Auf dem #clc17 virtuell mit dabei!

Fern vom #clc17 alles mitkriegen wollen

Dieses #clc17 war ich bisher nicht physisch dabei. Obwohl es sich mehr als ein bisschen so anfühlt. Ich will alles mitkriegen, alles was geht. Aber alles geht natürlich nicht. Und das schmerzt. Ich fühle, als kriegte ich nur einen Bruchteil des Schatzes mit, der da offen vor mir liegt und ich scheitere nicht allein an meiner Gabe das ganze zu fassen/ aufzufassen, sondern auch der „Sendewilligkeit“ der Teilgeber.

„Same same“

Aber so scheint es ja auch vor Ort zu sein, mit dem alles mitkriegen wollen. Vielleicht noch ein bisschen schlimmer, weil man hat ja physisch zumindest die Möglichkeit, bei ALLEN Sessions, also allen zu einer Zeit für die man sich entscheidet, dabei zu sein. Ich hänge am Tropf derjenigen, die bereitwillig twittern und über ihre Tweets Eindrücke mit mir teilen. Erkenntnisse. Fotos. Zitate.

Essen die?

Apropos Tropf. Gespannt habe ich alle Tweets die ich kriegen konnte in mich aufgesogen, geliked, retweetet oder sogar kommentiert. Es gab so Wellen von Tweets, und Phasen, da hat (so gut wie) keiner getwittert. Was war los? Fühlte ich mich doch abhängig von konstantem Input, um virtuell dabei sein zu können.

Ihr habt gegessen. Wer isst, twittert nicht. Die Lektion für mich zwischendurch, beim Lernen immer die Perspektive des Gegenübers zu antizipieren. 😉

Weitergabe von Erkenntnis ist… leichter

Das was bei mir virtuell ankommt, ist natürlich leicht weiterzutragen. Ich muss es nicht erst groß fotografieren, auf den Punkt bringen. Ich kann einfach das, was mich anspricht weiter verteilen, kommentieren, Rückfragen zu stellen, weil ihr habt diese Leistung (der Digitalisierung eurer Zwischenergebnisse) für mich ja schon erbracht.

Weiterverarbeitung macht … Arbeit

Die so erhaltenen Schätze weiterzuverarbeiten, das macht allerdings schon Arbeit. Nun ja, aber ARBEIT ist ja Inhaltes des Wörtchens Weiterverarbeitung. 😉

Die Begriffe/ Konzepte, bei denen ich die nächsten Tage mal weiterbohren und nachrecherchieren werde sind die des Framing und des Agilen Lernens.

Inspiriert durch die Tweets wie folgende.

Framing

.

Agiles Lernen

.

Was ist besser jetzt?

Physisch auf einem BarCamp zu sein, oder online zu partizipieren? Es hat wohl beides etwas. Lediglich das Netzwerken dürfte euch gerade leichter fallen, also nutzt eure Chance weidlich… und hängt nicht nur mit und bei denen herum, die ihr eh‘ schon kennt und mögt.

Viel Lernfreuden heute noch

Eure @mons7

 

 

Was am Geburtstag machen?

Na herzlichen Glückwunsch!

Was soll man bestenfalls an seinem Geburtstag machen? Das frage ich mich just gerade so zwei Stunden vorher. Ich habe mir jedenfalls mal von aller Arbeit und Verpflichtung freigenommen, ich kann mich also noch für alles – und gegen alles – entscheiden. Die Frage aber bleibt.

Was am Geburtstag machen?

Ja. Ich werde langsam alt. 44. Na ja, immerhin eine Schnapszahl. Ich gehe schnell die Optionen nochmals in meinen Gedanken durch. Es krachen lassen, gar nichts machen, irgendwas dazwischen, oder alles nehmen wie es kommt?

Geburtstagstorte

Es krachen lassen

Also groß einladen und auffeiern. Dafür ist es ja ein bisschen zu spät. Obwohl… ich könnte ja einen Aufruf über Twitter starten und eine Facebook-Veranstaltung anlegen. Trotzdem. Für die Verwandtschaft wäre wohl beides zu spät eingestellt. Ich plane das mal hiermit für nächstes Jahr.

