Selbstdarstellung und Profile im Netz – mein Beitrag zum #ichMOOC

#ichMOOC?

Der #ichMOOC ist ein Massive Open Online Course, bei dem es ums digitale Selbst geht. Wie – noch nicht dabei? Dann flugs hier entlang. ——->>>>>>>>>>HIER GEHT’S ZUM #ichMOOC<<<<<<<<<<<<<<———

#ichMOOC konkret – die Woche 1

In der ersten Woche ging’s um die eigene Selbstdarstellung… und die Profile, die man im Netz von sich so angelegt hat. Wer sich im #ichMOOC nicht unbedingt anmelden mag, kann die Videos  im Übrigen auch auf YouTube anschauen.

——->>>>>>>>>>HIER GEHT’S ZUR Playlist<<<<<<<<<<<<<<———

Und natürlich gibt’s auch Aufgaben. Eine wahrlich geballte Ladung. Zwei davon habe ich versucht, über YouTube zu beantworten, denn YouTube ist meine neue Lernspielwiese. 😉

.

„Nenne zwei oder drei deiner digitalen Identitäten, gerne mit Link und kurzer Beschreibung, inwieweit sie sich unterscheiden“, so lautet die Aufgabe konkret. Die eine kennt ihr ja als Leserinnen der Lernspielwiese schon. Das ist die @mons7. Und die andere? Die stelle ich euch (auch) in dem kleinen Video vor.

P.S.: Bitte seid gnädig, wegen des Tippfehlers, das hätte irre Arbeit gemacht, den zu eliminieren!

.

„Schreibe hier einen kurzen Beitrag: Bei welchem Anlass hast du bisher die größte digitale Resonanz erhalten? Woran lag’s?“

 Die größte digitale Resonanz habe ich definitiv (wenn auch nicht mehr Zugriffszahlen mäßig so doch von der Anzahl der Kommentare her) mit diesem Blog-Artikel erfahren. Woran lag’s? Nun, ich habe wohl eine ganze Branche, zwar freundlich aber dennoch, angegriffen. Die mussten ihren Ruf verteidigen. Was auch noch wohl geholfen hat, ich war so geschockt und neugierig, ob alle so sind, dass ich einzelne angesprochen habe und gefragt, ob sie mir einen Kommentar aus deren Perspektive geben können.
Ergo: Leicht trolliges Verhalten plus Direktansprache. Bringt offensichtlich Aufmerksamkeit.
.

Zwar heisst die genaue Frage, WO ich wie wahrgenommen werden möchte. Da mache ich aber gar nicht so einen Unterschied. Zwischen online und offline, oder zwischen den verschiedenen Plattformen. Ich möchte gerne – und das überhaupt – wahrgenommen werden als Menschen, dem nichts Menschliches fremd. Der gerne dazulernt. Der aber auch (einige wenige) Grundsätze hat. (Die wir hier wahrscheinlich alle teilen, wie z.B. keinem andern Schaden zufügen, aber auch den andern begrenzen, wenn er/sie jemandem extrem schadet.)

.

Hier das zwar aufgabenmäßig zweite Video, das ich jedoch zeitlich vor dem oberen aufgenommen habe. Welches findet ihr – so ganz spontan – ansprechender? (Dazu würde mich ein Kommentar freuen!)

.

Dazu habe ich zwei Gedanken.

Gedanke 1: Zur Transparenz.

Sicher gibt es die eine oder andere Information (oder insbesondere das eine oder andere Kinderbild!!!!), die (das) ich nicht unbedingt im Internet von mir finden möchte. Deshalb stelle ich das nicht rein. Was andere über mich schreiben, habe ich nicht unter Kontrolle. Deshalb poste ich die Dinge, die mir wichtig sind, regelmäßig und auch einigermaßen viel davon, um so eine Art „Agenda Setting“ zu betreiben. Will sagen, ich möchte das Bild von mir, das sich im Internet konstruieren lässt, maximal mitbestimmen.

