Geheimblog

Sicher werden schon einige von euch bemerkt haben, dass ich auf der Lernspielwiese im Moment weniger aktiv bin denn zuvor.

Dies ist – als Erklärung – dem geschuldet, dass ich – gleichsam nebenbei – einen weiteren Blog führe, den Twitterforschungsblog, der jedoch noch insofern geheim ist, als derselbe bei der FernUni Hagen geführt wird (sozusagen probeweise) und erst Anfang Februar nächsten Jahres alle Beiträge und Kommentare hierher transferiert werden können (das ist der Tatsache geschuldet, dass einfach alle Blogs im Rahmen des Studiums eEducation in diesem Rahmen geführt werden).

Was ich mit meinem weiteren Blog will?

Ich will ganz einfach meine persönliche Lernentwicklung (hier) von meiner Forschungsarbeit trennen. Das ist – zugegebenermaßen – wahrscheinlich nicht so ganz durchziehbar… aber:

Einen Versuch ist es alleman wert, ODER?

Eure eLEx, die jetzt wieder in die Welt der Geheimblogs abtaucht 😉

(Un)Follow Friday

Der Freitag ist – so merke ich immer mehr und wieder – ein ganz besonderer Tag. Dies ist offensichtlich seiner besonderen Position „dazwischen“ geschuldet, so denke ich mir. Teilweise noch Arbeitszeit, aber ausklingende, teilweise schon Freizeit, die sich wie schönstes Morgenrot mit Ablauf des Tages ankündigt.

Dieses spätestens um die Mittagszeit sich einstellende und um sich greifende Gefühl (ver-)äußert sich – zwar auf unterschiedlichste Art und Weise, aber dennoch deutlich bemerkbar – in allen Lebenswelten.

So kann ich mich noch sehr gut und genau an meine Tätigkeiten in hippen Büros der Frankfurter Innenstadt erinnern, während derer am Freitag die teuren Anzüge durch teure „Casuals“ ausgetauscht wurden. Teuer blieb zwar, aber eben doch ANDERS teuer.

Auf twitter nun äußert sich der Freitag u.a. über Aktionen der einzelnen Twitterer, wie z.B. den Unfollow-Friday-Beitrag… oder auch den Follow-Friday-Beitrag.

Diese Beiträge habe ich nun zum Anlaß genommen, ein paar zu verlassen, ein paar anderen dafür zu folgen.

Ich kreiere also hiermit den Misch-die-denen-Du-nachfolgst-neu-Freitag…

… mir muss nur noch ein guter Begriff dafür einfallen, denn der ist für 140 Zeichen definitiv ungeeignet 😉

Ein schönes Wochenende wünscht die

eLEx

Twitter – (und) mein soziales Netzwerk

Twitter scheint wohl (auch) dazu genutzt zu werden, ein soziales Netzwerk aufzubauen, zu pflegen und auszubauen.

Das kann man u.a. hier nachhören/ nachschauen.
Aufgebaut habe ich, wenn ich mich persönlich anschaue, mir das meinige (zumindest das „berufliche“, will heißen wissenschaftliche/ akademische) über Twitter in der Tat.

Jetzt sollte also die Phase des „pflegens“ kommen. … und wenn ich mir so überlege, wie man wohl über Twitter sein gerade zart geknüpftes Netzwerkchen pflegens soll, … so kommt mir in den Sinn, dass man das wohl am besten auf dem Wege macht, dass man seinen (nicht auf-, sondern) angeknüpften Menschen Informationen/ Quellen/ Kommentare/ Links/ oder was auch immer zur Verfügung stellt, die sie gerade supergut gebrauchen können.

Ganz im Sinne:

DON’T JUST TWEET, but FEED :))

Na dann…. Guten Appetit….

… wünscht die eLEx

Twitter – die Informationsgrube

Twitter kann eine wahre Informationsgrube sein, ob man es nun privat, beruflich – oder beiderweitig nutzt.

Und das Gute daran, es ist nicht unbedingt der Wühltisch (nichts gegen Wühltische im Generellen…), auf dem alles durcheinander fliegt, halb veraltet, oder schon angeschlagen ist. Zumindest nicht, wenn man diejenigen, denen man sich als Follower an die Fersen hängt, einigermaßen auswählt.

Dann nämlich wandelt man in einem gar durchaus exklusiven „Laden“, der just und überraschenderweise gerade das auf der Theke hat, was einen anspricht, aber auch in punkto Neuigkeit, Aktualität und Esprit durchaus überraschen kann.

Aber auch die Infos/ Links/ Hinweise, die lange und altvertraut (aber deshalb auch lieb geworden) immer wieder den Twitterhorizont kreuzen, möchte man nicht wissen. Schließlich kauft man ja auch immer die gleichen Socken (zumindest tue ich das), weil man weiss, sie passen, passen zu den schon vorhandenen… und sind einfach kuschelig.

Es grüßt euch mal wieder die eLEx – heute auch genannt: das Häschen in der (Twitter-Informations-)Grube 😉

ForschungsORGA

Ich habe ja schon einige Ausarbeitungen, ein Buch, div. Abschlussarbeiten hinter mir. Trotzdem … ist diese Untersuchung – die über Bildungstwitterer – etwas anderes, ganz Neues für mich.

Ich muss mich anders/ neu organisieren, dazulernen.

Im Zusammenhang mit meinem Zweitstudium soll ich nun ein Konzept eines Weblogs in einem bildungswissenschaftlichen Zusammenhang erstellen. Meine Schwierigkeiten, mich und meine Daten, meine Kontakte, die Forschungsarbeit an sich zu organisieren (insbesondere mit dem Hintergrund tagsüber auf der Arbeit mit gänzlich anderen Dingen beschäftigt zu sein) hat mich nun auf die m.E. GENIALE Idee gebracht, meine Forschungsarbeit über ein (neues) Weblog zu strukturieren. Eines, in dem natürlich auch die kontinuierlich Befragten lesen und kommentieren dürfen/ sollen, ein Ort, an dem sie umgehend sehen können, was mit ihren Aussagen geschieht, in welchen Kontext/ welche Kontexte diese gestellt werden und beurteilen und kommentieren können, ob sie dies so gut heissen wollen (oder auch nicht -> Kontroverse).

Auf der anderen Seite habe ich aber auch wieder Angst, dass diese Diskussion das Endergebnis „verfälschen“ könnte.

Aber vielleicht sehe ich das einfach nur falsch. Nicht VERFÄLSCHEN… sondern vielmehr

KORRIGIEREN!

Was sind eure Gedanken dazu?