Interims-Management – was soll das denn sein??

Während meiner derzeitigen Weiterbildung habe ich tatsächlich eine Interims-Managerin kennengelernt. Der Begriff ist mir schon öfters über den Weg gelaufen, nur wusste ich immer nicht, was ich mir darunter vorstellen kann. Hier die Antworten von Susanne, meiner Mit-Lernerin.

Mehr Details zu Susanne findet ihr über folgende Links. Jetzt aber zu den Fragen.

Susanne Mauermann auf XING.

Susanne Mauermann auf LinkedIn.

Susanne, Du arbeitest als Interim Managerin, was macht man da so konkret?

Ich ersetze zeitweise Fachleute im Online Marketing und im Advertising/ Vermarktungsbereich, weil entweder Leute gekündigt haben, im Mutterschutz sind oder andere Arbeitsengpässe aufgefüllt werden müssen. Interim Management macht so 30% meiner Arbeit aus. der Rest sind konzptionelle Beratungsprojekte.

Wie kamst Du dazu, Dich für eine solche Tätigkeit zu entscheiden?

Ich habe nach dem Studium schon als Unternehmensberaterin gearbeitet und die Flexibilität , die mit dem Freiberuflertum verbunden ist, gefällt mir sehr gut. Außerdem arbeite ich so immer sehr fachlich in verschiedenen Themen. Das ist abwechslungsreich und macht Spass.

Was macht Dir am meisten dabei Spaß?

Die verschiedenen Kulturen zu verstehen und mich darauf einzuschwingen. Es ist fast nie so, dass Dinge komplett übertragbar sind. Ich muss mich immer neu einfühlen und schauen, was das Unternehmen grade braucht.

Was findest Du am Schwierigsten, an dem Job?

Wenn ich heute Abend erfahre, dass ich morgen nach London fliegen soll oder so. Das stellt mich oft vor große Herausforderungen.

Was wünscht Du Dir für die Zukunft?

Neue Themen, die mir begegnen, von denen ich jetzt noch gar nichts weiß 🙂

 

Puh, ich schließe daraus, dass so als Interims-Managerin Lernen eine Leidenschaft sein muss! Danke für den Einblick und Dir und euch da draußen ein fulminantes Pfingsten

Eure @mons7