Monitoring in a Nutshell – schnell, kostenlos, funktioniert

MonitoringBildquelle. Spätestens seit meinem Engagement als (Mit-)Veranstalterin des #howtomooc wurde es höchste Zeit, (m)eine Art Monitoring zu installieren. Denn sonst kriegt man nicht nur nicht mehr alles mit, sondern nur noch einen Bruchteil dessen, was im Rahmen und rund um den MOOC abgeht. Und selbst das kann schon zuviel sein, sich nicht nur zusammensuchen zu müssen, denn man will seine Fundstücke ja letztlich auch (1) rezipieren, (2) auswerten, (3) weiter verarbeiten und verwerten.

Ich habe mir deshalb einige Gedanken zum Thema Monitoring gemacht, dies und das ausprobiert, was ich auch gerne mit euch teilen und euch nach und nach vorstellen möchte.

Um Feedback und Info zu eigenem Monitoring-Vorgehen freue ich mich wie immer in Kommentar- oder jeglichen Form.

Vorab – Was will ich überhaupt?

Ich wollte insbesondere, aber nicht nur, möglichst umfassend mitbekommen, was wo seinerzeit zum #mmc13 geschrieben wurde (jetzt zu meinen anderen mich interessierenden Themen). Das Mitkriegen dabei am besten

  • mit möglichst geringem zeitlichen Aufwand
  • gerne kostengünstig bis kostenlos (Hootsuite z.B. kann u.U. je nach Nutzung ganz schön teuer sein)
  • funktionierend (Ergebnisse also für mich leicht interpretierbar und umfassend).

Kostenlos

Hier haben dankenswerter Weise  die hochgeschätzen @t_krischak und @punktefrau schon hervorragend recherchiert!

**TIPP**  

Eine wirklich wirklich klasse Liste ist auch hier beim Wolfgang Gumpelmaier (@gumpelmaier) zu finden.

**TIPP**

Eine weitere hier vom BVCM.

**TIPP** 

Zwar auf Englisch aber immerhin mehr als 50 Tools dieser Art finden sich hier.

Es steht also einige „Gerätschaft“ zur Verfügung. Jetzt: Welche nehmen und

Wie weiter?

Man ahnt es schon. Gleichzeitig überwältigt von der Vielfalt und Fülle der Möglichkeiten, stellt sich ein alt bekanntes Gefühl ein.

Da steh ich nun, ich armer Tor,
und bin so klug als wie zuvor.

Goethe (Faust)

Hier half mir, mich auf meine ursprünglichen Fragen an das Netz zu entsinnen.

Leitfragen

  1. Was will ich eigentlich wissen? (In einem Satz formuliert)
  2. Was will ich eigentlich wissen? (in ca. 10 Schlagworten formuliert)
  3. Welche Plattformen interessieren mich mehr als andere? (Und warum?)
  4. Welche Personen/Personengruppen, die darüber ins Netz hinein publiziert haben, interessieren mich besonders/sind mir wichtig?
  5. Welche perspektivischen Schwerpunkte kann ich ausmachen?
  6. Wie relevant ist das Aufgefundene für mich?

Konkretes Beispiel gefällig?

Aber gerne. Demnächst auf diesem Bloglein. Stay tuned. 😉

Eure m (Monika E. König)

** Der Tweet zum Thema zum guten Schluss**

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2 Antworten auf „Monitoring in a Nutshell – schnell, kostenlos, funktioniert“

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