BarCamp in Sicht: #cosca13. Zu Content Strategy

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Vom Format zum Thema

Ich bin ja BarCamp Fan. Was ein BarCamp so ist, kann man hier nachschauen. Aber am BarCamp teilnehmen um des BarCamps Willen, das sagt mir nicht (mehr) so zu. Ich kenne das Format. Das bedeutet (mehr) Anspruch ans (Ober-)Thema. Ein Thema, das mich in der Tat sehr anspricht ist der mittlerweile breiter diskutierte (auch hier beim @heinz) Themenkomplex Content Strategy.

Vorab – zu den Veranstaltungsdetails

Wer jedoch einfach Lust hat, mal ein BarCamp mitzuerleben, oder besser noch ein Interesse eben an Content hat, der informiere sich hier weiter (und melde sich im Fall des Falles) dort an. Die Veranstaltung findet im Juni statt, und zwar am 07. und 08., das ist ein Freitag und ein Samstag. Man kann sich sowohl für beide Tage als auch nur einen der beiden entscheiden. Location ist im Übrigen der Mediencampus in Dieburg.

Content Strategie – um was geht’s da?

Jetzt aber wirklich zum eigentlichen Thema. Besser als die Veranstalter selbst, vermag ich’s nicht auf den Punkt zu bringen, deshalb im Folgenden als wörtliches Zitat.

Mit dem Content Strategy Camp 2013 wollen wir einen Anlass und Ort der Begegung für all diejenigen schaffen, die heute und in Zukunft eine wesentliche Rolle für das Gelingen der Kommunikation von Unternehmen, Organisationen und Projekten spielen werden – und zwar unabhängig von ihrer Disziplin. Wir sind überzeugt, dass in einer modernen, durch das Web vernetzten Welt, das Denken in Abteilungen überholt ist. Personen, die einem Unternehmen oder einer Organisation begegnen, interessieren sich nicht dafür, mit welcher Abteilung sie sprechen. Sie nehmen das Ganze war, denn sie beziehen sich auf die Inhalte, unabhängig davon, wer sie bereit stellt. Und diese Inhalte sind nicht mehr nur klassische Medienformate sondern ebenso Locations, Check-ins, Tweets und andere digitale Spuren, die sowohl Unternehmen als auch einzelne hinterlassen.

Wo steh’ ich – was will ich (wissen)?

Ich habe zur Vorbereitung schon ein wenig herumgelesen.

In diesem Text hier von Doris Eichmeier hat mir gefallen a) die Blickrichtung zunächst nach innen (z.B. was macht uns besonders? -USP) und b) der Weniger-ist-Mehr-Gedanke darin (“Was also sollte ein Plus an Content bringen? Es geht nicht um mehr, sondern um bessere Inhalte”). Eine Kriterienliste, wie man “guten Content” – wenn schon nicht herstellen, so doch wenigstens – erkennen kann, findet sich hier. Nun ja, und dann gilt es ja noch vorher den wunderbar umfangreichen Quellenfundus hier durchzuackern, aber das habe ich euch und mir ja schon dorten ans Herz gelegt.

Mich interessiert nun dies im Hintergrund für (m)eine Praxis Folgendes.

  • Kann ich meine eigenen kleinen Strategien in Bezug auf meinen Content sinnvoll auf eine größere Einheit, also ein Unternehmen/Projekt/Studiengang, übertragen?
  • Wie vermittelt man jemandem der vielleicht gar nicht mal so sehr im Social Web unterwegs ist in ca. 10 Minuten nicht nur was das ist, sondern auch noch was es bringt?
  • Welche Beispiele gibt es wo das schon gemacht wird und welche Erfahrungen wurden damit gemacht?

Jemand Lust das Thema mit und weiter zu beackern, im Juni in Dieburg? Es freute sich außerordentlich darüber

Eure @mons7 (Monika E. König)

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