Gedanke 2: Zur Dauerhaftigkeit.
Das Internet ist meiner Erfahrung nach in dieser Beziehung launisch. Bestimmte Kamellen behält es ewiglich, andere tauchen unvermittelt mal wieder aus einem gefühlten Nirvana auf. Extrem irritiert bin ich z.B. wenn irgendjemand einen Tweet von mir retweetet, den ich vor über einem Jahr abgesetzt hatte. Kommt vor. Kein Scherz! Andererseits habe ich mir aber auch schon Quellen gebookmarked, die auf einmal nicht mehr exisiteren (oder vielleicht umgezogen sind, ohne Weiterleitung). Das Schlimmste hat mich getroffen, dass ein Video „Mons7 tanzt die Bildung“, das ich mir nie angesehen hatte, ich mir mal nach zwei Jahren doch anschauen wollte – und es war wie vom Erdboden verschwunden. Nicht mehr aufzufinden.

Will meinen Dauerhaftigkeit im Netz? Pah! Und von wegen!

.

„Dein Profilbild für den Kurs hast du schon eingestellt? Dann erkläre hier im Forum, warum du dieses Bild benutzt.“

Ich nutze immer das gleich Bild in den Netzwerken, die ich gerade aktiv besuche. (Kann also sein, dass noch olle Kamellen von mir in Netzwerken bestehen, die ich irgendwann … vergessen ? habe.) Wechsle ich also ein Foto, wechsle ich es gleich gefühlt überall.

Hier dasjenige, das ich zuvor hatte (und das mir in Wahrheit besser gefällt als mein jetziges).

mons7

Das finde ich wirkt offen auf mein Gegenüber aber dennoch professionell.

Zwei Gründe, warum ich das nicht mehr habe. Erstens hatte ich in den letzten Monaten eine Art „Altersschub“ (kennt ihr das? Ihr seht ewig gleich aus und auf einmal verändert ihr euch – ganz schnell). Das bin also (leider) nicht mehr ich heute auf dem Foto. Zweitens muss ich heutzutage nicht mehr so professionell wirken, weil ich beruflich den Bereich gewechselt habe. Ich habe also  ein Foto geknipst, ein bisschen körniger gemacht… und rausgekommen ist… ähem… wo isses denn, … egal, es ist das, das ich auch hier als Profilbild verwende. Ah, da ist es ja! :)

mons7 verpixelt

Na? Was meint ihr? Doch lieber wieder das alte?

.

[Hier fehlt noch was]

„Stelle hier besonders gute, schlechte oder lustige Pseudonyme vor. (Es müssen nicht unbedingt Deine eigenen sein.)

Ich persönlich mag das nicht so, wenn andere Pseudonyme verwenden. Deswegen folge ich solchen von vornherein nicht,… und kenne deshalb auch keine schlechten oder lustigen.

Obwohl – Asche auf mein Haupt – ich habe zu meinen Internet-Anfangszeiten selbst eines verwendet habe. Marianne (wie Marianne Rosenberg. 😉 )

.

Spannend übrigens die Bandbreite der Antworten, nachzulesen im jeweiligen (oben verlinkten) Forum.

Aber dazu in einem anderen Post.

Eine entspannte Woche euch wünscht

die @mons7

 

 

Leave a Comment

Filed under #ichMOOC

Erklärvideos, Legetechnik, animierte Videos

… so lautete der Titel der montäglichen Multimediawerkstatt. Und die war innert 10 Minuten ausgebucht. Weshalb ich mich wie eine Königin freue, über die Nachrückerliste doch noch einen Platz ergattert zu haben. Die Multimedia-Werkstatt war in zwei Teile aufgeteilt, einmal den Bericht zweier Damen aus dem Schreibzentrum der Goethe-Uni, die zwei Videos und einen Making-of-Beitrag im Rahmen eines Projektes erstellt haben. Die sollten und wollten uns von ihren Erfahrungen, Irrwegen, Erfolgen berichten, und wie es letztendlich zu diesem gelungenen Produkt gekommen ist. Im Teil II berichtet Zakharia mit dem unaussprechlichen Nachnamen von seinen Bemühungen, an ein Video zu kommen, welches in kurz und knackig den Studiengang Empirische Sprachwissenschaft vorstellt. Dabei kam er vom eventuell Kaufen aufs Selbermachen und will jetzt doch wieder zum Kaufen zurück. Denn ein Video zu erstellen, das als einigermaßen gelungen herauskommen soll, das kostet richtig, und zwar eben (wenn man es selber machen kann) auch Zeit.

