Kindle – Never ending story

Was habe ich mich doch hier gefreut!

Heute nun – besser gesagt gerade eben – habe ich nun die ersten pdf-Dokumente unkonvertiert auf meinen allseits geliebten Kindle hinübergeschoben.

Doch was ist das?
Eine pdf-Seite quetscht sich zusammen auf das Display. Größenänderung? Fehlanzeige. Funktion deaktiviert.

Also nein. Da sende ich meine pdf-Dateien doch lieber weiterhin schön brav via E-Mail zum Konvertieren zu Amazon. Weil eine Lupe habe ich nicht vor, mit auf meine (ohnehin schon lange) Wunschliste für Weihnachten zu setzen.

Hrmpf.

Gute Nacht 😉

„Payback“ – die Diskussion um individuelle Überforderung

Schirrmacher, Mitherausgeber der FAZ, hat sein individuelles Gefühl der Überforderung über eines der guten alten Printmedien, das Buch, kundgetan.

Mitnichten ist er einer der ersten, den dieses Gefühl dann und wann überkommt.
Über dieses Gefühl kann und konnte man nachlesen z.B. hier, hier oder hier.

Jedoch ist er der erste, der dieses als gebundene Ausgabe von sich gibt, der erste „Bekanntere“ unter den Äußerern desselben und der erste, der es gut vermarktet.

Vermarkten tut er es z.B. hier mit Günter Jauch zusammen:
Günther Jauch und Frank Schirrmacher über das www
.

Für die Inhalte seiner Äußerungen hat er jedoch auch harsche Kritik einfahren müssen, zumindest soweit ich dies aus meiner Perspektive, die sich auf Tweets zum Thema und Online-Artikel beschränkt, beurteilen kann.

Hier (nur exemplarisch dafür) z.B. wird er von Psychologe Peter Kruse als Zaungast bezeichnet:
Schirmmacher als Zaungast.

Diese Posititon wird in diesem Artikel von Kreye unterstützt, wo er anmerkt, dass Schirrmacher Tweeds statt Tweets geschrieben hat, was – so schließe ich zuminest daraus – ihn nicht unbedingt zum Insider der Nutzung von bestimmten „Social Media“ macht.

Wie dem auch sei. Die breite Masse der Nutzer, die dann und wann vom Gefühl der Informationsüberflutung überschwemmt werden, haben ihre Strategien gefunden, die für sie wohl recht gut funktionieren.

Schirrmacher wird seine persönlichen Strategien auch noch finden.

Und dann wahrscheinlich Band 2 veröffentlichen 😉

.

In der Kürze liegt die Würze…

Ich kann mich wie heute an die Formulierung meines ersten Tweets erinnern. Acht Versuche hat es gebraucht, bis ich meinen damaligen Gedankenblitz, den ich mir ausgesucht hatte der Twitterwelt mitzuteilen, in 140 Zeichen gegossen hatte. Mein direkter Gedanke danach: „Na, das kann ja heiter werden“.

Gerade eben hatte ich eine Art Déjà-vu-Erlebnis. Ich beabsichtigte Kruse zu zitieren (schon schwierig genug in 140 Zeichen ohne allzuviel über ein […] herauszukürzen), da kam doch zur Länge des Zitats die noch längere URL hinzu. Böse Sache.

Zum Glück erinnere ich mich just in dem Moment (wo hatte ich diese kleine Information nur her und in welcher Ecke meines Hirns gelagert??) dass es ja Möglichkeiten gibt, aus langen URLs kurze zu machen, (nur) z.B. hier überall oder auch so oder wie hier oder hier beschrieben.

Hm, oder sollte ich die Funktion gleich ganz in meinen Brower integrieren?

Wie dem auch sei. Es hat sich mal wieder eine alte Binsenweisheit bewahrheitet, nämlich jene, dass in der Kürze wohl die Würze liege, ob es sich nun um Reden aller Art, Tweets…. oder URLs handelt 😉

Einen KURZweiligen Abend noch wünscht euch allen

die eLEx

Kindle – doch noch mal eine kleine Anmerkung

Hallo liebe (Mit-)Leser!

Es gibt heute via E-Mail vom Kindle-Team (u.a.) folgende erfreuliche Nachricht:

Built-in PDF Reader: Your Kindle can now display PDF documents natively. Native PDF support allows you to carry and read all of your personal and professional documents on the go.“

Kindle-Team, YOU MADE MY DAY 🙂 🙂 🙂

Und was liest Du so für Blogs?

Aufmerksamen Betrachtern meines Weblogs ist wahrscheinlich schon lage aufgefallen, dass ich in diesem neuen keine sog. Blogroll habe. Noch nicht. Der Grund ist, dass ich mich nicht so richtig auf meine Top10 festlegen kann. Normalerweise entscheide ich mich in punkto meine Top10, um was auch immer es geht, recht spontan und aus dem Bauch heraus. Warum habe ich also in Bezug auf meine Top10 re Blogroll solche Bauchschmerzen?

Der Grund ist folgender:

Ich nehme natürlich jene Blogs in meine Blogroll auf, die ich lese, bewundere, die gut sind… die aber ohnehin oft gelesen werden. Das verzerrt ein bisschen die Abbildung der Blogosphäre, bevorzugt jene, die im E-Bildungsbereich ohnehin prominent sind, wie z.B. Reinmann oder auch Baumgartner, jetzt schon Spannagel, benachteiligt solche, die kreative frische … unausgegorene Gedanken haben, aber eben keine „Lobby“ irgendwelcher Art und Weise.

Heisst das, ich soll eine Art Anti-Blogroll schaffen?

Oder gar ganz auf diese Linkliste verzichten?

Ich weiss es noch nicht. Anregende Gedanken zu diesem Punkt „are most appreciated“ 😉

Bin heute krank, deshalb nur so kurz… eure eLEx… morgen in alter Frische, versprochen 🙂