Dazwischen.

Bildquelle und “Credit”.

So viel tun bzw. bloggen wollte ich zwischen den Jahren.

Z.B. über #OER (Open Educational Ressources). Über die 10 Apps (eigentlich sind es nur 9), ohne die ich mein Smartphone nicht mehr will, eine virtuelle Weihnachskarte wollte ich an euch verbloggen (hat sich ja mittlerweile erledigt) und darüber, ob ich Rück- oder Vorschauen lieber mag (hat sich mit heute wohl auch erledigt 😉 ), einen Artikel, wen ich alles ganz grundsätzlich als #ff auf Twitter empfehle (was sich schwieriger herausgestellt hat, als ich annahm),…. und einen Post über vermischte wissenschaftliche Artikel, die ich in letzter Zeit so gelesen habe (das sollte eine Audio-Reihe werden, in der ich diese jeweils zusammenfasse und kommentiere).

Zu meiner Ehrenrettung möchte ich auf meinen weihnachtlichen Kurzgruß [muss noch verlinkt werden, wenn Twitter wieder geht], sowie den zum Jahreswechsel [verlinken] hinweisen.

Nicht, um von dem abzulenken, was ich eigentlich getan habe. Was nichts war. Ich habe absolut gar nichts gemacht, außer  (spät) aufgestanden und (zu) gut gegessen. Oder doch. Ein gar nettes Bändchen gelesen. Und zwar über den Hundertjährigen, der aus dem Fenster stieg und verschwand (von Jonas Jonasson). Nein. Eine Rezension kriegt ihr jetzt auch nicht mehr von mir, denn ich gendenke (zumindest noch dieses Jahr) im Modus des Nichtstuns zu verweilen.

Jedoch drei Hinweise, warum mich das Bändchen gar so entzückt hat.

1. Der Protagonist mag es sein Wissen (z.B. wie man eine Atombombe baut 😉 ) mit Menschen die er mag zu teilen, ob diese nun Amerikaner, Sowjets oder Indonesier sind.

2. Der Protagonist nimmt das Leben, sich und die Welt mit einer gehörigen Portion Humor, kann Ideologien und Politik nicht leiden… oder besser ausgedrückt, findet diese schlicht und einfach gäääähnend langweilig.

3. Der Protagonist kommt immer wieder in die abstrustesten Situationen, ….wie (wir) im richtigen Leben eben.

Nun ja, vielleicht schreibe ich doch noch eine ausführlichere Renzension. Und die ganzen oben aufgezählten und nicht zu Ende gebrachten Posts auch noch zu Ende. Denn an mangelnder Zeit scheint es ja nicht zu liegen, wenn ich nicht blogge. Aber im nächsten Jahr dann.

Kommt gut rein

Eure monsi

2 Antworten auf „Dazwischen.“

  1. Zitat: “eine virtuelle Weihnachskarte wollte ich an euch verbloggen (hat sich ja mittlerweile erledigt)”

    Eine alte Weisheit besagt: Manche Dinge muss man nur lange genug liegen lassen, dann erledigen sie sich von alleine.

    Scheint zu stimmen. 😉

    Ein gutes und erfolgreiches 2012

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