Teil I – die Expertinnen des Schreibzentrums der Uni: Dr. Stephanie Dreyfürst und Birte Svea Philippi

Hier das m.E. wirklich gelungene Endprodukt.

 

Es sollte eine Anfassästhetik erschaffen werden, so Birte, die selbst Kunst und Lehramt studiert hat. Sie ist auch jene, die die Zeichnungen erstellt hat, außerdem war eine Studentin im Team, die Radio macht. So konnte auf deren Equipment in einem Aufnahmestudio zurückgegriffen werden. Zur Verfügung standen und zusammen kamen um die 5.000 EUR, wenn ich das richtig verstanden habe, und eben zufälligerweise richtig Expertise in den Bereichen Kunst und Ton.

Ein wenig enttäuscht war die Zuhörerschaft als die von dem doch hohen Aufwand, sowohl an Geld als auch Zeit erfuhren. Positiv kam auf jeden Fall an, dass trotz einiger Mühen (so musste das Wegwischen und auch Hineinschieben teilweise x-Mal gedreht werden, da das um einiges leichter aussieht als es dann zu machen ist) das Team anscheinend mit Leidenschaft dabei und so der „Fun-Factor“ ziehmlich hoch war.

So eingestimmt waren wir nun gespannt, was Zakharia an Angeboten recherchiert hatte, denn er wollte ja (s)ein Video produzieren LASSEN.

Teil II – Dr. Zakharia Pourtshvanidze über ein Erklärvideo zur Struktur des Studienganges Empirische Sprachwissenschaft

Dieses Video hat er – ganz testweise – für nur sagenhafte 5$ erstellen lassen. Zwar ist die Aussage noch nicht drin, aber als Einstiegssequenz kann es sich durchaus sehen lassen, oder?

Produzenten von Erklärvideos, die er angefragt hat, waren drei. fiverr, 200$ 1 Minute Animation und 30$ weitere 15 Sekunden. simpleshow, zwischen 5.000 EUR (non-profit) und 8.000 EUR. Mein Unternehmensfilm, zwischen 2.000 und 6.000 EUR. Außerdem gebe es noch Videoboost, zwischen 2.000 und 5.000 EUR.

Letztendlich hat er es selbst Hand angelegt und es mal mit Moviestorm probiert. Und hier das innert eines Vormittages erstellte Resultat!

Wir sind gespannt auf weitere Versuche oder gekaufte Videos, bei ersterem, mit was die erstellt wurden und zweiteren natürlich neugierig auf die Kosten.

Eure @mons7 von der Video-Front.

P.S.: Im Moment läuft ja noch der Video-MOOC, wer von euch noch nicht reingeschaut hat, der klicke flugs hier.

 

 

 

 

1 Comment

Filed under MOOCs, Video. Einfach so., Workshops, YouTube

Smarter Working mit der @acwagner von #ununitv

1 Comment

Filed under Arbeit 2.0, Community, ununi.tv

Warum ich #pressemitteilung en nicht lese und wie ich sie lesen würde

Pressemitteilungen

Ich merke einer Pressemitteilung, selbst, wenn mir das Wort Pressemitteilung nicht ins Auge gestochen ist, ziemlich schnell an, dass es sich um eine solche handelt. Und nicht nur, dass ich sie dann überhaupt nicht gerne lese, nein, ich ärgere, dass ich die (für mich) zwei bis drei aufschlussreichen Sätze konsumiert habe, bei dem (für mich) schlechten drumherum.

