The Making of… Folge 1 von Fett&Vierzig

Erstaunlich aber wahr, das Filmen an sich hat den geringsten Zeitaufwand verursacht. Vielmehr waren es zunächst einige Vorürberlegungen, die Zeit und Hirnschmalz gekostet haben. Noch mehr das Zusammenschneiden/Nachbearbeiten des Rohmterials nach vorab gemachten Überlegungen. Aber ich denke mal, mit der Zeit wird’s leichter, geht’s routinierter. Und ich muss nicht die Produktion jeder Folge über einen „The making of“-Post verarbeiten. 😉 Hier die Facts.

Verwendete Hardware

Lediglich mein Sony Ericsson XPERIA.

Konzeptionelle Vorüberlegungen

Meine konzeptionellen Vorüberlegungen bezogen sich lediglich auf Länge, Botschaft und Stil. Und waren durch und durch geprägt von meinem Wunsch nach Einfachheit und möglichst schneller Produktion, ich wollte also ein erstes Ergebnis in den Händen halten. Und das schnell. Verbessern kann man sich ja schließlich nicht nur bei der Erstellung eines einzigen Produktes, sondern auch nach und nach. Dann hat man auch noch schön eine Entwicklung, die man irgendwann nachvollziehen kann. 😉

Die Länge

In punkto Länge habe ich an ca. 3 Minuten gedacht. Dies, da ich mir längere Sequenzen (noch) schwieriger zu produzieren vorstelle… und mich erst nach und nach daranwagen möchte. Zweitens aufgrund eines mir gestern von der @e_trude untergekommenen Tweets.

Die Botschaft

Die Botschaft ist klar. Und in einem Tweet,… äh Satz, einfassbar. „Nimm heute mal alle Treppen, die Dir so unterkommen. #challengeofyourday“

Eine Frage des Stils

Hier habe ich mich im Grunde nur gefragt, ob Text in die Planung mit einbezogen werden soll, oder einfach nur verschiedene Szenen zusammengeschnitten mit Audio unterlegt. Schließlich habe ich mich vorerst gegen den Text entschieden, … weil ich ja eh‘ so textlastig bin… und gerade ja mal was ANDERES ausprobieren will. Also lediglich Filmsequenzen (mit dem Smartphone wie oben geschrieben aufgenommen) und sprechen erlaubt.

Die Story

Im eLearning (z.B. bei der Produktion von WBTs) macht man ja so Storyboards, an denen genau abzulesen ist, was wann kommt. So genau habe ich das jetzt hier nicht genommen, aber mir trotzdem grob eine Auflistung erstellt. Und auch eine grobe Reihenfolge festgelegt.

Die Story ist, dass ich durch die Stadt gehe… durch meine Stadt, meine alltäglichen Wege… und immer wenn ich auf eine Treppe stoße, die abfilme. Und zwar mit den Alternativen, die sich mir zur Treppe bieten. Die ich dem Angucker dann natürlich madig machen will. Also zweitere.

Geplante Aufnahmesequenzen

  • Darstellung von Unwilligkeit: Hund will die Treppe NICHT runter.
  • Leichtes Spiel: Treppe und entgegengestzte Rolltreppe.
  • Schweres Spiel: Treppe und in gleiche Richtung fahrende Rolltreppe.
  • Vorteile von Treppenlaufen, Treppenlaufen schmackhaft machen. Via Argumenten… noch zu überlegen. 😉

Schritt für Schritt zum Schnitt

Ja. Hier bin ich mir letztendlich wirklich nicht schlüssig. Mit was soll ich schneiden? Anscheinend kann man sogar direkt auf YouTube rudimentär schneiden, habe ich aber noch nicht ausprobiert. Dann habe ich natürlich iMovie auf dem Laptop. Und mir vor einiger Zeit sogar das sündhaft teure FinalCut pro zugelegt. Aber je komplexer,… desto weniger schnell die Bedienung zu lernen, so meine Erfahrung. Popcorn? Könnte ich mir für meine Zwecke auch nochmals anschauen. Ich sollte mich entscheiden. Aber mal schnell.

Denn mittlerweile hat die @biwi_uli schon mal als Antwort ein eigenes YouTube-Video produziert.

#respekt. Ich bin begeistert! Aber seht selbst! 🙂

Eure @mons7 (Monika E. König)

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