Ja wo schreibt sie denn?


Bild von TeroVesalainen auf Pixabay 

Lange nichts von mir gelesen? Stimmt! Asche auf mein Haupt, lange nichts geschrieben.

Aber kürzlich doch ein paar Posts, nur nicht hier auf der Lernspielwiese.

Wo gibt’s was von der mons7 zu lesen?

Da ich ja mittlerweile für Uhlberg Advisory arbeite, schreibe ich natürlich dort auf dem Blog. Und erfreulicherweise darf ich das über Lern- und Bildungsthemen tun. Im Folgenden eine kleine Auswahl meiner Artikel, falls dich die Themen interessieren, dann auf und reingeklickt.

Außerdem werde ich – nachdem ich diesen Datenschutztext aktualisiert habe – mich auch wieder hier verlustieren.

Da gibt’s was zu Lernthemen zu lesen

Und eLearning funktioniert doch!
Ich habe tatsächlich über LinkedIn eine Studie gefunden, die wissenschaftlich bestätigt, dass eLearning eben doch funktioniert. An welchen 4 Kriterien das hauptsächlich hängt (und warum bestimmte eTrainings nicht funktionieren, das lest hier.

Wo will ich als eLearning-Spezialistin arbeiten?
Alle Rollen habe ich jetzt durch! eLearning Lernerin, eLearning Tutorin, eLearning Developer in einem Unternehmen… und jetzt eben auch als Medienentwicklerin in einer Agentur. Und zwar Uhlberg Advisory.
Was die Vor- und Nachteile aus Unternehmenssicht sind eben entweder eine – wie ich sie nenne – eierlegende Wollmilchsau zu beschäftigen und was die Vor- oder Nachteile für ein Unternehmen sind, das Ganze an eine Agentur (neuhochdeutsch ausgedrückt) „auszusourcen“, darüber habe ich hier geschrieben.

Tools, Tools, Tools – Artuculate 360 / Storyline 360 im Speziellen
Schon an meinen alten Arbeitsplätzen war ich scharf darauf, Storyline mal auszuprobieren. Leider ging das aus dem einen oder anderen Grunde nicht. Einmal war es, dass die jährliche Nutzungsgebühr zu happig erschien, ein anderes Mal war der Fakt, dass Flash zwar nicht aktiviert werden muss, aber mit dem Programm runtergeladen wird, das Ausschlusskriterium.

Wie auch immer, mittlerweile darf ich und kann ich es. Und finde insbesondere die Review-Funktion absolut mega, zur Selbstkontrolle, zur Qualitätssicherung und zum Kunden zeigen. Das findet übrigens auch meine Kollegin, die ich um Umstieg von Storyline 3 auf Storyline 360 hier interviewt habe, und zwar schon, als sie noch gar nicht meine Kollegin war.

Was sonst noch so los ist

Privat versuche ich mich gerade an der Entwicklung von ein paar Alexa-Skills… und trainiere für meinen allerersten (und wahrscheinlich gleichzeitig letzten 😉 ) Marathon. Aber mit beidem bin ich bisher nicht ganz erfolgreich.

Aber ich arbeite dran. Und lasse euch ab jetzt auch wieder daran teilhaben.

Eure @mons7

Noch mehr Bewegtbild selber produzieren

Bewegtbild – mein derzeitiges Lernfeld

Wie ihr an den letzten Beiträgen unschwer erkennen könnt z.B. hier über Videoproduktion in 4 Schritten und da über einen Inhalt/ ein Video interaktiv machen, habe ich in punkto Bewegtbild produzieren Feuer gefangen.

HERAUSFORDERUNG Rohmaterial zu einem Thema erstellen

Das „Rohmaterial“, das ich zwischen Intro und Outro in mein Video einbaue bevor ich es interaktiv mache, besteht wie an anderer Stelle schon ausführlicher beschrieben aus

  • sog. Talking-Head-Sequenzen (also ich nehme mich oder ein anderer Sprecher sich auf, während ich oder er über ein Thema spricht),
  • Screencasts (man kann sehen was ich oder jemand anderes gerade auf dem Bildschirm macht) und
  • Bildern bzw. Folien, die ich einblende,
  • bzw. eine Mischung aus zwei oder mehr der o.g.

Anmerkung: In diesem Blogpost vernachlässige ich mal den Ton, sondern konzentriere mich nur auf den visuellen Aspekt.