Ihr wollt ein Beispiel haben? (Ich könnte Analoges an JEGLICHER Pressemitteilung aufzeigen, also *bitte* nicht persönlich nehmen, falls Verfasser.) Für einen Pressemeldung ist sie wahrscheinlich gut. Für meine Zwecke… na ja, Details im Folgenden. Die Original Pressemeldung, die ich kopiert habe und der Text derer im Folgenden lila ist habe ich hierher kopiert. Wohlgemerkt. Einer Internet-Seite.

Erste und grundsätzliche Kritik: Mit keiner einzigen Verlinkung?

Tatsächlich. Keine einzige Verlinkung.

Berlin, 09.04.2015 – Erstmalig in Kooperation mit der Berliner Zeitung und erneut mit der Self-Publishing Plattform epubli sowie der Deutschen Journalistenschule in München (DJS) gibt es auf der Gesellschaftskonferenz re:publica (5.-7. Mai) auch in diesem Jahr wieder das schnellste Buch der Welt: den re:publica re:ader.

Macht eigentlich Lust, den weiteren Text zu lesen, der erste Satz. Self-Publishing (bitte Link zu epubli) ist #cool. Deutsche Journalistenschule (Quelle hier) finde ich superinteressant, Berliner Zeitung auch irgendwie *anders* gut. …. Obwohl die Überschrift (siehe Screenshot) hätte mich ja schon wieder zum sofortigen Schließen der Internet-Präsenz veranlasst, so ich da aus anderen Gründen gelandet wäre.

Bildschirmfoto 2015-04-09 um 20.51.49

Quintessenz: 3 Institutionen, die auf ihre Art was haben, arbeiten zusammen. Das gefällt mir. Da kann was bei rauskommen. Und weiter geht’s im Pressetext…

Angeleitet von den erfahrenen Redakteurinnen und Redakteuren der Berliner Zeitung produzieren die Journalistenschüler und -schülerinnen live vor Ort, in einem Newsroom in der STATION-Berlin, für jeden Konferenztag einen umfassenden re:ader. In den drei eBooks werden die wichtigsten Themen der re:publica auf ansprechende Weise neben Artikeln multimedial mit Video-Beiträgen, O-Tönen, Bildergeschichten und nicht zuletzt News aus der Twittersphäre aufbereitet.

Kann ich auch gut lesen. Klingt, als hätten #epubli und die #DJS super spritzige Ideen. Aber müssten in kurzer Zeit auf die Erde geholt, formuliert, zu was solidem gemacht werden.

Ergo: Die Berliner Zeitung sichert, dass alles zu einem Produkt wird. Das ist der (neue) Beitrag, und deswegen hat man einen dritten jetzt in der Runde dabei. Die anderen beiden hatten noch so viel Rest-Kreativität und -Inhalte die letzten beiden Jahre, die auch noch zu was gemacht werden sollen. Dazu kann man erfahrene Redakteurinnen gebrauchen.

Also bis hierher noch alles gut.

Über Nacht wird der re:ader von epubli veröffentlicht und ist schon am nächsten Morgen in den eBook-Shops von Apple, Google, Amazon & Co. verfügbar.

Die eBook-Shops verlinken. Aber ich wiederhole mich.

Bereits in den letzten beiden Jahren wurde das Projekt sehr erfolgreich durchgeführt.

Der Satz ist der, an dem ich erstmals überlege, abzubrechen zu lesen. Das ist so ein typischer Satz, bei dem das passiert. Frage mich warum. Findet den jemand von euch auch so scheisse? Aber gut. Von einem Satz lasse ich mich nicht abhalten. Ich lese weiter.

So wurde der re:ader im vergangenen Jahr über 8000 Mal heruntergeladen.

Zu wenig Info.

  • Wo heruntergeladen? Kann man das verlinken? Sich vielleicht einen Auszug davon zum Lesen runterladen (verlinken)?
  • Wie waren die (genauen!) Zahlen für Jahr 1 – Jahr 2 – Jahr 3 – auch für einen Vergleich?
  • Interessant auch der Vergleich zur TN-Zahl. Waren das nicht so um die 6K? Also der e:reader auch was, der Durchlässigkeit schafft zu denen, die daheim geblieben?

