Kurzvortrag: Ausgewählte Videos in #mooc s. Ein Vergleich

Da ich demnächst (doch) mal wieder einen Vortrag halten werde, werde ich natürlich hier mit euch meine Vor-Recherchen und einen ersten Entwurf teilen, nicht ohne die Hoffnung, ein paar Kommentare und Feedback dazu zu gewinnen.

Zunächst zum Thema. Es geht um Videos, und zwar um solceh … wer hätt’s gedacht 😉 … im Rahmen von MOOCs.

Ausgewählte Videos in MOOCs

Deshalb möchte ich möglichst verschiedene aussuchen. Solche aus xMOOCs, solche aus cMOOCs, solche die vorproduziert, solche die im Rahmen eines HOA entstanden. Solche die von Veranstaltern und solche, die von Teilgeberinnen produziert wurden. Und natürlich solche, die m.E. gelungen (für das, für das sie gedacht waren), und solche, die (aus welchen Gründen?) eher nicht so.

xMOOC-Videos vs. cMOOC-Videos

Sicherheitshalber (obwohl ich glaube, dass Zuhörerschaft sich schon klar, wo die Unterschiede), werde ich doch noch mal dazu ein zwei Sätze sagen (wollen).

Vergleichs-Kriterien

Ich habe vor, ein paar relevante Vergleichskriterien vorzuschlagen. Also nach denen man die vorgestellen (wie viele?) Videos eben systematisch vergleichen kann. Mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass für verschiedene Zwecke eben verschiedenes geeignet, dennoch es Kriterien gibt, die man bei allen (gleichsam) anlegen kann.

Welche Art von Video für mich?

Dabei rauskommen soll, dass die MOOC-Veranstaltungs-Willigen (Teilnehmerinnnen des Vortrags) für sich danach sagen können, was sie wollen und was sie für sich eben nicht wollen. Und das auch begründen können.

Und ach ja, dafür habe ich 20 Minuten bis 30 Minuten (10 Minuten sind Fragerunde, falls ich die Fragemöglichkeit nicht vorher schaffe) Zeit. Ich werde jetzt mal in mich gehen, recherchieren,… und ja, Input gerne von euch #followerpower genommen. 🙂

Eure mons7

 

Zu Gast bei den #webgrlls. Und einige Vorbereitende Gedanken zu MOOCs & Mehr

Heute Abend habe ich ein große Ehre. Ich bin zu Gast bei den Webgrrls. Eine Frauen-Power-Gruppe, die von Businees, Netzwerken und Bildung und Mehr alles in ihren Kreisen zu bieten hat. Mitmachen immer möglich, mehr Infos hier.

Zum Anlass

Die #webgrrls sind neugierig. Wollen wissen. Wissen nutzen. Sich weiterbilden, nein, weiterentwickeln. Gemeinsam. Am Puls der Zeit. Deshalb haben sie sich gefragt, wen man denn mal befragen könnte zum Thema #MOOC. Und so sind sie auf mich gestoßen, die auch gerne Rede und Antwort steht. Ganz aus meiner ureigenen Perspektive heraus. Aber damit können sie ja umgehen, die #webgrrls.

Zum Event

Hier ist die Ankündigung zu finden, gar trefflich und auffordernd formuliert.

Der MOOC ist die Abkürzung für Massive Open Online Course, eine neue Form der Vermittlung von Wissen. Wenn Ihr ein paar Hintergrundinformationen sammeln möchtet, können wir Euch die folgenden Links empfehlen:

http://de.wikipedia.org/wiki/MOOC

http://lernspielwiese.com/

Es ist kaum noch möglich, sich bei der Vielzahl von Angeboten an MOOCs durchzufinden. Monika König befasst sich schon eine Weile mit diesem Format zur Bildung und Weiterbildung und wird uns am 19.06.2013 ab 19.00 Uhr ein wenig dazu erzählen.

Das Ganze ist weder als Vortrags-, noch als Workshop-Format gedacht. Wichtig ist für uns, dass wir/die Teilnehmer an die Hand genommen werden mit unseren spezifischen Bedürfnissen und ein paar Hinweise erhalten, wo wir effektiv gute Formate für speziell unseren Bedarf erhalten.

Wenn Ihr also Fragen zu diesem Thema habt, seid Ihr herzlich eingeladen. Die Teilnehmerzahl ist leider auf 8-10 beschränkt, da sonst ein anderer Raum gebucht werden müsste. In Absprache mit Monika, können wir diejenigen, die den weiten Weg scheuen, per Hangout dazuholen.

