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Web-Lernen: Offene Bildung Online Lernen

Web-Lernen – zum Thema *So geht E-Learning in NGOs*

Da ist mir doch gerade in punkto Web-Lernen ein weiteres Angebot untergekommen. Das ich sogleich mit euch teilen möchte. Es ist der Kurs Offene Bildung Online Lernen. Ich habe mich – mit weiteren 100 Teilnehmern und Teilnehmerinnen bisher – dazu jedenfalls angemeldet. Und auch schon einen ersten Blick in die Lernumgebung geworfen.

Lernumgebung OBO

Wann geht’s los?

01. Juni, also am kommenden Mittwoch. Ende ist der 22., gut 3 Wochen lang im Ganzen also. Einen Kennenlern-Chat gibt es allerdings schon am Montag, dem 30. Mai, und zwar ab 20.00 Uhr abends.

Was geht ab?

Der Titel sagt schon (fast) alles. Es geht um offene Bildung. Und darüber gelernt wird im Online-Modus. Inhaltlich geht’s konkret darum, was gutes E-Learning ausmacht, warum und welche Vorteile offene Bildung hat, es geht um Datenschutz, um die ersten Schritte zum eigenen E-Learning-Projekt und um mediendidaktische Gestaltungsprinzipien.

Dabei gibt es anscheinend Input gleichermaßen wie Diskussionsanlässe.

Aber schaut euch einfach mal das Promo-Video dazu an.

Promo-Video

Wo kann ich mich anmelden?

Ihr wollt auch mal in den Kurs reinschauen? Dann geht’s zum Anmelde-Link hier entlang.

Eure @mons7

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Newsletter-Abo war gestern. Hier kommt der Messenger Bot!

Hier kommt der Messenger Bot!

Messenger Bot

Warum Menschen Newsletter abonnieren

Ja, ja, ihr kennt das. Man abonniert den einen oder anderen Newsletter, weil es einem irgendwie nahe gelegt wird. Entweder durch beständiges Einblenden wenn man auf einer Webseite sich eigentlich nur in Ruhe umschauen mag… und man sich dann irgendwann denkt, o.k., ich abonniere, aber dafür lass mich in Ruhe weiterschauen.

Oder aber, weil man fürs Abo was bekommt. Ein Whitepaper. Einen Discount. Whatever. Ganz selten mal, dass ich aus Interesse am Inhalt abonniere. Doch. Ich kann ein zwei Beispiele nennen.

Zwischenfrage: Habt ihr (noch) Newsletter abonniert? Und wenn ja, warum?

Ich jedenfalls bestelle die – wenn mir die Anzahl einfach zu viel in der Inbox erscheint – wieder ab. Oder aber blocke die Absender-Adresse einfach. Wobei ich da ab und zu an die Grenze dessen gerate, was mein E-Mail-Anbieter an Blocks erlaubt.

Kurzum: Ich habe keinen Bock mehr auf Newsletter.

Hier kommt der Messenger Bot

Was das ist, so ein Messenger Bot? Seht am Beispiel hier selbst.

NATÜRLICH habe ich den Björn angetextet mit „start“ … und dann festgestellt, dass hier – wie beim Newsletter-Abo auch – das Double-Opt-In-Verfahren gilt. Also ich bekunde mein Interesse darüber, dass ich eben „start“ texte. Und dann fragt mich der Messenger, ob ich mit Björn texten will… und ich kann anklicken, dass ich wirklich die Nachrichten über den Messenger abonnieren möchte.

Schön. Schön. Bin gespannt, nach wie vielen Bot Abos ich mich wie seinerzeit in meiner E-Mail-Inbox fühle, als ich entweder „unsubscribe“ klickte,… oder schlimmer noch „block“.

Alles neu, alles beim Alten?

Eure @mons7

 

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Native Advertising – auf der Suche nach einer Definition

Native Advertising – Buzzword des Tages

Während meiner derzeitigen Weiterbildung (zum Online-Marketing) kam gleich zu Beginn eine Diskussion zum Sinn und Unsinn von neuen Begriffen für alte Hüte auf. Buzzwording. Warum es Spass macht. Warum es nervt. Eines der Buzzwords auf der seeehhhhr langen Liste, in die von allen Seiten Begriffe reingeworfen wurde, war… Native Advertising. Ich habe deshalb mal das Internet für euch durchblättert, um mir eine Vorstellung davon zu machen, was das denn sein könnte.

BUZZ

Native Advertising ist…

… wenn ich mich als Werbebotschaft, je nach dem wo ich mich gerade hinverirrt habe, in der Form ändere.

Gehe ich auf Twitter, und schwupps werde ich zum Tweet. Beispiel gefällig? So sieht das unter einem Tweet aus, für den jemand bezahlt hat.