Updates und Details zum re:ader gibt es auf Twitter mit den Hashtags #rp15 und #rdr15.

Gut. Verlinken. Ich wiederhole mich. #rp15 und #rdr15.

Im Folgenden schweift mein Blick über drei Aussagen der drei Partner. Man will wohl jedem seinen Raum geben. Politisch korrekt sein?
Schon die erste Aussage überflüssig und sinnfrei. (Sorry.)

Andreas Gebhard, Gründer und Geschäftsführer der re:publica, erklärt: „Dieses Jahr gehen wir neue Wege mit dem re:publica re:ader, der seit zwei Jahren die wichtigsten Talks und Themen der Gesellschaftskonferenz dokumentiert. In einer neuen Kooperation mit der Berliner Zeitung werden die Redakteurinnen und Redakteure mit Journalistenschüler und -schülerinnen neue, ansprechende Formate entwickeln, die die Inhalte der digitalen Gesellschaft innovativ wiedergeben.“

Weiters blablabala nichtssagend….

Auch Sophie Schmidt, Leiterin Business Development der Self-Publishing-Plattform epubli, ist begeistert: “Toll, dass es den re:publica re:ader nun schon das dritte Jahr in Folge gibt und wir die Zusammenarbeit mit dem Team der re:publica, der Deutschen Journalistenschule sowie dem Berliner Fenster fortsetzen können. Wir freuen uns, dass mit der Berliner Zeitung ein weiterer äußerst professioneller Partner an Bord ist, von dessen redaktioneller Erfahrung wir alle profitieren. Durch die Integration multimedialer Inhalte in den re:ader wird die Konferenz für die Leser noch erlebbarer.”

So. Weiter im Takt. Genau so.

Brigitte Fehrle, Chefredakteurin der Berliner Zeitung, betont die Vorzüge der Kooperation: “Wir freuen uns sehr auf das gemeinsame Projekt. Die erfahrenen Redakteure der Berliner Zeitung werden gemeinsam mit den jungen Kollegen der Münchner Journalistenschule die re:publica  begleiten. Wir werden zeigen, wie anspruchsvoll moderner digitaler Journalismus sein kann, wenn er sich auf neue Formen und ansprechende Formate einlässt. Im Netz kennt Qualität keine Grenzen. Die re:publica wird das zeigen.”

.

Über die Berliner Zeitung:

Die Berliner Zeitung ist die meistverkaufte Abonnement-Zeitung in Berlin und damit Reichweitenführerin der Abonnement-Zeitungen im Großraum Berlin-Brandenburg. 2013 bekam die häufig ausgezeichnete Tageszeitung einen Preis für die beste mobile App.

Reichweitenführerin. Kein schönes Wort und interessiert mich auch nicht. Aber die App interessiert mich. Gibt’s da… einen Link? 😉

Über die Deutsche Journalistenschule:

Link? Was sagen die 2.000? Sind das wenige? Viel? Warum ist die Zahl überhaupt relevant? Sie soll (aus)sagen, dass die Schule was G’scheits ist?

Die DJS ist die renommierteste Journalistenschule in Deutschland. Seit 1949 wurden hier mehr als 2000 Studenten zu Redakteuren ausgebildet.

Und weiter blablabla is ja klar.

Absolventen arbeiten heute in Redaktionen aller Medien, in Agenturen, als Korrespondenten im In- und Ausland oder als freie Autoren.

Über epubli:

Über epubli würde mich eher interessieren, wen die als „Kunden“ wollen, der/die veröffentlicht, vielleicht wie man das machen kann. Eher in die Richtung als Top-Konditionen-Wort-Gedöns.

Die Self-Publishing-Plattform epubli ist Initiator des re:publica Readers, verantwortet Konzeption und Projektsteuerung sowie den breiten Vertrieb der eBooks in alle relevanten Shops. Über epubli können Bücher und eBooks unabhängig und zu Top-Konditionen weltweit veröffentlicht werden.

Über die re:publica:

Hier würde ich einfach schreiben: Und die re:publica kennt ja eh‘ jede Leserin von uns. Die hier weiterlesen möge.

