Exkurs: Gruß von den Azoren – Highlight 1 – Der Anflug

Die Azoren

Wo bin ich da gelandet?

Später Nachmittag im August. Ich recke und strecke mich, kurz bevor ich irgendwo auf den Azoren lande. Die Azoren. Vor 5 oder 6 Wochen hätte ich noch mit den Schultern gezuckt und mich gefragt, wo das liegt. Vielleicht hätte ich auch nur mit den Schultern gezuckt.

Was zuvor geschah

Mein Freund hatte nun aber – zusammen mit Portugal Reiseprofi (kein Affiliate-Link) – eine Reise dahin organisiert. Und schon vor dem ersten Aufsetzen beginnt mein größtes Abenteuer seit langem, von dem ich euch hier im Blog in Form einiger Highlights erzählen möchte.

Highlight 1 – Der Anflug

Fliegen generell ist für mich eine Ochsentour. Ich fühle mich eingepfercht in Sitze, die auch noch unbequem sind und…. dannn diese ganzen anderen eingepferchten Individuen um mich herum… ne ne ne. Aber gut. Vier Stunden halte ich das mal aus.

Und ich weiß – obwohl ich damit beschäftigt war mir es irgendwie bequemer oder bewegter zu machen – dass wir schon einige Zeit über den Atlanik fliegen. Also Wasser. Einfach nur Meer und immer mehr davon.

Endlich steigen wir für eine weitere viertel Stunde in eine Proppellermaschine um. Ich bin entzückt. Aber immer weiter nur die Weite des Meeres. Zumindest soweit ich das durch die immer wieder mir die Sicht verdeckende Wolkendecke sehen kann.

Und dann verstehe ich gleichsam körperlich.

Wir befinden uns in der Mitte irgendwo als kleinste Landeinheit in einem riesigen Wasser. Ich bin darauf angewiesen von einem Flugzeug oder Schiff (langwierig) wieder abgeholt zu werden.

Ich werde mich gleich auf einer Inselgruppe befinden, die sich inmitten eines blauen und nur mit technischen Mitteln überwindbaren Ozeans befindet. Ich erstaune und erstarre vor den Relationen meiner bisher eigenen kleinen Welt.

Aber da wusste ich noch nicht, dass ich auf einer Insel-Welt abgesetzt werden würde, auf der buchstäblich Milch und Honig fließen. Mein Atlantis. “Exkurs: Gruß von den Azoren – Highlight 1 – Der Anflug” weiterlesen

Frohe Ostern, in die illustre Runde!

Liebe Leserinnen und Leser,

allen von Herzen ein Frohes und Besinnliches Ostern. Das ist mir heute Morgen bei meinem Spaziergang an der Nidda geschenkt worden, und  das möchte ich alsgleich an euch weiterreichen.

Osterglocken

 

Ansonsten arbeite ich gerade an Artikeln zu verschiedenen Udemy-Kursen. Außerdem an einem Udemy-Kurs darselbst. Und an einem Blog-Post zum Sinn und Unsinn von Badges und Zertifikaten.

Aber die werden wohl alle erst nach Ostern fertig.

Bis dahin und herzlich

Eure @mons7

 

 

Vielleicht doch lieber selber knipsen?

Dank an den @hamster44.

KorbHamster44Bildquelle: Screenshot G+Account vom @hamster44.

Jetzt ist es doch langsam mal (öffentlich) fällig. Einen Dank an den @hamster44, der/die mir immer mal wieder gute Quellen aus dem Netz zukommen lässt, manchmal öffentlich, manchmal im Hintergrund fleißig und fundiert, immer aufschlussreich kommentiert… und mich auf die eine oder andere Auffälligkeit rund um meine Social Media Aktivitäten hinweist. So geschehen zuletzt.

Zur Hintergrundgeschichte

Seit geraumer Zeit schmücke ich ja jeden meiner Posts gleich zu Beginn mit einem Bildchen (wie in diesem hier ja auch), das auf möglichst passende Art und Weise Textliches visualisieren soll. Zum Auffinden der Bildchen nutze ich in der Regel die erweiterte Suchfunktion von #flickr, klicke also ganz unten alles an , wie hier schon einmal näher beschrieben (In Kurzform: Such nach CreativeCommons lizensierten Inhalten, auch kommerziell verwendbar und modifizierbar).

Bildschirmfoto 2013-05-22 um 10.01.43

Aus dem Suchergebnis wähle ich dann nach Lust und Laune, verweise auf die Quelle, wie da schon einmal angemerkt. (Über den Begriff Bildquelle und Verlinkung.)

Nun hat mich aber der/die @hamster44 – dankenswerter absolut zeitnah – darauf hingewiesen, dass das auf diese Weise von mir aufgefundene Bildchen eben doch nicht unter CreativeCommons-Lizenz stand… so dass ich es flugs wieder runternehmen konnte, der Post harrt seitdem seiner Visualisierung. 😉

Was lerne ich daraus?

Doch nochmals genauer hinschauen. Und mich nicht auf die Suchfunktion verlassen. Genauer hinschauen heisst – im Falle #flickr und seit dem Redesign von #flickr vor ein paar Tagen unter dem jeweiligen Bild unter “Additional Infos” nochmals nachzuschauen/die Sachlage zu überprüfen.

Oder sollte ich einen noch radikaleren Schluss daraus ziehen?

Vielleicht doch lieber selber knipsen?

Für das selber Hand an die Kamera anlegen spräche, dass ich mich nicht groß um Rechte herumscheren müsste (außer vielleicht Persönlichkeitsrechte – aber das wäre einen eigenen Blog-Post wert). Dagegen wiederum, dass aussagekräftige Fotos gar nicht so leicht selbst gemacht sind, also solche

  • die eine Message assoziieren lassen bzw. ein Gefühl evozieren und auch noch
  • ästhetisch schön aussehen.

Das stelle ich mir ja mindestens so schwer vor, wie ein YouTube-Video zu produzieren. 😉

Nun ja, da ich ja eh’ momentan in Experimentier-Laune bin, … nehme ich mir mal die nächsten 10 Posts zur Selbst-Visualisierung vor. Ich werde ja dann an euren Kommentaren, oder aber der Tendenz der Zugriffszahlen, meine weiteren Schlüsse ziehen können.

Für heute Schluss!

Eure mons7 (aka Monika E. König)