Gedanken & Fragen

Die Fragen, die ich mir und euch heute Abend, oder besser gleich mal stelle, sind folgende.

  1.  Was ist ein MOOC? Und die Frage ist durchaus ernst gemeint. Kaum habe ich jemanden getroffen, der nicht eine nochmals – zumindest graduell – abweichende Antwort zu jenen hatte, die mir bisher untergekommen sind. Also. Was ist ein MOOC? Für genau DICH?
  2. Denkst Du, die Unterscheidung von xMOOC zu cMOOC sei noch oder überhaupt sinnvoll? bei x und c denkst Du hä? Kein Problem. Erläuterungen dazu folgen. Spätestens heute Abend.
  3. Englische MOOCs vs. deutsche MOOCs? Machen die einen Unterschied? Für Dich und überhaupt?
  4. Was gab’s und gibt’s bei uns so? Dazu die geniale Map vom Johannes Moskaliuk. Hier und jetzt für euch. MOOCmapGEWerft mal einen näheren Blick drauf. Was sagt die euch?
  5. MOOC machen vs. MOOC mitmachen. Wer macht was, warum und wie?
  6. Wie M muss/darf/kann  ein MOOC sein?
  7. Nachdem ich das anhört/mein Teil begetragen habe, wo positioniert ihr euch?

Offen für alles

Aber grundsätzlich bin ich ja offen für alles. Für alles was da kommen mag. Und ich hoffe ihr kommt auch alle, trotz Hitze da draußen?

.
Es freut sich auf euch und heute Abend
die mons7 (aka Monika E. König)

#cfp #learntec. Revolution oder von allem ein bisschen? – Wie MOOCs in Unternehmenskontexten wirklichen Mehrwert bieten

Ich möchte gerne einen Text auf den CfP der #learntec hin einreichen. Die Version in ihrer derzeitigen Fom (letzter Stand:  26. Mai, 22:53) findet ihr unten. Irgend welche Anmerkungen, Tipps, Kommentare aus der Community? Die freuten mich, wie immer gerne auch kritische und Verbesserungsvorschläge!

Transparenz und die Gründe es (nicht) zu tun

Ich hadere ja mit mir immer gerade solche Texte – zumindest so lange das Papierchen nicht als Vortrag angenommen – in die Öffentlichkeit zu werfen. Hier ist mir ein absolut großes Vorbild an Mut und Trasparenz der @otacke und die @LuciLudius.

Beispiele

Oliver Tacke ist für mich Vorreiter und Vorbild in punkto Transparenz und Bereitstellung von Informationen und Prozesswissen in Bezug darauf, wie die Wissenschaft und alles drum herum tickt. Zuletzt bloggte er z.B. über Rückmeldung von der #DeLFI2013.

Gestern flatterte eine Absage von der Konferenz #DeLFI2013 in meinen E-Mail-Eingang. Ich hatte dort einen Beitrag eingereicht. Rückmeldungen von GutachterInnen soll man ja hinnehmen wie sie sind, aber ein bisschen irritiert bin ich doch.

Wer mehr davon wissen will, der klicke hier.

Ein Beispiel für die Verdienste dieser Art der @LuciLucius finden sich seit schon geraumer Zeit in ihrem Erst-Blog, wo sie Entstehung einer Hausarbeit dokumentiert hat, nachzulesen hier. Empfehlenswert nach meinem Geschmack auch ihr Zweit-Blog.

Gründe es nicht zu tun

Die Gründe es nicht zu tun, derer gibt es exorbitant viele. Der Hauptgrund ist wahrscheinlich, öffentliches Scheitern nachlesbar zu machen. Oder sich – noch krasser ausgedrückt – zum Affen zu machen.

Gründe es zu tun

Ein hehrer Grund es tun ist wohl der, die (interessierte) Öffentlichkeit am eigenen Lernen teilhaben zu lassen. Sozusagen Sharing in Reinform. Vielleicht in der Hoffnung, wie eine solche, die auch ich jetzt habe, auf sachdienliche Hinweise von solchen Menschen, die gleiches schon einmal erfolgreich hinter sich gebracht haben.
Soviel also zu meiner Motivation, im Folgenden für euch der Text.

