„Big Data Awareness“- das war die Woche 1

Es geht also um die Inhalte und Geschehnisse der Woche 1. Leider ist der Link im Intro-Video NICHT anklickbar. Deshalb dieser hier, und zwar zum ersten Teil des Berichtes, über die Onboarding-Woche.

Woche 1 zum Thema: Big Data

Zunächst einmal gab es ein kleines Webinar, kann aber sein, dass das noch zur Onboarding-Woche gehört hat. Positiv: Ich habe stimmlich einige der anderen Kursteilnehmer kennengelernt. Allerdings waren die – so mein Eindruck – eher nicht an Vernetzung oder Austausch interessiert. Vielleicht passt das aber auch nur nicht in deren Bild von einem Online-Kurs.
Das Webinar hat im Grunde nicht viel Neues gebracht (es wurde nochmals das Konzept des Kurses überrissen), außer vielleicht eine Literaturempfehlung. Ein Buch*.

Im Übrigen auch meine Erfahrung. Vertiefen kann man Themen immer (noch) ganz gut … mit lesen. Und natürlich selber ausprobieren. Jetzt aber zum Inhaltlichen des Kurses in Woche 1. Was gab es da zu lernen?

Die unvermeidlichen 5 V von Big Data

Das Bild dient nur der Visualisierung. Es ist darauf das Wort Big Data abgebildet, mit Zahlen im Hintergrund. Außerdem sieht man eine Tastatur und eine Maus darauf.

Inhaltlich wurden die unvermeidlichen 5 V von Big Data zum Besten gegeben: Volume, Velocity (Geschwindigkeit), Variety, Value (unternehmerischer Mehrwert) und Validity.

Idealtypischer Prozess bzw. Vorgehensweise

Interessanter war da schon für mich dann das grundsätzliche Vorgehen mit den Daten, wenn man Daten getrieben entscheiden möchte. Und das geht im Grunde (1) vom Sammeln und Bereinigen über (2) das Sichten und Aufbereiten hin zum (3) Analysieren und Visualisieren.
Ein vertiefender Schwerpunkt wird hier auf strukturierte Daten gelegt.

Didaktisches Vorgehen

Aufgezeigt wurde dieser Prozess an einem Projekt das dazu diente, eine Werbekanal-Analyse für einen Buchversand (BestBooks) zu erstellen.

Die bereitgestellten Medien sind eine Mischung zwischen Videos, Quizzes und Texten, wobei die Videos schon von sehr schöner Ästhetik sind. Wie in der Onboarding-Woche wurde wieder ein Mensch aus der Praxis interviewt, der Einblicke in einen bestimmten Arbeitsbereich im beruflichen Umfeld von Big Data geben soll.

Lerneffekt der Woche 1

Es ist schon so, dass die Schlagworte, die ich eigentlich kenne, sich jetzt mit mehr „Fleisch an den Knochen“ füllen. Allerdings verbleibt doch alles eher in der Theorie, wenn auch mit Einblicken in ein konkretes Projekt (BestBooks) und über die Interviews in eine gelebte Praxis, die nach und nach über genau jene Interviews mit beruflichen Insidern entzaubert wird.

Positiver Nebeneffekt: Da mir das praktische Tun ein wenig fehlt (wenn auch klar nicht im Angebot des Online-Kurses enthalten, da muss man dann schon Teil 2 buchen), habe ich mal wieder angefangen, Python programmieren zu lernen. Und ihr ahnt es schon:

Mit einem Buch*! 😉

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