Was am Geburtstag machen?

Na herzlichen Glückwunsch!

Was soll man bestenfalls an seinem Geburtstag machen? Das frage ich mich just gerade so zwei Stunden vorher. Ich habe mir jedenfalls mal von aller Arbeit und Verpflichtung freigenommen, ich kann mich also noch für alles – und gegen alles – entscheiden. Die Frage aber bleibt.

Was am Geburtstag machen?

Ja. Ich werde langsam alt. 44. Na ja, immerhin eine Schnapszahl. Ich gehe schnell die Optionen nochmals in meinen Gedanken durch. Es krachen lassen, gar nichts machen, irgendwas dazwischen, oder alles nehmen wie es kommt?

Geburtstagstorte

Es krachen lassen

Also groß einladen und auffeiern. Dafür ist es ja ein bisschen zu spät. Obwohl… ich könnte ja einen Aufruf über Twitter starten und eine Facebook-Veranstaltung anlegen. Trotzdem. Für die Verwandtschaft wäre wohl beides zu spät eingestellt. Ich plane das mal hiermit für nächstes Jahr.

Und obwohl ich ja nicht gerne im Mittelpunkt stehe (doch, Aufmerksamkeit mag ich schon, aber nicht die alleinige und nicht wegen Geburtstag) lasse ich es lieber krachen, wenn jemand anders feiert.

Aber ich verstehe schon, wenn jeder so denkte…. 😉

Kompromiss: Ich sollte mich an eine andere Feier dranhängen. Also wieder ein Plan für nächstes Jahr.

Gar nichts am Geburtstag machen

Nein. Gar nichts machen ist auch keine Alternative. Das ist so Anti-Sein. Und damit das unterstützend, was man doch ablehnt. Nein. Gibt’s vielleicht was dazwischen?

Sowas dazwischen am Geburtstag machen

Also den Tag mit sich verbringen, ein bisschen genießen und entspannen und dann abends mit eins zwei drei Lieben Essen gehen? Ja. Werde ich mir als Option in petto halten. Aber kann ich das nicht auch einfach so machen? Muss ich dazu Geburtstag haben? Eigentlich nein. Nein, nicht eigentlich. Nein.

Geburtstag machen wie es sich ergibt

Also doch die nichts machen Version wie oben, nur eben bewusster? Also den Tag nehmen wie er eben kommen mag, als Montag oder Sonntag, und niemand was sagen vom Geburtstag? (Kann aber in Zeiten von Social Media schwierig werden, wenn z.B. XING schon tagelang meiner Community ankündigt, dass ich in den nächsten Tagen Geburtstag haben werde.)

Ich komme zu keinem schlüssigen Entschluss. Deswegen frage ich jetzt euch! #followerpower.

Ihr so?

Wie feiert ihr so Geburtstag? Habt ihr Prinzipien dazu? Ideen? Vorstellungen? Routinen oder Traditionen? Dann immer her damit, als Inspiration… für nächstes Jahr. 🙂

Eure @mons7 – jetzt in Feierlaune

Mein mobiles Leben mit Paypal.me

Paypal.me entdeckt für: Einer zahlt alles, alle zahlen’s dem einen

Für was Paypal.me?
Seit einem 3/4 Jahr besuche ich samstags einen Online-Marketing-Kurs. Ja, so ganz live mal zur Abwechslung. Das hat zur Folge, dass ich mittags gemeinsam mit meinen Mitlernern (hauptsächlich eher Frauen) etwas zu Essen beschaffe. Denn wer fleißig lernt soll auch gut essen. 😉 Meist läuft es darauf hinaus, dass wir uns was bestellen.

Niemand hat’s natürlich passend

Natürlich hat’s niemand passend, das Herausgeben gestaltet sich als kniffliges hin und her Gewechsel. „Mein mobiles Leben mit Paypal.me“ weiterlesen

Organisierte Bildung…. und sie funktioniert doch? – Tag 1 (m)eines Bildungsurlaubs – Ein Bericht

Organisierte Bildung??!?