Frohes lesen und lernen heute wünscht

Eure mons7 (aka Monika E. König)

Einreichungstext

MOOCs ist die sprichwörtliche “Sau”, die spätestens seit dem Dossier in der Zeit über MOOCs durch die an Lernen und Bildung interessierte Wissensgemeinschaft getrieben wird. Dabei verhärten sich zwei Positionen, wie sie gegensätzlicher nicht sein könnten. Während die MOOC-Enthusiasten das Ende von Hochschulen und betrieblicher Weiterbildung wenn schon nicht zeitnah vorhersehen, so doch zumindest beschwören. Die Front gegenüber ist entnervt von dem Hype, den sie einfach nur abzuwarten gedenkt, in der Sicherheit, dass sich etablierte Strukturen ja nur etabliert hätten, weil sie die besten sind, die (aus-)denkbar.

Torsten Maier, MOOC-Genervter und strategischer Lern- und Wissens-Berater, wird im Vortrag die Position einnahmen, dass alles was MOOCs an Neuem bieten ohnehin schon Programm in Aus- und Weiterbildungsabteilungen von Unternehmen ist (z.B. Blended Learning, Social Business/Learning, PLE…) – also eine Maskerade von bestehendem. MOOC wird schon gekonnt, nur anders genannt.

Monika E. König, selbständige eLearning und Social Learning Experten und Trainerin mit Hochschulhintergrund wird sich auf die Seite derer schlagen, die im MOOCen für Unternehmen das Potential sieht, ihre Lernkultur und Qualität der Arbeit und Zusammenarbeit auf ein höheres qualitatives Niveau zu hiefen.

Herauskristallisieren beim Streitgespräch werden sich im Idealfalle die Aspekte von MOOCs, die Unternehmen in ihre (Aus-)Bildungsaspirationen einbauen und nutzen können, um von MOOCs zu profitieren, aber auch jene Aspekte, die getrost ignoriert werden können, weil entweder für den Unternehmenskontext ungeeignet oder in der Tat schon unter anderem Namen praktiziert und umgesetzt sind.

Im Folgenden ausgewählte Statements, die einen Vorgeschmack auf die Positionierungen bieten sollen.

Was Aus- und Weiterbildungsabteilungen von Unternehmen davon ohnehin schon können.

Torsten Maier

“Verpackt man nicht „alten Wein in neuen Schläuchen? oder „Das Kind braucht einen neuen Namen“. Den wirklichen Mehrwert von MOOC wird mit bereits seit Jahren erfolgreichen eingesetzten Methoden wie Blended Learning Szenarien, Social Learning/Business, Open Innovation usw. vermischt. Vielfach wird hier geblended und eine Maske aufgesetzt, um die in die Jahre gekommenen e-learning-Ansätze neu verkaufen zu können. Ist damit MOOC nur eine neue Worthülse für bestehende eLearning Angebote die man „nicht mehr“ oder nur „schwer“ verkaufen kann.

“Müssten nicht die wirklichen Vorteile von MOOCs stärker in den Mittelpunkt gestellt werden, die Gefahr besteht im Moment nach meiner Meinung diese aus den Augen zu verlieren. Massiv – oder neu weniger sind viele, Open – oder die offene geschlossene Gesellschaft. Sind es noch Open wenn Hochschulen oder Unternehmen dies nur für Ihre Studenten oder Mitarbeiter durchführen und wird Courses nicht wieder ein formales Vorgehen gepresst und nicht wie eigentlich gedacht.

Alles neu im Unternehmen macht ein MOOC.

Monika E. König

“MOOCs könnten der UnternehmensPR, dem Unternehmensmarketing neuen Geist, eine neue Haltung einhauchen. Eine, die sich weniger darauf beschränkt, das Unternehmen wie Saubermann darstellen zu lassen oder lediglich und offensichtlich darauf abzielt, den kurzfristigen Umsatz zu steigern.”

“MOOCs könnten die Identifikation der Mitarbeiter mit “ihrem” Unternehmen, der sonstigen Stakeholder mit z.B. “ihrem” Zulieferer, mit “ihrem” Geschäftspartner stärken bzw. erst herstellen.”

“MOOCs könnten den Unternehmen als riesiges Experimentier- und Erfahrungsfeld dafür dienen, wie Menschen dasselbige wahrnehmen. Und was sie sich von diesem erhoffen/wünschen.”

Den MOOC-Hype im und fürs Unternehmen gezielt nutzen.

