Blink.it – für euch ausgecheckt!

Das wirklich tolle an meinem Job bei Uhlberg Advisory ist, dass ich auch Sachen mache, die mir richtig richtig Freude bereiten, wie z.B. Blink.it (siehe hier) auschecken.

Blink.it – was war das nochmal?

In aller Kürze und in meinen Worten: Das ist eine Art LMS (also eine Infrastruktur), SaaS, aber in „light“. (Gibt es seit ca. 4 Jahren und Anbieter sitzen in Darmstadt).

So, jetzt in verständlich 😉 : Ich als Lerner bekomme immer mal wieder eine Mail, dass ein sog. Blink für mich freigeschalten ist, ein kleiner „Lernschnipsel“, im Rahmen eines größeren Lernvorhabens bzw. Ziels. Darüber kann ich mich auch mit dem Einsteller oder den anderen Lernern austauschen.

Hier kannst du die Werbung von blink.it auf YouTube anschauen.

Diese Lernschnipsel sind vom Kursersteller/ Dozenten eingestellt. Aus Dozentensicht kann ich nicht nur Inhalte einstellen und Mails versenden, sondern diese noch takten, sog. Newsletter abschicken und einen Blink … äh Blick… in die Statistik werfen.

Wie sieht das aus?

Blink.it Innenansicht. Genauer Ansicht eines Demo-Kurses, an dem ich im Rahmen eines Probe-Zugangs teilnehme.
Screenshot der Blinks des Demo-Kurses, gemacht am 04. Juni in meinem Probe-Account (Lernersicht)

Die grünen Quadrate (hinter den Quadraten verstecken sich die Inhalte und das sind quasi die einzelnen Blinks) habe ich schon gemacht, die blauen stehen noch aus, für die grauen – dass die blau werden – gibt es eine Vorbedingung.

Warum mir dieses Blink.it so gefällt

Einfache Bedienung. Als Lerner ist eh‘ klar, was was ist. Ist mir das nicht klar, klicke ich ein wenig herum… und mir wird es klar. Keine weitere Erläuterung notwendig. Kein Kurs wie …so bediene ich als Lerner meine Lernumgebung. 😉

Klares Design. Obwohl ich in den Blinks von der Art des Inhaltes alles mögliche hinterlegen kann, sind die Formen immer Quadrate, die Farben (übrigens in der Premium-Version nach Firmenwunsch anpassbar) immer klar. Wie auch deren Bedeutung. Unterschiedlichste Formate werden sozusagen wie von Zauberhand zu einem Kästchen. Den Status desselben im Lernprozess über die Farbe erkennbar.

Ergo: Schlicht und einfach. Kein unnötiger, verwirrender Schnickschnack, den nur 5% der Nutzer nutzen, sondern vielmehr alles Wesentliche da. Wie eine Schablone, aufgrund der ich meine Kreativität als Dozent voll ausleben kann.

Was gibt’s noch außer dem Produkt an sich?

Der Blink.it-Demo-Kurs

Der Screenshot zeigt ja den Demo-Kurs. Ein kluger Schachzug, den Dozenten erst einmal Lerner sein lassen. So merkt er/sie genau… „ah, ich bekomme eine Mail“… „ah so, dann setze ich mein Passwort, so logge ich mich ein und so sieht das dann aus“… „und hm. Da kommt die nächste Mail [nach 2 Tagen oder so] dass da wieder was für mich freigeschalten ist… da gehe ich doch mal gleich nachschauen“.

Betreuung vom Anbieter

Im Demo-Kurs gibt es dann noch einen Blink, über den man sich den Lerner-Account zum Dozenten-Account upgraden lassen kann (den man dann auch wieder für 4 Wochen ausprobieren darf). Dazu bekommt man eine kleine aber feine Einführung, und zwar telefonisch. Zwar geht man während des Gespräches auch auf die Webseite, allerdings nicht über Web-Ex oder ein ähnliches Tool, sondern man macht SOFORT alles selbst. Man legt selbst Hand an, merkt gleich bzw. wird auf die Zeichen hingewiesen, dass man jetzt eben Dozenten-Rechte hat, schaltet selbst den Admin-Modus ein, also auch wieder vom pädagogischen Blickwinkel aus (meiner!) richtig richtig gut gemacht! Dann bekommt man auch noch die Info, was das ganze denn jetzt kostet. Das kann ich jetzt nur aus Freiberufler-/ Dozentensicht beantworten, als Firma muss man da eine eigene Anfrage stellen.

[Workshops gibt es im Übrigen auch zuzubuchen, wenn man das mag, muss aber nicht sein, wenn man nur ein wenig IT-affin und/ oder erfahren im Umgang mit irgendwelchen Online-Tools ist, bekommt man das sowas von locker hin…]

Und was kostet mich das?

Das kostet monatlich [zu Stand heute] knapp dreißig EUR, wobei man sich erst einmal auf ein Jahr festlegt. Die nächste Kategorie ist dann knapp 70 EUR, die im Wesentlichen als Vorteil hat, dass man die Farben nach dem Corporate Design auswählen kann, und die letzte Stufe macht dann rund 140 EUR, da gibt es dann im Wesentlichen keinen Hinweis mehr zu sehen, dass es sich überhaupt um blink.it handelt und die Mails (also Einladungen, Hinweise auf neue Blinks und die Newsletter) werden über die eigene Domain verschickt.

Lust auf selber ausprobieren?

Ja dann ran an den Speck! Erfolgserlebnisse aus meiner Sicht garantiert und hier über den „Direkt selbst testen“-Button einholbar.

P.S.: Das ist kein Werbe-Post oder so irgend etwas, ich habe nichts davon, das zu schreiben, was ich über blink.it schreibe. Mir gefällt blink.it aus den o.g. Gründen einfach.

3 Antworten auf „Blink.it – für euch ausgecheckt!“

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