Vielleicht doch lieber selber knipsen?

Dank an den @hamster44.

KorbHamster44Bildquelle: Screenshot G+Account vom @hamster44.

Jetzt ist es doch langsam mal (öffentlich) fällig. Einen Dank an den @hamster44, der/die mir immer mal wieder gute Quellen aus dem Netz zukommen lässt, manchmal öffentlich, manchmal im Hintergrund fleißig und fundiert, immer aufschlussreich kommentiert… und mich auf die eine oder andere Auffälligkeit rund um meine Social Media Aktivitäten hinweist. So geschehen zuletzt.

Zur Hintergrundgeschichte

Seit geraumer Zeit schmücke ich ja jeden meiner Posts gleich zu Beginn mit einem Bildchen (wie in diesem hier ja auch), das auf möglichst passende Art und Weise Textliches visualisieren soll. Zum Auffinden der Bildchen nutze ich in der Regel die erweiterte Suchfunktion von #flickr, klicke also ganz unten alles an , wie hier schon einmal näher beschrieben (In Kurzform: Such nach CreativeCommons lizensierten Inhalten, auch kommerziell verwendbar und modifizierbar).

Bildschirmfoto 2013-05-22 um 10.01.43

Aus dem Suchergebnis wähle ich dann nach Lust und Laune, verweise auf die Quelle, wie da schon einmal angemerkt. (Über den Begriff Bildquelle und Verlinkung.)

Nun hat mich aber der/die @hamster44 – dankenswerter absolut zeitnah – darauf hingewiesen, dass das auf diese Weise von mir aufgefundene Bildchen eben doch nicht unter CreativeCommons-Lizenz stand… so dass ich es flugs wieder runternehmen konnte, der Post harrt seitdem seiner Visualisierung. 😉

Was lerne ich daraus?

Doch nochmals genauer hinschauen. Und mich nicht auf die Suchfunktion verlassen. Genauer hinschauen heisst – im Falle #flickr und seit dem Redesign von #flickr vor ein paar Tagen unter dem jeweiligen Bild unter “Additional Infos” nochmals nachzuschauen/die Sachlage zu überprüfen.

Oder sollte ich einen noch radikaleren Schluss daraus ziehen?

Vielleicht doch lieber selber knipsen?

Für das selber Hand an die Kamera anlegen spräche, dass ich mich nicht groß um Rechte herumscheren müsste (außer vielleicht Persönlichkeitsrechte – aber das wäre einen eigenen Blog-Post wert). Dagegen wiederum, dass aussagekräftige Fotos gar nicht so leicht selbst gemacht sind, also solche

  • die eine Message assoziieren lassen bzw. ein Gefühl evozieren und auch noch
  • ästhetisch schön aussehen.

Das stelle ich mir ja mindestens so schwer vor, wie ein YouTube-Video zu produzieren. 😉

Nun ja, da ich ja eh’ momentan in Experimentier-Laune bin, … nehme ich mir mal die nächsten 10 Posts zur Selbst-Visualisierung vor. Ich werde ja dann an euren Kommentaren, oder aber der Tendenz der Zugriffszahlen, meine weiteren Schlüsse ziehen können.

Für heute Schluss!

Eure mons7 (aka Monika E. König)