Einen wunderschönen Abend euch allen da draußen, [ihr merkt schon, ich bin ausgezeichneter Laune 🙂 ]

und das, obwohl ich gerade vom ersten Tag einer organisierten Bildungsveranstaltung zurückkomme.
Die nicht mal online stattgefunden hat.
Gerne hätte ich euch das eine oder andere Zitat über Twitter zukommen lassen, leider gab die Location kein W-Lan her (liebe VHS, das wäre mal was, wenn ihr das ändern könntet, ihr würdet bestimmt noch viele weitere Menschen zu euren Angeboten locken), aber das nicht vorhandene W-LAN war letztendlich nicht der Grund meines Schweigens auf Twitter heute.

Ich wäre schlicht und einfach nicht dazu gekommen, denn ich … war zu beschäftigt was (und über mich) zu lernen.

Um was ging’s

Hier also die „Hard Facts“, … aber ihr versprecht trotzdem, weiterzulesen, o.k.? 😉

Charisma-Training.
Ausstrahlung für privaten und beruflichen Erfolg

Weiterlesen!

Spässle gmacht. ;)

Wer war alles so dort

  • Der Trainer, Details weiter unten
  • ein Finanzbeamter, der richtig witzig war
  • zwei Versicherungsmenschen, denen ich – auch nach Kenntnis dieser Tatsache – spontan vertraue
  • Frauen, die es drauf haben. Und die ich sofort zwei Gehaltsstufen höher einsetzen würde als diese beruflich lokalisiert sind, so ich eine Firma hätte
  • zwei total bereichernde Moppel, die mich überlegen haben lassen, ob es eine gute Idee von mir war, mitteldünn zu werden.

Und was habe ich jetzt gelernt?

Ein bisschen Inhalt, noch viel mehr über mich selbst.

Inhaltliches

  • Meinen und den Händedruck meines Gegenübers wahrzunehmen.
  • Man (vielleicht) Charisma an- und abschalten kann. [Dazu brauche ich aber noch weitere Informationen/Input]
  • Es in der Theorie verschiedene Arten von Charisma gibt, und der Meister/die Meisterin zwischen diesen springen kann.
  • NATÜRLICH gab es noch viel mehr Inhalt, aber ihr wisst ja, ihr bekommt hier immer nur meine spezielle Auswahl davon. 😉

Über mich persönlich

[Das war über die Bildungsmaßnahme keinesfalls intendiert, aber durch diese verursacht.]

  • Ich habe einen lange festgehaltenen Glaubenssatz über mich verloren. (Und das ist ein Ereignis, das selbst nach langjähriger Psychotherapie nicht unbedingt eintreten muss, also echt ein Ding!) Wann habt ihr zuletzt einen Glaubenssatz losgelassen?
  • Warum ich online bevorzuge gegenüber offline.
    Weil ich die Dosierung der Interaktion online beeinflussen und modifizieren kann. Wenn ich keine Lust mehr habe/keinen Nerv, klappe ich den Laptop zu. Fakt ist aber, dass man die Dosierung der Interaktion offline auch beeinflussen kann. Über nur so schlichte Sätze wie „Jetzt nicht“. Das war für mich aber nie eine Option. Es ist aber eine. Eine legitime sogar. Und auch wenn das für euch einen banale Erkenntnis sein mag, für mich ist die … neu.

Und wie geht’s weiter?

Noch 4 weitere Tage. Ich freue mich diejenigen, die dabei sind, näher kennenzulernen, bin sehr neugierig auf ihre Geschichten und Erfahrungen. Und auf den weiteren Input.

Und falls sich dieser Wunsch nicht erfüllen lassen sollte, so hat sich schon der Tag 1 gelohnt. Echt.

Während ihr nichts von mir hört…

Falls es aber so weitergeht, werdet ihr weder auf Twitter noch hier die nächsten Tage von mir hören. Ihr könntet aber solange mal den Trainer im Internet nachschlagen. [Irgendwie muss er ja an der ganzen Sache ja doch beteiligt sein.] Hier die entsprechenden Links.

Slideshare
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Twitter
Homepage

Eure @mons7 … bis auf Weiteres

 

 

Das #mmc13 Veranstalter-Team in Klausur. Ein Bericht

[(Beweis-)Fotos kommen noch, das ist hiermit feierlich versprochen. Die werden nur im Moment noch von @heinz unter Verschluss gehalten, ausgewählt und retouchiert. 😉 ]

Ein Arbeits- und überhaupt auch sonst sehr intensives Wochenende neigt sich seinem Ende zu. Angefangen hat dies bereits am Donnerstag Abend, als @dieGoerelebt mit einem kleinen Koffer gepackt mit Übernachtungszeugs und einer noch kleineren Tasche, die ihr ganzes Büro enthielt, in den Frankfurter Hauptbahnhof einrollte.