Die re:publica ist die größte Konferenz Europas im Themenbereich Internet und digitale Gesellschaft. Sie versteht sich als politische, kulturelle, vor allem aber als sehr junge Veranstaltung mit über 6.000 TeilnehmerInnen im letzten Jahr.

Die 9. re:publica findet vom 5.-7. Mai 2015 in der STATION-Berlin statt.

Early-Bird-Tickets verpasst? So kommt man noch an Tickets [hier einfügen].

Eine in der Art modifizierte #pressemeldung. Die würde ich von Herzen gerne lesen und teilen. Kann ich sowas haben?

fragt @mons7

 

P.S.: Gerade gefunden: Auf der re:publica-Seite gibt es die gleiche Pressemeldung, nur um die ganzen Füllstücke erleichtert. :)

 

2 Comments

Filed under Uncategorized

Frohe Ostern, in die illustre Runde!

Liebe Leserinnen und Leser,

allen von Herzen ein Frohes und Besinnliches Ostern. Das ist mir heute Morgen bei meinem Spaziergang an der Nidda geschenkt worden, und  das möchte ich alsgleich an euch weiterreichen.

Osterglocken

 

Ansonsten arbeite ich gerade an Artikeln zu verschiedenen Udemy-Kursen. Außerdem an einem Udemy-Kurs darselbst. Und an einem Blog-Post zum Sinn und Unsinn von Badges und Zertifikaten.

Aber die werden wohl alle erst nach Ostern fertig.

Bis dahin und herzlich

Eure @mons7

 

 

1 Comment

Filed under #web20k, Bilder & Fotos

Mal was ganz anderes… #musik

1 Comment

Filed under Uncategorized

Udemy konkret: Meine Erlebnisse in einem Kurs zu Video-Erstellung und Monetarisierung auf Youtube

Wie im Beitrag vorher berichtet, hatte ich die Werbung von Udemy in der Mail-Box, ich könne den einen oder anderern Kurs anstatt für den vollen Preis für 21 EUR buchen. Titel, die mich vorher entweder wegen der offensichtlichen Aufmachung des Kurses oder des Preises – oder im besten Falle beides – nicht in Erwägung gezogen hätte, kamen damit in mein Blickfeld.

Der Kurs des Begehrens

Den Kurs, den ich letztendlich für 21 EUR gebucht habe und gerade am Bearbeiten bin ist Folgender.

Youtube Secrets Online Kurs

Was mich daran geschreckt hat …

Ich mag ja nicht so reißerische Formulierungen. Und überhaupt. Überzogene Erwartungen schon im Titel zu wecken ($2000 und so). Außerdem war er mir – und das noch obendrauf – zu teuer im Originalpreis.

… und warum ich ihn dann trotzdem gebucht habe?

Weil ich mir dachte, vielleicht kannst Du doch das eine oder andere daraus lernen. Also über Youtube und Video-Erstellung. Letzteres ja ein Dauerbrenner-Thema bei mir. Das ich immer mal wieder angehe. Loslasse. Wieder weiter daran und darin arbeite. Insgesamt habe ich schon das Gefühl, dass es mir mir mit jedem Anlauf besser von der Hand geht. Das jeweilige Resultat zumindest ein bisschen besser, als das vorherige rüberkommt. Aber es ist halt noch nicht so ein konstantes Weitermachen wie beim Bloggen.

Aber zurück zum Kurs an sich.

Gesamteinschätzung

Gesamteinschätzung ist vielleicht etwas übertrieben. Immerhin habe ich erst 23% abgearbeitet. ABER diese lediglich 23% waren jetzt schon extrem aufschlussreich. Ich habe nämlich konkret was gelernt.

Konkret gelernt

Beispiele gefällig? Aber gerne!

Text ist wichtig!