Bewegung kommt also entweder dadurch zustande, dass sich eine Person vor dem Bildschirm bewegt, oder dass sich auf dem abgefilmten Bildschirm etwas tut. Vielleicht noch, indem ich Effekte oder Übergänge beim Schneiden einbaue.

WAS FEHLT Kamera-Aufzeichnungen/ Szenen aus anderer Perspektive

Was mir definitiv noch in meinem Repertoire fehlt bisher sind einfache Kamera-Aufnahmen. Allerdings will ich mir nicht noch ein technisches Gerät anschaffen, da sollte das Smartphone doch dafür zu gebrauchen sein? So dachte ich mir die ganze Zeit. Die ganzen erstellten Sequenzen waren aber einfach zu verwackelt.

Kann ein Gimbal DIE LÖSUNG sein?

Natürlich habe ich ein wenig herumrecherchiert und bin auf ein äußerst interessantes – aber auch nicht ganz billiges – Stück Hardware gestoßen. Einen Gimbal. Ein Teil, in das man sein Smartphone hinein klemmt, und das man dann wie über einen Steuerknüppel über Bluetooth bedienen kann. Wenn man dann herumläuft und film, gleicht das Teil die eigene Zitterei irgendwie aus… und das Beste, wenn man auf dem Display ein Objekt markiert und herumläuft, verfolgt das Teil genau dieses Objekt.

So sieht das aus.

*

Das muss getestet werden

Und das werde ich nächste Woche mal austesten. Und natürlich auf der Lernspielwiese.com berichten.

Ich bin selber TOTAL gespannt.

Euch einen schönen entspannten Sonntag noch wünscht

@mons7 – Monika (E. König)

 

Schritt 5: Inhalte interaktiv machen

Kann ich Inhalte interaktiv machen?

Inhalte interaktiv machen? Zu einem meiner letzten Beiträge, Erklärvideos in Nullkommanix erstellen, habe ich viele hilfreiche Infos und Anmerkungen bekommen (sowohl auf Facebook als auch auf Twitter). Einer davon war von Anja Lorenz die meinte es fehle noch ein Schritt 5,


andere von Beat Rüedi, der mir Beispielvideos gepostet, Hinweise gegeben und seine erstellten Anleitungsvideos dazu verlinkt hat. An dieser Stelle: Vielen Dank an euch beide und die anderen Kommentatoren/-innen! (Auch) Das treibt mich weiter an. 🙂

Und in der Tat kann ich jetzt Inhalte interaktiv machen. Und das ohne programmieren zu können.

Eine mit H5P erstellte interaktive Präsentation zu „Inhalte interaktiv machen“

 

[h5p id=“4″]

Macht sie auch, was sie soll?

Sie soll erst einmal nicht schön sein, „Schritt 5: Inhalte interaktiv machen“ weiterlesen

Mitgemacht: Affiliate Novizen Kurs bei Udemy

Affiliate Novizen Kurs? Wie komme ich denn auf sowas?

*

*Links zu Udemy sind in diesem Post Affiliate-Links. 🙂

Die Neujahrsoffensive bei Udemy

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Grund 1 – Verlockendes Angebot

Tatsächlich gab es die erste Januarwoche ganz ganz viele Online-Kurse auf Udemy für 10 EUR. Und da habe ich mal kräftig zugeschlagen. Anlass (nicht Grund) war also die Neujahrsoffensive bei Udemy. Da gab es einfach so viele Kurse, bei denen ich immer dachte, ja, interessant, aber zu teuer um einfach mal reinzuschnuppern und spielerisch zu lernen. Für 10 EUR je Kurs war mir es das aber wert. Diese so erstandenen Kurse arbeite ich jetzt nach und nach durch und werde euch hier berichten.

Grund 2 – Ich wollte endlich die 50 EUR beim Amazon Partnerprogramm voll kriegen

Und das war tatsächlich ein Grund. Ich habe mir mal vor Jahren so ein Amazon Affiliate Account zugelegt, zwei drei Links gepostet… und dann nichts mehr gemacht. Was zur Folge hatte, dass ich 15 EUR hätte bekommen können, es aber erst eine Auszahlung ab 50 EUR gibt. Ich möchte die 50 EUR vollbekommen. Und dann meinetwegen wieder aufhören. Hier mein Screenshot über die Beträge, die mir die Affiliate-Links – theoretisch – eingebracht haben.