Das Streit-/Diskursgespräch wird in der zweiten Hälfte darein münden, aus den vorgebrachten Argumenten, Einwände, Beispielen und Visionen konkrete Aspekte zu entwickeln, an denen Unternehmen ansetzen und diese umsetzen können. Es werden die wirklichen Vorteile für Unternehmen skizziert und in den Kontext gestellt. Für alle mutigen Unternehmen, die offen sind für Neues, aber auf Bewährtes nicht verzichten wollen. Profitieren vom Hype mit gezielter Auswahl und fundierten Entscheidungen. Vorgeschlagen von zwei ausgemachten eLearning-Experten.

==========================

Das Vortragenden-Team sind Monika E. König und Torsten Maier

Monika E. König

M.A. (Päd.), Expertin für E- und Social Learning

Monika E. König ist Expertin für Social Media & eLearning, Konzeption und Einführung von Online Seminaren und Blended Learning Szenarios und betreibt Strategieberatung inklusive Umsetzung

Das ganze seit 2011 an der Fachhochschule Frankfurt am Main, wo sie sich Referentin Social & eLearning nennt und sich im Umfang von einer Lehrveranstaltung im Semester auch „an der Lehr-Front“ betätigt.

Nebenbei tummelt sie sich beim Institut für Lernsysteme als Fernlehrerin, für das sie auch schon 2 Studienbriefe mitgeschrieben hat, oder macht mal eine Stippvisite beim Bayer Competence Training als Learning Facilitator im Online Kurs: “Enjoy Social Media”

Davor war sie begeisterte Mitarbeiterin der FernUniversität Hagen als Wissenschaftlicher Online Tutor im Rahmen dessen sie Online-Seminare durchgeführt hat wie auch gelegentliche Wochenende-Präsenzseminare zum Wissenschaftlichen Arbeiten.

Bloggerin auf der www.lernspielwiese.wordpress.com über Bildung, Lernen in und über die Sozialen Medien.

Torsten Maier

MBA e-learning/Wissensmanagement, Experte für Neue Lerntechnologien, Dipl. Ing. (FH)

Als Strategischer Berater für die Transformation in eine Digitale Lern- und Wissenswelt, als Blogger (www.wissenschafftwerte.ch), als Speaker, als Dozent und als Autor ist Torsten Maier Impuls-/Ideengeber, Querdenker, Botschafter, Inspirator und Innovator ermögliche ich Menschen und Organisationen etwas Neues umzusetzen / zu entwickeln / oder zu generieren und lässt diese neue Chance erkennen und diese ergreifen.

Torsten Maier war u.a. verantwortlich bei Raiffeisen Schweiz – St.Gallen, für die Fach- /Verkaufs- und Bankapplikationsausbildung und das Thema Neue Lernformen in der Raiffeisen Academy. Weiterhin war er bei Dresdner Bank in der strategischen Personalentwicklung tätig und der ING DiBa zentral verantwortlich für Lernformen.

Aufbauende auf seiner gewerblichen Ausbildung als Industrieelektroniker und dem Studium der Elektrotechnik – Technische Informatik (Dipl. Ing. (FH)) hat er berufsbegleitend mehrere Studiengänge abgeschlossen u.a. Experte für Neue Lerntechnologien und MBA e-learning/Wissensmanagement in Luzern.

Eine Insel namens MOOC – Zu Gast beim GABAL e.V.

DSC_0037 Und hier nun der Grund, warum ich zu meiner Frei-Beute gestern ums Verrecken nicht gekommen bin. Dies nämlich deshalb, weil ich zum GABAL e.V. geladen war. Um von einer wunderbaren Insel namens MOOC zu berichten.

GABAL e.V. und Event

GABAL ist ein Verband von knapp 1.000 Mitgliedern von im Bildungswesen Tätigen, gestern waren von diesen hauptsächlich Trainer da, aber auch Coaches (und da ist ein relevanter Unterschied zwischen, wie ich gestern lernen durfte) und Berater. Ach ja, und sogar ein Blogger war unter ihnen. 🙂 Das gemeinsame Interesse des Trupps persönliches Wachstum und lebenslanges Lernen, also genau das, was ich mich auch so umtreibt.