Und obwohl ich ja nicht gerne im Mittelpunkt stehe (doch, Aufmerksamkeit mag ich schon, aber nicht die alleinige und nicht wegen Geburtstag) lasse ich es lieber krachen, wenn jemand anders feiert.

Aber ich verstehe schon, wenn jeder so denkte…. 😉

Kompromiss: Ich sollte mich an eine andere Feier dranhängen. Also wieder ein Plan für nächstes Jahr.

Gar nichts am Geburtstag machen

Nein. Gar nichts machen ist auch keine Alternative. Das ist so Anti-Sein. Und damit das unterstützend, was man doch ablehnt. Nein. Gibt’s vielleicht was dazwischen?

Sowas dazwischen am Geburtstag machen

Also den Tag mit sich verbringen, ein bisschen genießen und entspannen und dann abends mit eins zwei drei Lieben Essen gehen? Ja. Werde ich mir als Option in petto halten. Aber kann ich das nicht auch einfach so machen? Muss ich dazu Geburtstag haben? Eigentlich nein. Nein, nicht eigentlich. Nein.

Geburtstag machen wie es sich ergibt

Also doch die nichts machen Version wie oben, nur eben bewusster? Also den Tag nehmen wie er eben kommen mag, als Montag oder Sonntag, und niemand was sagen vom Geburtstag? (Kann aber in Zeiten von Social Media schwierig werden, wenn z.B. XING schon tagelang meiner Community ankündigt, dass ich in den nächsten Tagen Geburtstag haben werde.)

Ich komme zu keinem schlüssigen Entschluss. Deswegen frage ich jetzt euch! #followerpower.

Ihr so?

Wie feiert ihr so Geburtstag? Habt ihr Prinzipien dazu? Ideen? Vorstellungen? Routinen oder Traditionen? Dann immer her damit, als Inspiration… für nächstes Jahr. 🙂

Eure @mons7 – jetzt in Feierlaune

Podcast hören – mit Anhör-Empfehlung!

Podcasts hören vor der Podcast Ära

Ich habe eine Kindheitserinnerung. Ich stehe im Schlafzimmer meiner Eltern an extra für die Bügelwäsche aufgestelltem Bügelbrett und bügele. Vor allem die Hemden meines Vaters. Dabei höre ich den im Radio eingestellten Sender, über den zu meinen normalen Bügelzeiten Hörspiele übertragen wurden. Ich habe das geliebt. Und war gar nicht zufrieden, wenn die Bügelwäsche erledigt, bevor das Stück zu Ende war. Ich habe mich so in die Geschichten hineinversetzt gefühlt, dass die Bügelei für mich nicht mehr wahrnehmbar war. Das war mein Podcast hören vor der Podcast Ära. Denn da gab’s bei uns im Haushalt noch keinen Computer, vom Internet oder Smartphone ganz zu schweigen.

 

Wie Podcasts hören die ultimative Bereicherung für dein Leben ist

Zu Kindes- und Bügelzeiten war ich allein im Zimmer. Vertieft in Bügelei und das Gehörte. Und genau dieses doppelte, eine Tätigkeit, die nicht die volle Aufmerksamkeit fordert sondern im Gegenteil davon profitiert, wenn der Kopf noch etwas anders macht, das ist die ultimative Gelegenheit fürs Podcast hören. Allerdings geht das heute nicht mehr so einfach. Ich bin nicht die einzige in der Wohnung, und ich muss ab und zu bei allen relevant in Frage kommenden Tätigkeiten immer wieder das Zimmer wechseln.

Deshalb muss ein Kopfhörer her. Und ich habe das ultimative Teil für mich gefunden. Mit Bluetooth-Verbindung versteht sich. 🙂 Und der Kopfhörer bzw. die Möglichkeit, wieder längere Audio-Dateien anzuhören, war im Endeffekt das Revival meiner Kindheitserfahrung, eben nur in anderer Form.

Revival einer Kindheitserfahrung.

Hier ist er. Von mir getestet, empfohlen und seit Anschaffung exzessiv genutzt. Aber jetzt zu den Podcasts, die ich seitdem höre.