Donnerstag Abend im Zeichen des Team-Building

Online und von gelegentlichen Treffen „kannten“ wir uns ja schon. Und wir hatten definitv das Gefühl nicht nur zusammen arbeiten zu können, sondern so ein Projekt … oder besser gesagt unsicheres und unsicher machendes Unterfangen wie einen cMOOC zusammen zu wuppen. Wir treffen aufeinander. Des Abends. Bei leckerem Essen im nachweihnachtlichen Bad Vilbel. Nach dem zweiten Glas Wein zusammen kommen die ersten Abgründe zum Vorschein, werden von den Gegenüber ausgeleuchtet, miteinander abgeglichen. Kommentiert. Wir mögen uns noch. Der MOOC muss also nicht abgesagt werden. Wir beschließen, zusammen die vorbereitenden Arbeiten zu beginnen. Schluss mit lediglich Socializing.

Schluss mit Socializing – jetzt wird was geschafft

Es folgen auf diesen folgenschweren Entschluss zwei Tage konzentriertes Arbeiten bis an die Grenzen unserer Leistungsfähigkeit. Um die jeweils als „das ist kein Ding, ganz flugs erledigt“ bezeichenten Klenigkeiten und sich zum Teil zu „das ist noch nicht ausgereift, da müssen wir uns grundsätzlich was Anderes ausdenken“ Monster zu besiegen.

Aber jetzt mal konkret. Was für Monster haben wir besiegt? Wir haben… konzipiert, getextet, expliziert, ausprobiert, gespielt… und noch viel mehr.

Konzipieren.

Fragen wie wären Umfragen angebracht treiben uns um, wie die Fragen darin gestaltet und was genau gefragt werden könnte/sollte. In wie großen Happen und wann genau abgesetzt. Wann stehen welche Blog-Posts welchen groben Inhaltes an und wer soll diese schreiben bzw. übernimmt dafür zu Zeiten die Verantwortung? Und geschrieben/getextet wollen die ja auch noch werden.

Texten.

Und getextet haben wir bzw. vorwiegend die Dörte z.B. diesen und jenen Post. Und ein paar Teile zu später folgen sollenden haben wir auch noch vorgeschrieben, wobei wir gemerkt haben, dass mitnichten alle und vollständig vorgeschrieben werden kann. Zumindest nicht bei einem so sich dynamisch entwickelnden MOOC und Thema.

Trotzdem haben wir – zwischendurch und in Stillarbeit – getextet wie die Wilden. Und das nicht nur für den Blog, sondern auch eine Einreichung für die #rp13. Und diverse E-Mails, an die Impulsgeberinnen, Expertinnen on Air, an die Reflektorinnen und an die WIKI-Experten.

Explizieren.

Aber das klingt so leicht und fluffig. Mal einen Post schreiben geht ja noch. Das machen wir ja schließlich andauernd. Einen (ganzen) Post vorschreiben? Das ist schon schwieriger. (Probiert das mal!). Oder auch nur Passagen schreiben, die man später defnitiv verwenden wollen wird. Und dann haben wir – wie oben angemerkt –  die eine oder andere E-Mail getextet.

Aber die ist (auch) nicht einfach mal so hingeschrieben. Es hat gebraucht, sich darüber zu verständigen, im Team, wie man die Rollen stricken wollte, könnte, sollte. Heraus gekommen sind letztendlich die Explikationen an die Expertinnen on Air, Impulsgeberinnen, Reflektorinnen und WIKI-Expertinnen.

Administrieren.

Dazwischen immer mal wieder ganz schnödes administrieren. Das gehört nämlich auch dazu, so als MOOC-Veranstalter. Zu meiner Freude war sich keiner von uns zu keiner Zeit zu fein dazu. Da wurden fleissig, sobald sich einen Teilnehmerin angemeldet, die Teilnehmerliste aktualisiert, die eine oder andere Information auf den feststehenden Seiten des Blogs ebenso aktualisiert. Nichts was Ruhm und Ehren einbringt, halt einfach nur gemacht werden muss. Ach ja. Und die E-Mail-Verteiler für Expertinnen on Air und Reflektorinnen wie auch die anderen Gruppen zusammengestellt. Aber da fing es schon wieder an, sich von der (schlicht) administrativen Ebene zu lösen. Und hinüberzugleiten in Diskurs und Ausprobieren.