SponsoredTweet

Gehe ich auf Facebook, verwandle ich mich in einen Post. Auf Google+ sehe ich eben aus, wie man auf Google+ aussieht und so weiter und so fort. Ich, die Botschaft, verhalte mich wie ein Chamäleon. Dafür, dass ich mich so schön anpasse, legt mein Werber Geld auf den Tisch. Das macht er aber gerne, weil er glaubt, ich sei insgesamt billiger und treffe nur die Menschen, die auf mich anspringen. Weniger Streuverlust sozusagen.

Kritik

Kritiker würden das nicht so nett als Chamäleon ausdrücken, sondern behaupten, das sei schon Schleichwerbung (s. z.B. hier). Ich persönlich empfinde Hinweise, das das Werbung sei, die lauten „Ein Service von XY“ als affig. Mir würde ein erfrischend ehrliches „Das ist Werbung“ darunter wesentlich besser gefallen. So in der Manier von „Achtung heiß“. 😉

Und ich erkenne Sponsored Tweets i.d.R. schon von der Formulierung her auf 100 Meter als solche. Zumindest bisher. Allerdings kann man ja auch gut laufende Tweets gleichsam im Nachhinein zu Sponsored Tweets machen, da wird die Sache (ohne den Hinweis darunter) schon schwieriger.

Links zum Weiterlesen/ tiefer graben

Ihr möchtet euch selbst ein Bild machen? Dann nehmt hier ein paar Einstiegslinks von mir … und vergesst nicht mir einen Kommentar zu hinterlassen, falls ihr zu einem anderen Schluss kommt.

Einen schönen Feiertag euch allen da draußen wünscht

die @mons7

 

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Forensic Engineering studieren – Landkarte eines Abenteuers

Forensic Engineering im Webinar erklärt

Gestern habe ich mir die Onine-Info-Veranstaltung des Studienganges Forensic Engineering angeschaut. Und muss sagen, ich war begeistert! Nicht nur, von diesem speziellen Studiengangsangebot, sondern auch vom Webinar an sich.

Was macht ein gutes Webinar?

Was macht ein gutes Webinar wie dieses aus?

Präsentation. Die Präsentation war kurz und knackig gehalten, also zeitlich begrenzt, aber informativ, um alle auf einen gemeinsamen Stand zu bringen. Einige wussten die Inhalte schon, von der Webseite und Anrufen, andere schienen eher spontan und uninformiert hineinzugehen, denn dafür ist ja so einen Info-Veranstaltung gut, dachten die sich wohl.

Raum für Fragen und Bedenken. Es prasselte gerade nur so an Fragen, im Chat. Die Studiengangsleiterin hat diese auch nicht lange schmoren lassen, sondern ist spontan und verbindlich auf alles eingegangen. Da kamen Fragen wie

Was kostet das ganze denn? – Insgesamt rund 20.000 EUR.
Wie lange dauert das Studium? – 8 Semester.
Schaffe ich Mathe? – Ja, das ist zu schaffen.
Wie viele studieren das schon? – Erster Durchlauf 12, zweiter 24 Studierende. Wo finden die Präsenzveranstaltungen (3 im Semester) statt? – An Wochenenden in Hamburg und einem weiteren Studienort, je danach, wo die Teilnehmer herkommen.
Und so ging es in einem fort.

Die super-sympathische Studiengangsleiterin (Antje Raab-Düsterhöft). Persönlichkeit spielt wohl auch noch eine Rolle.

Die Rahmenbedingungen

Das ganze fand in einem Adobe Connect Raum statt, also ganz traditionell aufgebaut, mit Kamera für die Referenten (die einleitenden Worte hat die Studienberaterin Melanie Leonard gehalten), großer Fläche für die Folien und dem Chat-Bereich. Das ganze ging um 7 Uhr los, wenn man etwas früher da war, sah man eine Begrüßung auf dem Bildschirm.

Bildschirmfoto 2016-05-25 um 18.58.07

Das ganze dauerte so lange, bis alle Fragen beantwortet waren, und das war in der Tat eineinhalb (!!!) Stunden. Jetzt denkt jeder spontan: Das gibt es doch nicht, das hält doch kein Mensch aus! Von wegen. Keine Minute Langeweile.

Fernlehre halt

Das ganze also in Fernlehre. Ich bleibe dabei, ich stehe einfach auf Fernlehre. Und mir hat die Einführung so gut gefallen, dass ich wohl einen Teil daraus als Weiterbildung belegen werde. Ein Modul ist nämlich gesondert buchbar. Und zwar zu Informationsrecherche im Internet. Bericht folgt!

Eure @mons7

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