Eine Auflistung der Posten, was ich bisher verdient hätte, so es ausgezahlt worden wäre. Über die Jahre hinweg etwa 15 EUR. Insgesamt.

Warum wieder aufhören?

Oder besser gesagt, warum erst gar nicht anfangen? Weil ich Blogs immer als werbefreie Zone gesehen habe. Jetzt denke ich, wenn ich etwas OHNEHIN empfehle, warum dann nicht den Affiliate-Link nehmen. Dem anderen schadet es nicht… und ich bekomme letztendlich vielleicht doch noch meine Auszahlungs-Summe zusammen.

Wie seht ihr das? Ist Werbung schalten/Affiliate-Links einbinden etwas „Verwerfliches“? Und wenn nicht immer, wann dann? Jetzt aber endlich zum Kurs-Inhalt!

Worum geht’s, im Affiliate Novizen Kurs?

Wie der Titel schon vermuten lässt, gibt es einen Rundumschlag zu allen Aspekten die relevant werden, sobald man Affiliate Links in seine Website einbauen möchte. Der Kurs umfasst ALLE Schritte die man tun kann um eine Website zu bauen (über WordPress), vorher zu recherchieren ob das Thema wirklich ein Nischenthema ist in dem man eine Chance hat, die Phase nach dem bauen der Website/des Blogs, und dann wie man den Blog beim Amazon Affiliate Programm einreicht. Also wenn man gar nix weiss, alle Schritte nachmacht und für die eigene Situation anpasst, dann hat man hinterher eine Web-Seite, die Affiliate-Links hat, und die Geld bringen könnte.

Was habe ich – konkret – gelernt? Was war überflüssig? Was hat gefehlt?

Ich kann hier nur für mich sprechen. Und meinen persönlichen Erfahrungshintergrund.

Das schöne an so einem Online-Kurs ist ja immer, dass man ganz nebenbei noch einiges Anderes und anders dazulernt, mit dem man so gar nicht gerechnet hat. Das waren bei mir ein paar Plug-In-Vorschläge für meine WordPress-Installation (z.B. Shortcut Ultimate und Updraft Plus).

Überflüssig waren für mich die Infos, wie man z.B. Wordpress installiert, wie man Plug-Ins installiert und eine Startseite anlegt, oder einfach einen Blog-Beitrag SEO mäßig formuliert.

Gefehlt haben mir persönlich andere Affiliate Netzwerke, vielleicht so als Vorstellung was es sonst noch so gibt, und wie man die in den Datenschutzhinweis einbaut. Aber eine entsprechende Frage wurde mir fix beantwortet, außerdem gibt es eine Facebook-Gruppe für derzeitige und ehemalige Teilnehmer/innen des Kurses. In der man auch Fragen stellen, diskutieren und sich austauschen kann.

Ergo

Auch wenn man ein wenig Durchhaltevermögen braucht, wenn man eventuell bestimmte Dinge einfach schon weiß, so lohnt es sich doch diese auch anzuschauen. Erstens, weil’s fürs Zuschauen bis zum Ende ein Zertifikat gibt 😉 … und weil dann wie oben dargestellt doch der eine oder andere Aspekt dabei ist, den man doch noch nicht wusste/kannte.

Sobald ich den Kurs ganz durchhabe, binde ich das so errungene Zertifikat hier ein. 🙂

Von meiner Seite also unterm Strich: Ein empfehlenswert für den Affiliate Novizen Kurs.

 

Warum E-Learning beruflich?

Warum jetzt doch wieder E-Learning beruflich?

E-Learning beruflich

Das hat sich (und mich) der eine oder die andere gefragt, als die Meldung via XING und/oder LinkedIn bei euch eingeblendet wurde.

Mehr Möglichkeiten für Insights

Schon immer hat mich der direkte Vergleich verschiedener E-Learning-Portale oder LMS oder wie man sie nennen mag, gereizt. In dasjenige, das die eigene Institution betreibt, kann man in der Regel – wenigstens – als User einen Blick werfen. Als Administrator ist natürlich besser, da Lerner i.d.R. immer noch kurz gehalten werden im Rechte-Management. Was für beide Seiten Vor- und Nachteile haben kann, ja ich weiss.

Bei meiner neuen Tätigkeit war nun eine meiner ersten Aufgaben, „Warum E-Learning beruflich?“ weiterlesen