Das Event ein Treffen der Regionalgruppe, die sich nicht nur austauschen, sondern bei Schnittchen und Obst auch inspirieren lassen wollten. Was dann meine Aufgabe war. Und mit was inspiriert man derzeit besser, als mit MOOCs? 😉

Mein MOOC-Input

Mein MOOC-Input bezog sich auf im Grunde auf die gemeinsame Entwicklung eines xMOOC-Konzeptes und eines cMOOC-Konzeptes, wobei wir an der Erarbeitung dieser an allen Ecken und Enden festgestellt haben, dass die Prinzipien und Mechanismen von Offline-Veranstaltungen überaus fruchtbar in die Online-Welt übertragen werden können. Bei Berichten über die eine oder andere Herausforderung des #mmc13 als Veranstalter wurden für mich unglaublich kreative Lösungsvorschläge vorgebracht. Mir eine Parallele nach der anderen aufgezeigt. Kleines Beispiel gefällig? Die Rolle der Impulsgeber musste ich z.B. gar nicht lange erläutern. Das sind nämlich #offline die Ice-Breaker. Oft für gleiche Prinzipien nur andere Begriffe.

Kennen gelernt (und davon gelernt)

Kennenlernen durfte ich eine aufgeschlossene kreative Gruppe mit einem unglaublichen Erfahrungsschatz im Hintergrund, den sie freiwillig und freigiebig mit mir teilten (online das Prinzip des „Sharing“!!!) und auf den ich zuzeiten gerne mal zurückgegriffen hätte.

Fazit

Und danke lieber Tobi für die Blumen, #offline (moocen) ist doch gar nicht mal so schlecht.

DSC_0038

eMadrid – ganz real!

War das aufregend! Eine englische Ansprache über einen deutschen MOOC in Spanien zu halten. Holla. 😉 [Für alle, die sich lediglich für die Facts denn das Drumherum interessieren, sei die eMadrid-Website empfohlen, auf der ab nächste Woche auch die Konserven und Folien eingestellt sein werden.]

Im Anflug ausgebremst

Doch fast kam es nicht soweit. Unvorsichtigerweise hatte ich nämlich mein Gepäck… eingecheckt. Theoretisch weiß ich ja, dass man – so nur für einige Tage unterwegs – lediglich mit Handgepäck reist. Denn was braucht man da schon groß? Zahnbürste und 1 Satz ordentlich aussehen. Nun ja, aber theoretisches Wissen ist halt gefühlt nicht immer praxisrelevant. Und so (stand ich erst und später) saß ich schlussendlich des Nachts auf dem Flughafen, um meines Koffers zu harren. Um – nachdem auch die letzte Bahn Richtung ich hin musste abgefahren war – doch einmal am Info-Desk nachzuhaken. Mit Erfolg! 🙂

Die ganze Aktion kurzweilig und gesprächsinhaltlich spannend hatte mir – welch ein Glück – die Anne Thillosen gemacht. Die erste Rednerin des nächsten Tages, mit der ich im Flugzeug zusammengestoßen war. Hier im Blog sei hiermit ein ganz großes virtuelles DANKE an sie verewigt.

Wie war Madrid?

eMadrid. 19. April.Immerhin hatte ich meine Sonnenbrille nicht für umsonst mitgenommen. 😉 Viel gesehen davon (nicht damit!) habe ich von Madrid jedoch (leider) nicht. Was ich aber mitgenommen. Madrid ist (viel) mehr als eine Reise für wenige Tage wert. Und auch einen Entschluss gefasst.

Kleine (kritische) Anmerkung

Ich werde das nicht mehr machen. Einen Tag hinfliegen. Vortrag halten. Zurückfliegen. Wenn mir nochmals sowas unterkommen sollte, dann hänge ich 2 Wochen Leben dran. Haben sich sonst die Tonnen an Kerosin, die ich verursacht habe, gelohnt? 😉

Kurze Anmerkung zum Inhaltlichen

Im Grunde wurde erst durch uns alle drei in der Zusammenschau (mit dabei: Jonas (Liepmann von iversity) und Anne (von e-teaching.org) aus der Veranstaltung eine Runde Sache. Anne hat die Basis, die Facts, die Zahlen, das Framework geliefert. Jonas den Wettbewerb vorgestellt, ich den Erlebnisbericht.

Wie schon oben angemerkt, gibt’s demnächst alles zum Nachgucken hier. Meine eigenen Folien habe ich zusätzlich auf Slikeshare hochgeladen. Weil man die dann so toll einbinden kann. 🙂 Voilà.

Und wie geht’s weiter?

Und es geht weiter. Denn es stehen weitere aufregende vermoocte Erlebnisse an.

Am Dienstag und Donnerstag werde ich Teilnehmerin der eLearning SUMMIT zu Learning Exzellenz sein. Am Freitag einen Workshop im Rahmen des BFAS Fachtages 2013 zum MOOCen in Schulen halten.

Es bleibt also spannend. Stay tuned.

Wir sehen uns wo?

Eure m (Monika E. König)