer wieder. Sich in den Sozialen Medien zu bewegen bedeutet insofern, immer wieder seine eigene Position zu bestimmen. Und sobald für einen selbst neue Aspekte/Anforderungen auftauchen, auch diese einzubeziehen, zu be- und verwerten… oder eben auch abzulehnen.

Konkret:
Wo ziehe ich die Grenze zwischen privat und beruflich? Gibt es diese Grenze für mich überhaupt? Wie bilde ich diese ab, wie mache ich diese meinem Gegenüber kenntlich?
Wie gehe ich mit gefühlten Grenzüberschreitungen um?

Und noch einige mehr.

Dass z.B. das Thema Grenzziehung zwischen privat und beruflich nicht nur die Business-Frauen umtreibt, sondern die ganz große Runde macht, beweisen – exemplarisch – dieser Tweet von Lore Reß und diese Facebook-Frage von Mirko Lange.
… was das Thema so groß macht, dass es eines eigenen Blog-Posts bedarf. 😉

Ist das für euch ein Thema?

fragt sich und euch
die @mons7

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.