Ausprobieren.

Sollen wir mit einer #howtomooc E-Mail-Adresse Impulsgeberinnen & Co. mit unseren Explikationen beglücken? Kann man aus unsrer Google+ Community heraus Hangouts ON AIR starten? Je tiefer wir uns in unsere (potentielle) Google+ und YouTube-Präsenz vertiefen, desto mehr kommen wir vom Diskutieren über das Ausprobieren ins…

Spielen.

Immer weiter spielend landen wir letztendlich sogar bei SoundCloud mit einem gar eigenen #howtomooc Account. Den müssen wir jetzt nur noch bespielen. 😉 … vielleicht sollten wir noch den ultimativen #howtomooc #jingle vom @Tastenspieler abwarten!

Zum guten Schluss. Die Gesamtwürdigung

Das (von vorne her verlängerte) Wochenende endete für mich am gleichen Ort an dem es begann. Ich schubse die Dörte in den Zug und ziehe von dannen. Ich kann Abschiede an Bahnhöfen nicht gut ertragen. Da steht mir gleich immer die Träne im Knopfloch. So auch heute. Bevor der Zug Gelegenheit hat abzufahren, bin ich deshalb schon wieder am Südausgang angelangt. Auf meinem langen Fußweg nach Hause ziehe ich nochmals Resümée. Und das lautet zusammengefasst, so ganz kurz und knapp in unter 140 Zeichen: „Work hard, play hard“. Und … der MOOC (und überhaupt alles) wird gut. 🙂

Einen schönen Sonntach euch noch

Eure m

Bloggen, twittern, lesend recherchieren…. lohnt der ganze Aufwand überhaupt?

Bildquelle.

Kürzlich in fröhlicher Runde beim Sonntags-Kaffee. Jeder erzählt aus seinem Leben, was ihn so betrifft, betroffen macht, beschäftigt und erfreut hat, die vergangenen Tage. Ich erzähle – wer mag mir’s verdenken – von euch. Von #howtomooc, dem #mmc13 und meinen sonstigen virtuellen Freu(n)den. Es dauert nicht lange, bevor die Frage aufkommt, was ich daran (an euch) denn verdiene. Wo ich doch soviel Arbeit in meine Online-Aktivität stecke.
Die Antwort ist schnell gegeben: Nix.

Die Frage *dahinter* bleibt jedoch.

Warum tue ich das?

Wenn es kein Geld ist, warum tue ich das? Ist es eine Frage der Ehre? Der Spass, ein sonstiger Vorteil für derzeitige oder zuküftige Erwerbsarbeit? Obwohl man sich selbst da nicht immer zur Gänze durchblickt, versuche ich einen Einblick in meine ureignen Motivationen zu geben. Dies insbesondere dehalb (Motivation für Offenlegung meiner Motivation 😉 ) um die eurige in Erfahrung zu bringen.

Alles für die Ehre

Oder Neuhochdeutsch: Im Namen der Reputation. Ich freue mich außerordentlich, so jemandem mein Name einfällt, wenn es z.B. darum geht ein Lehr-Lern-Szenario zu entwickeln, das Microblogging einbezieht, um öffentliches Lernen zu praktizieren, … oder um Lernen im Rahmen von MOOCs.

Wobei die Ehre nicht der erste und bei weitem nicht einzige (An-)Treiber.

Einfach weil es Freude macht

Aber das darf man ja eigentlich gar nicht zugeben. Dennoch und kurzum, es ist genau so und das: Es macht mir Freude, Quellen zum Thema Lernen, Bildung, Hochschule und Weiterbildung im Internet ausfindig zu machen, zu lesen, zu rezipieren, zu kommentieren …und auch noch kommentierend weiterzuverbreiten. Es bereitet mir große Freude, mich über diese Inhalte auszutauschen und zu streiten. Und ich mag es, begründet durch diese Funde, Text und Nachdenkereien in Form von Blogposts zu verfassen, die wiederum Grundlage für ein Weiterdenken und -suchen sind. Sozusagen Belohnung im Hier und Jetzt, auf persönlichste Art. Und/aber was ist mit dem Business?

