Eine Insel namens MOOC – Zu Gast beim GABAL e.V.

DSC_0037 Und hier nun der Grund, warum ich zu meiner Frei-Beute gestern ums Verrecken nicht gekommen bin. Dies nämlich deshalb, weil ich zum GABAL e.V. geladen war. Um von einer wunderbaren Insel namens MOOC zu berichten.

GABAL e.V. und Event

GABAL ist ein Verband von knapp 1.000 Mitgliedern von im Bildungswesen Tätigen, gestern waren von diesen hauptsächlich Trainer da, aber auch Coaches (und da ist ein relevanter Unterschied zwischen, wie ich gestern lernen durfte) und Berater. Ach ja, und sogar ein Blogger war unter ihnen. 🙂 Das gemeinsame Interesse des Trupps persönliches Wachstum und lebenslanges Lernen, also genau das, was ich mich auch so umtreibt.

Das Event ein Treffen der Regionalgruppe, die sich nicht nur austauschen, sondern bei Schnittchen und Obst auch inspirieren lassen wollten. Was dann meine Aufgabe war. Und mit was inspiriert man derzeit besser, als mit MOOCs? 😉

Mein MOOC-Input

Mein MOOC-Input bezog sich auf im Grunde auf die gemeinsame Entwicklung eines xMOOC-Konzeptes und eines cMOOC-Konzeptes, wobei wir an der Erarbeitung dieser an allen Ecken und Enden festgestellt haben, dass die Prinzipien und Mechanismen von Offline-Veranstaltungen überaus fruchtbar in die Online-Welt übertragen werden können. Bei Berichten über die eine oder andere Herausforderung des #mmc13 als Veranstalter wurden für mich unglaublich kreative Lösungsvorschläge vorgebracht. Mir eine Parallele nach der anderen aufgezeigt. Kleines Beispiel gefällig? Die Rolle der Impulsgeber musste ich z.B. gar nicht lange erläutern. Das sind nämlich #offline die Ice-Breaker. Oft für gleiche Prinzipien nur andere Begriffe.

Kennen gelernt (und davon gelernt)

Kennenlernen durfte ich eine aufgeschlossene kreative Gruppe mit einem unglaublichen Erfahrungsschatz im Hintergrund, den sie freiwillig und freigiebig mit mir teilten (online das Prinzip des „Sharing“!!!) und auf den ich zuzeiten gerne mal zurückgegriffen hätte.

Fazit

Und danke lieber Tobi für die Blumen, #offline (moocen) ist doch gar nicht mal so schlecht.

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