#rp13 #rpStory13… oder was die drei re:publica13-Essentials im Rucksack sind

Da hat mich doch der @klauseck mit seinem Aufruf zum #rp13 Storytelling in drei Bildern unter dem Code-Wort #rpStory13 ganz schön aufgestachelt.

Und ich mich doch tatsächlich zum Mitmachen habe mitreißen lassen.

Das Thema meiner Wahl. Konferenz-Essentials früher und heute.

Konferenzen waren für mich von jeher mit belastenden Gefühlen belegt. Weder fühlte ich mich eingeladen, schon gar nicht als Teilnehmerin. Noch kam ich mit auch nur irgend jemandem unverbindlich ins Gespräch. Ich habe mich dann letztendlich die letze Zeit darauf beschränkt, mich ums Büffet herumzudrücken. Und herauszufinden, was wohl dort die Schmankerln des Events darstellten.

Dementsprechend meine 3 Konferenz-Essentials (früher) im Koffer.

Zahnbürste.

Die kann man ja immer gebrauchen. Nein, davon gibt es kein Bild. 😉

Unterhose.

Genau. Aber davon gibt es erst recht kein Bild!

Berufliche Visitenkarte.

Die berufliche Visitenkarte war seinerzeit so schwer zu bekommen (schließlich musste man einen Druckauftrag erteilen, … und sich vorher mit Vorgesetzten über den Inhalt derselben einigen) wie hässlich (das Design war zwingend vorgegeben).

Aber das machte ja alles nichts. Da ich ja ohnehin mit kaum jemandem als der Dame hinter dem Büffet ins Gespräch kam, konnte ich die ja getrost für mich behalten.

Und dann kamen BarCamps und Re:publica.

Und alles änderte sich.

Ich begann Vorträge zu besuchen die mich thematisch anfixten, auf dem Affenfelsen herumzulungern, wenn mir das mal zuviel wurde, palaverte mit mir aus dem Internet Bekannten, aber auch neuen Gesichtern, trank Mate-Tee… oder nein, sah andern dabei zu, dieses seltsame Getränk in sich hineinzuschütten. Irgendwann hielt ich dort garselbst Vorträge, verabredete mich (auf dem Affenfelsen), probierte neue Gedanken an anderen aus und lies solche an mir selbst ausprobieren. Ich ging Beziehungen ein und vertiefte diese sogar.

Das änderte meine 3 Essentials im Rucksack grundsätzlich. Ich brachte und bringe jedes wie dieses Mal mit.

Ladegerät 1.

ladegerät1

Niemand schien sich an meinem McBookAir zu stören, … und auch daran nicht, dass ich die ganze Zeit darauf herumhackte. Dadurch, dass ich mir das erlauben konnte, brauchte ich langfristig Strom.

Kabel 1.

kabel1

Das blieb aber nicht mein einziges Gerät. Da das W-LAN störanfällig schien, erschien es mir ratsam, mir mein Smartphone mitzunehmen, mit dem ich mir (fast 😉 ) jederzeit W-LAN selbst zur Verfügung stellen könnte. Da hatte ich ein Kabel, das für das Smartphone ging – wenn man es ein bisschen hineinquetschte – … aber auch in mein Zoom H2n, mit dem ich Aufnahmen von wichtigen Gesprächen machen konnte.

#rp13 Visitenkarte.

Visitenkarte #rp13

Jedoch auch die Re:publicaner standen irgendwie auf dieses Papier. Aber hier konnte ich auf meine Karten selbständig das drucken, was mich ausmachte. Dieses Jahr sogar – vergünstigt – mit einem #rp13 drauf.

Will jemand eine? Ich tausche gern. 🙂

Eure mons7 – demnächst in Berlin. Auf der #rp13.

4 Antworten auf „#rp13 #rpStory13… oder was die drei re:publica13-Essentials im Rucksack sind“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.