Tja, das klingt jetzt erst mal widersinnig. Und gern fülle ich diese Felder rund um’s Video hochladen auch nicht aus. Ich habe aber mittlerweile verstanden, dass es wichtig ist, dem Video einen sprechenden Namen zu geben, das Feld für die Beschreibung ausführlich und treffend zu befüllen und das Video zu taggen. Denn Google kann ansonsten gar nicht wissen, um was es sich bei meinem Video eigentlich dreht. Vielmehr wird das Video von Interessierten nur dann gefunden, wenn eben (treffender) Text zur Verfügung steht. Verstanden. Werde meine diesbezügliche Faulheit überwinden.

Apropos Tagging

Angenommen ich habe mehrere Videos auf Youtube zum Thema Lernen hinterlegt, möchte ich natürlich, dass wenn jemand eines davon aufruft, ein weiteres rechts zum Anschauen angeboten wird. Youtube weiss aber natürlich nicht, dass die thematisch zusammengehören. Dies kann man dem System über entsprechendes Tagging mitteilen. Indem ich z.B. alle thematisch zusammenhängenden Videos mit einem gleichen – aber nicht gewöhnlichen – Tag versehe. Z.B. mons7lerntv. Würde sonst niemand benutzen, und gerade ich deshalb. Um eben den Zusammenhang der Videos zu transportieren.

Musik von Youtube, zum Hinterlegen

Auch sehr sehr interessante Erkenntnis. Nehme ich die Musikvorschläge aus dem Youtube Video Editor und monetarisiere das Video hinterher, bekommt alles Geld der Komponist/die Komponistin. Was ja in Ordnung ist, man muss es halt nur wissen. Will ich mein Video mit cc-Musik hinterlegen, so muss ich es erst veröffentlichen (kann man ja auch tun, obwohl’s auf privat gestellt) … und DANN ERST bekomme ich die cc-Musik überhaupt vorgeschlagen.

Und das waren jetzt nur drei Mini-Erkenntnisse, von denen ich noch die eine oder andere mehr erwarte. Wenn ich den Kurs weiter durcharbeite.

Aber wird es nur bei der Erkenntnis bleiben?

Von der Rezeption zur Tat

Ihr kennt das. Man macht einen Kurs/Workshop/eine Weiterbildung mit, ist davon ganz angetan. Hochmotiviert. Alles wird jetzt besser/anders in punkto jeweiliges Thema der Veranstaltung. Und dann? Zwei Tage später befindet man sich im alten Arbeits- und Lebenstrott. Nicht nur ist jegliche Motivation verpufft, nein, man kann sich gar nicht mehr dran erinnern, überhaupt da teilgenommen zu haben. Wichtigeres (meint meist nur tagesaktuelleres) hat sich davorgeschoben.

Ich bin deshalb gespannt, ob ich nach Abschluss (mindestens) ein weiteres Video in meinem Kanal veröffentliche. Ich bin zumindest guter Dinge,… und werde das Produkt sobald erstellt genau hier verlinken.

[Einschub vom 3. April: Hier der flugs erstellte Screencast mit – ganz stolz – zwei Annotations. 😉 Dieser soll einfach mal einen kleinen visuellen Einblick in das, ja, man nennt es wohl so, Learning Management System, wie es Udemy entwickelt hat. Das im Übrigen sehr viel leichtfüßiger daherkommt als Moodle oder OLAT, weil weniger Funktionen, aber erstaunlicherweise doch alles beinhaltet, was ein Lernenden-Herz begehren könnte.]

Bis dahin euch eine gute Zeit wünscht

die @mons7

1 Comment

Filed under Content Strategy, E-Learning, Lernen 2.0, Making of, Medienproduktion, Video. Einfach so., Web 2.0, WebLernen, YouTube

Kleiner Einblick in meine Erfahrungen mit Udemy

Udemy? Das ist ein Portal für E-Learning-Angebote, die sowohl vom Preis als auch vom Inhalt ganz unterschiedlich sind. (Hier geht’s zum englischsprachigen Wikipedia-Artikel zu Udemy.)

Inhalte: Was gibt’s da zu lernen?

Auf den ersten Blick: Alles was man sich vorstellen kann.
Im Folgenden eine kleine spontane Auswahl von Kursen, die mir ins Auge gestochen sind.

