#rp13. Mit 3-facher Offenheit als Credo des Trio MOOCfernale.

Gute MOOCs – böse MOOCs? Openness als Killerkriterium!

Präsentation… und Verschriftlichung

Nun ist sie also vorbei, die #rp13.

Diesmal für mich besonders kurz und besonders intensiv. Mit der Krönung eines gemeinsamen Vortrages des Trio MOOCfernale.

Die Präsentation dazu habe ich oben für euch ja schon – zum Nachklicken – eingebunden, es gibt sogar den ausformulierten Text zum Nachlesen, und zwar hier. Das Einzige, mit dem ich nicht dienen kann ist eine Aufzeichnung, unser Vortrag fand nämlich auf Stage 6 statt, lediglich die Vorträge auf Stages 1-5 wurden aufgezeichnet, nicht diejenigen von 6-9. 🙁

Meine persönlichen Essentials

Wie ein MOOC in Bezug auf Offenheit gestrickt ist, kann man sich auf einem Kontinuum angeordnet vorstellen. Auf der Offenheitsseite (andere Richtung Geschlossenheit) kann man größtmögliche Offenheit in z.B. folgenden Aspekten erwarten.

Was bedeutet (max.) Offenheit in/für MOOCs?

Ökonomische Offenheit, Offenheit der Lernmaterialien, Offenheit von Plattform und Publikationsformaten, offene Grenzen zwischen Lernen und anderen Bereichen sozialer Praxis. Jörg hat noch hinzugefügt, dass es ja noch weitere Aspekte gebe, die offen(er) gestaltet werden könnten, wie z.B. die thematische Vorstrukturierung… oder wenn man den Gedanken noch weiter treibt überhaupt die thematische Schneidung.

MOOCs sind…

… mediale Aktivität, Form des Publizierens ins Netz hinein, Konversationsform und “Genre”. Erleichternd für mich bei dieser Aufzählung. MOOCs werden davon entlastet, gezielt zum Lernen da zu sein. Sie sind in Wahrheit um Einiges mehr.

Überdenkenswerte These

Die (für mich selbst) überdenkenswerteste These, die wir (gemeinsam) aufgestellt haben ist jetzt so im Nachhinein jedoch

Ökonomische Anreize schaden intrinsischer Motivation.

Ergebnis der Diskussion hernach

Das Ergebnis war im Endeffekt ein solches, das man auch mit/über einen MOOC erhalten hätte können. Jeder kann sich danach “besser” positionieren, hat eine Vielzahl an Argumenten generiert seine Position zu beschreiben und zu begründen.

Auf frohes WeiterMOOCen! In allen Aspekten!

Eure mons7 (Monika E. König)

#coer13 – Am Montag geht’s los!

coer13_logo Ursprünglich hatte ich ja erst mal genug von MOOCs. Nach einigen als Teilnehmerin, einem als Mitveranstalterin dachte ich bei mir es sei wohl mal an der Zeit (verdienter Weise) eine Pause einzulegen. Den Impulse aus allen Ecken des Netzes, die mir jedoch vor die Füße geworfen werden ist kaum zu widerstehen.

Impulse

So habe ich mir z.B. just gerade den Web-Talk zum Start des COER13 auf #pb21 … ja, schon fast “reingezogen”.

Und dann hat mir der @VolkmarLa gleichsam mit seinem Beitrag den Rest(Anstoß) gegeben.

Inhalt

Inhaltlich soll wohl zunächst eine Definition vorgenommen werden (immer gut, wenn verschiedene Menschen über was reden wollen), Hinweise gegeben, wo man diese OERs denn jetzt (schon) finden kann, wie man die eigenen als solche lizensieren kann, wie man diese in die eigene Lehre einbindet. Was ich wohl davon habe, selbst welche bereit zu stellen … und wie meine Institution sich dazu positioniert bzw. Institutionen die Erstellung von OER fördern können, so sie denn wollten.

Interessant

Was mich besonders am Kurs interessiert ist, wie Veranstalter es schaffen wollen/werden, Teilnehmerinnen zu aktivem Produzieren von OERs zu veranlassen… super Idee, schon allein vom Wort her, die SchnOERzeljagd 🙂 , Wort- und Idee-Kreateurin wohl Sandra (Schön ehem. Schaffert).

Um es kurz zu machen. Ich bin angefixt. Ihr?

Eure m (Monika E. König)