Mitgemacht: Affiliate Novizen Kurs bei Udemy

Affiliate Novizen Kurs? Wie komme ich denn auf sowas?

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*Links zu Udemy sind in diesem Post Affiliate-Links. 🙂

Die Neujahrsoffensive bei Udemy

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Grund 1 – Verlockendes Angebot

Tatsächlich gab es die erste Januarwoche ganz ganz viele Online-Kurse auf Udemy für 10 EUR. Und da habe ich mal kräftig zugeschlagen. Anlass (nicht Grund) war also die Neujahrsoffensive bei Udemy. Da gab es einfach so viele Kurse, bei denen ich immer dachte, ja, interessant, aber zu teuer um einfach mal reinzuschnuppern und spielerisch zu lernen. Für 10 EUR je Kurs war mir es das aber wert. Diese so erstandenen Kurse arbeite ich jetzt nach und nach durch und werde euch hier berichten.

Grund 2 – Ich wollte endlich die 50 EUR beim Amazon Partnerprogramm voll kriegen

Und das war tatsächlich ein Grund. Ich habe mir mal vor Jahren so ein Amazon Affiliate Account zugelegt, zwei drei Links gepostet… und dann nichts mehr gemacht. Was zur Folge hatte, dass ich 15 EUR hätte bekommen können, es aber erst eine Auszahlung ab 50 EUR gibt. Ich möchte die 50 EUR vollbekommen. Und dann meinetwegen wieder aufhören. Hier mein Screenshot über die Beträge, die mir die Affiliate-Links – theoretisch – eingebracht haben.

Eine Auflistung der Posten, was ich bisher verdient hätte, so es ausgezahlt worden wäre. Über die Jahre hinweg etwa 15 EUR. Insgesamt.

Warum wieder aufhören?

Oder besser gesagt, warum erst gar nicht anfangen? Weil ich Blogs immer als werbefreie Zone gesehen habe. Jetzt denke ich, wenn ich etwas OHNEHIN empfehle, warum dann nicht den Affiliate-Link nehmen. Dem anderen schadet es nicht… und ich bekomme letztendlich vielleicht doch noch meine Auszahlungs-Summe zusammen.

Wie seht ihr das? Ist Werbung schalten/Affiliate-Links einbinden etwas „Verwerfliches“? Und wenn nicht immer, wann dann? Jetzt aber endlich zum Kurs-Inhalt!

Worum geht’s, im Affiliate Novizen Kurs?

Wie der Titel schon vermuten lässt, gibt es einen Rundumschlag zu allen Aspekten die relevant werden, sobald man Affiliate Links in seine Website einbauen möchte. Der Kurs umfasst ALLE Schritte die man tun kann um eine Website zu bauen (über WordPress), vorher zu recherchieren ob das Thema wirklich ein Nischenthema ist in dem man eine Chance hat, die Phase nach dem bauen der Website/des Blogs, und dann wie man den Blog beim Amazon Affiliate Programm einreicht. Also wenn man gar nix weiss, alle Schritte nachmacht und für die eigene Situation anpasst, dann hat man hinterher eine Web-Seite, die Affiliate-Links hat, und die Geld bringen könnte.

Was habe ich – konkret – gelernt? Was war überflüssig? Was hat gefehlt?

Ich kann hier nur für mich sprechen. Und meinen persönlichen Erfahrungshintergrund.

Das schöne an so einem Online-Kurs ist ja immer, dass man ganz nebenbei noch einiges Anderes und anders dazulernt, mit dem man so gar nicht gerechnet hat. Das waren bei mir ein paar Plug-In-Vorschläge für meine WordPress-Installation (z.B. Shortcut Ultimate und Updraft Plus).

Überflüssig waren für mich die Infos, wie man z.B. Wordpress installiert, wie man Plug-Ins installiert und eine Startseite anlegt, oder einfach einen Blog-Beitrag SEO mäßig formuliert.

Gefehlt haben mir persönlich andere Affiliate Netzwerke, vielleicht so als Vorstellung was es sonst noch so gibt, und wie man die in den Datenschutzhinweis einbaut. Aber eine entsprechende Frage wurde mir fix beantwortet, außerdem gibt es eine Facebook-Gruppe für derzeitige und ehemalige Teilnehmer/innen des Kurses. In der man auch Fragen stellen, diskutieren und sich austauschen kann.

Ergo

Auch wenn man ein wenig Durchhaltevermögen braucht, wenn man eventuell bestimmte Dinge einfach schon weiß, so lohnt es sich doch diese auch anzuschauen. Erstens, weil’s fürs Zuschauen bis zum Ende ein Zertifikat gibt 😉 … und weil dann wie oben dargestellt doch der eine oder andere Aspekt dabei ist, den man doch noch nicht wusste/kannte.

Sobald ich den Kurs ganz durchhabe, binde ich das so errungene Zertifikat hier ein. 🙂

Von meiner Seite also unterm Strich: Ein empfehlenswert für den Affiliate Novizen Kurs.