Boost für aktuelle Arbeit

Twitter ist jedoch dadurch mitnichten reine Zeitverschwendung, sondern gibt mir mehr als zu einer Gelegenheit einen Boost an meinem derzeitigen Arbeitsplatz.
Beispiele gefällig?

  • Habe ich eine spontane Moodle-Frage, so poste ich diese in 140-Zeichen mit einem #followerpower dahinter (anstatt stundenlang Foren und FAQs zu durchforsten). Dann lehne mich zurück und widme mich einer anderen Aufgabe. Meist schon 10 Minuten später wird mir die Antwort bequem via @reply angeliefert, ganz oft noch mit einem entsprechenden Link in ein Forum hinein oder zur entsprechenden Antwort zur FAQ.
    An dieser Stelle mal ein herzliches Dankeschön an alle hilfreichen Moodle-Experten in meiner Timeline. Ich weiss euch und eure Hilfestellungen sehr zu schätzen.
  • Die neue Version von Moodle (und deren Tücken) war mir schon vor Einführung bekannt, da in der Timeline erwähnt, diskutiert, Lösungen und Work-arounds dafür gefunden.
  • Über Twitter halte ich mich auf dem Laufenden über Neuigkeiten und Bewegung in der Hochschullandschaft (und nicht nur der) zu didaktischen Innovationen (oder es sind eher Versuche, die zu solchen auswachsen können).
  • Für meinen Job relevante Veranstaltungen kann ich nicht mehr verpassen. Sie poppen zum Anmeldezeitrahmen in der Timeline auf… und dann wieder kurz vorher, wenn die jeweilige Veranstaltung ansteht.
  • … und vieles mehr.

Training für zukünftige Arbeit

Nichts ist für ewig, auch Stellen im öffentlichen Dienst sind zur Zeit befristet. Da lohnt es sich zwar nicht Wissen auf Halde zu schaffen, aber bestimmte … nennt man das Kompetenzen? 😉 – zu entwickeln, die – und zwar egal wo man landet – von Vorteil sind. Was ich von/über/durch euch lerne, was mir für meine zukünftige Arbeit von nutzen sein wird. Und fürs Leben an sich und überhaupt.

  • Andere Perspektiven gelten und sich von diesen anregen lassen.
  • Aus einer Fülle von Angeboten und Anfragen die „Richtigen“ mit traumwandlerischer Sicherheit herausfischen.
  • Mit Menschen (im firmeneigenen, aber auch übergreifenden Netzwerk) gemeinsam ein „Projekt“ wuppen können.
  • Am Puls der Zeit des eigenen Fachgebietes bleiben und diskursiv beurteilen können, ob für den jeweiligen AG lohnend – oder eher nicht. Apropos Puls.

Im (Flow des) Lernen(s) bleiben

Lese ich im Buch oder Internet (oder der ct) über ein Thema, erfahre ich in gewisser Weise Neues, binde die neuen Infos im Idealfalle in mein zukünftiges Verhalten ein. Sie helfen mir z.B. Routinetätigkeiten anders anzugehen und diese damit effizienter abzuarbeiten. Oder servieren mir Ideen, wie diese gleich ganz überflüssig werden können. Der Effekt ist jedoch meiner Erfahrung nach tiefgreifender, so ich das Neue gar selbst produziere. Wie in Form eines Blogposts unter Einbezug und Verlinkung des zuvor recherchierten. Testet man das ganze dann auch noch an der (Online-)Realität aus, … und liest bei anderen über deren Experimente im und mit dem Netz, fängt das ganze wieder von vorne an. Frau kommt in einen Sog/Flow, … der hoffenlich in einer Spirale nach oben führt (oder aber uns alle in den Abgrund reißt. Aber das wäre noch auszutesten. 😉 ).

Schreiben als Grundbedürfnis

Vielleicht ist es aber auch einfach nur so, dass Schreiben ein Grundbedürfnis von mir ist. Und würde ich nicht online schreiben, so täte ich es in einem kleinen verstaubten Tagebuch, verschlossen mit einem Schlösschen, das des Wortes Schloss nicht würdig ist (denn mein Motto ist auch offline open 😉 ). Einfach nur, weil ich mich schriftlich mitteilen muss.

Und ihr? Warum tut ihr das? Dafür interessiert sich

Eure m