 

Videoproduktion „Quick & Dirty“ – Teil 2

Videoproduktion Teil 2

Vielen Dank an die Community für die Hinweise und Kommentare zur Videoproduktion im letzten Blog-Post auf Facebook & Twitter.

Zur Ergebnissicherung hier eine kleine Zusammenfassung.

Es geht noch viel effizienter!

Dies hat der Beat Rüedi angemerkt. Der genannte Zeitaufwand (4 Stunden pro Video) wirke auf Lehrer (deren Hauptgeschäft das ja nicht ist) ziemlich abschreckend. Er selbst in seiner Funktion brauche für die Erstellung der Erklärvideos genau so lange, wie er für die Aufnahme brauche. Eine hervorragende Beispiel-Linksammlung (mit Anmerkungen, welches Tool/welche Tools er jeweils verwendet) gibt es auch von ihm, die ich hier für euch verlinke.

Ja wo sind sie denn nun, die Erklärvideos?

Eine berechtigte Anfrage bzw. mehrere davon. 🙂 🙂  Leider habe ich die auf Arbeit im beruflichen Zusammenhang erstellt, öffentlich nicht zugänglich. Und im privaten Zusammenhang bisher nicht wirklich Themen gehabt, für die ich eine Videoproduktion als erste Wahl empfunden hatte, … bis … auf den Tweet von Anja (Lorenz):

Es geht noch mehr

Was ist dieses H5P?

H5P is a free and open-source content collaboration framework based on JavaScript. H5P is an abbreviation for HTML5 Package, and aims to make it easy for everyone to create, share and reuse interactive HTML5 content.[2][3] Interactive videos, interactive presentations, quizzes, interactive timelines and more[4] have been developed and shared using H5P on H5P.org. H5P is being used by 2 200+ websites [5][6]

The framework consists of a web based content editor, a web site for sharing content types, plugins for existing CMS’s and a file format for bundling together HTML5 resources. (Quelle)

In meinen Worten: Ich lade mir ein Plug-In herunter in WordPress, und dann fange ich mit der Produktion von interaktivem Content an. Darüber, wie dieses H5P genau aussieht und was man alles Tolles damit machen kann gibt es

mein nächstes Erklärvideo. 🙂

Einen schönen Rest-Sonntag euch

Eure @mons7

 

Erklärvideos in Nullkommanix erstellen

Erklärvideos in Nullkommanix erstellen, wie?

Erklärvideos in Nullkommanix ist wahrscheinlich dann doch eine kleine Übertreibung, aber schau Dir meinen Workflow einfach einmal an. Ich erstelle die Videos nämlich in nur 4 Schritten. (Auf Arbeit gelernt. 😉 ) Die vier Schritte sind Folgende.

Das sind die 4 Schritte

Schritt 1: Ablaufplan erstellen

Der sieht bei mir immer gleich aus. Und zwar besteht er aus sage und schreibe nur drei Punkten. Das hat den Vorteil, dass  die einzelnen Videos auch nicht zu lange werden. Ich setze eher auf eine Reihe von Videos, anstatt ein komplexeres Problem in einem vergleichsweise langen Video abzuarbeiten.

Was ist das Problem, was ist die Frage?

Kommentar: Das Wort „Problem“ mögen manche Menschen in Geschäfts-Zusammenhängen nicht. Warum auch immer. Deshalb habe ich das Problem und alternativ Frage genannt. „Erklärvideos in Nullkommanix erstellen“ weiterlesen

Mein mobiles Leben mit Paypal.me

Paypal.me entdeckt für: Einer zahlt alles, alle zahlen’s dem einen

Für was Paypal.me?
Seit einem 3/4 Jahr besuche ich samstags einen Online-Marketing-Kurs. Ja, so ganz live mal zur Abwechslung. Das hat zur Folge, dass ich mittags gemeinsam mit meinen Mitlernern (hauptsächlich eher Frauen) etwas zu Essen beschaffe. Denn wer fleißig lernt soll auch gut essen. 😉 Meist läuft es darauf hinaus, dass wir uns was bestellen.

Niemand hat’s natürlich passend

Natürlich hat’s niemand passend, das Herausgeben gestaltet sich als kniffliges hin und her Gewechsel. „Mein mobiles Leben mit Paypal.me“ weiterlesen

Warum E-Learning beruflich?

Warum jetzt doch wieder E-Learning beruflich?

E-Learning beruflich

Das hat sich (und mich) der eine oder die andere gefragt, als die Meldung via XING und/oder LinkedIn bei euch eingeblendet wurde.

Mehr Möglichkeiten für Insights

Schon immer hat mich der direkte Vergleich verschiedener E-Learning-Portale oder LMS oder wie man sie nennen mag, gereizt. In dasjenige, das die eigene Institution betreibt, kann man in der Regel – wenigstens – als User einen Blick werfen. Als Administrator ist natürlich besser, da Lerner i.d.R. immer noch kurz gehalten werden im Rechte-Management. Was für beide Seiten Vor- und Nachteile haben kann, ja ich weiss.

Bei meiner neuen Tätigkeit war nun eine meiner ersten Aufgaben, „Warum E-Learning beruflich?“ weiterlesen