… oder einfach mal selbst irgend einen Begriff des Interesses ins Suchfeld links oben eingeben:

Suchfeld Udemy

Umfang Angebot in deutsch

Wenn man Englisch verstehen kann, ist man auf Udemy klar im Vorteil, weil das Angebot um einiges größer. Allerdings sind auch einige deutsche Angebote bereits dorf finden.
Im Folgenden drei Beispiele. (P.S.: Wenn man links oben neben dem Suchfeld nach Sprache filtert nutzt im Übrigen nix, da dadurch nur Deutschlern-Kurse angezeigt werden.)

Preis: Was kostet das?

Ganz unterschiedlich. Von kostenlos bis günstig bis richtig teuer.

Wenn Du es schaffst ein wenig nach Deiner Erstanmeldung auszuharren, dann bekommst Du nach ein paar Tagen einen Code zugeschickt, mit dem Du einen Kurs für die Hälfte buchen kann. Schaffst Du es noch weitere Tage auszuhalten, bekommst Du einen Code, mit dem Du ausgewählte E-Learning-Angebote (unabhängig von dem Betrag, den Sie kosten) für 21 EUR buchen kannst. Damit habe ich selbst mich locken lassen. Für welches Angebot ich mich entschieden habe, dazu im nächsten Blog-Post.

Wie buche ich das?

Das wird einem einfach gemacht. Rechts neben der Kursbeschreibung ein blauer Button mit dem Text „Belegen Sie diesen Kurs“ drauf. Mit Paypal verbinden und schon ist der Kurs nicht nur bezahlt sondern auch freigeschalten.

Und wenn ich den Kurs für Schrott halte?

Das ist ein Screeshot, den ich auf der Angebotsseite eines beliebigen Kurses geschossen habe.

30 Tage Geld zurück-Garantie

„30 Tage Geld-zurück-Garantie“ wird da versprochen. Und: Ich habe es ausprobiert. Funktioniert. Ohne Nachfrage und ohne wenn oder aber. Von daher ist die Gefahr, auch wenn nur wenige Videos anschaubar im Vorhinein, nicht allzu groß, dass man einen totalen Fehlgriff landet, … da man den ja unkompliziert rückgängig machen kann.

Von der Lerner- zur Anbieter-Sicht

Man kann anscheinend recht einfach selbst einen Kurs anlegen und befüllen, das werde ich diesen Sommer auch noch tun und euch davon in einem Extra-Beitrag berichten.

Interessant fand ich noch, was hier passiert ist: Den Kurs, den ich auf Englisch gebucht hatte, den hat einer auf deutsch übersetzt und bietet den in Deutsch anscheinend in Kooperation mit dem Ersteller an. Interessantes Konzept insofern, als man als Mit-Anbieter Inhalte nutzen kann, die anderweitig schon laufen, immer hat der Original-Kurs bis heute schon 24.211 Menschen dazu veranlasst, diesen zu buchen. Wie viele den vollen Preis davon gezahlt hatten ist zwar nicht zu sehen, nichts desto trotz eine beachtliche Zahl. Zu beachten, dass das System hochzählt. Also die nicht alle gleichzeitig drin sind, sondern nach und nach den Kurs durchgearbeitet bzw. gebucht haben. In den deutschen Kurs hat sich aber offensichtlich bisher nur einer eingeschrieben, wahrscheinlich, da dieser erst recht neu ist.

Von einer meiner konkreten LERNerfahrungen auf Udemy berichte ich in meinem nächsten Blog-Post.

Bis dahin einen schönen Sonntag wünscht euch

Eure @mons7

 

5 Comments

Filed under E-Learning, Lernen 2.0, Medienproduktion, Web 2.0, WebLernen, YouTube

Geschützt: 10 Gründe in Lehre und Wissenschaft zu twittern

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib bitte dein Passwort unten ein:

Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.

Filed under E-Learning, Lehre, Lernen 2.0, Social Learning, Twitter-allg., Vorträge, Web 2.0

Flipped Classroom mit @dunkelmunkel an der Uni Frankfurt

Eine Veranstaltung mit @dunkelmunkel ist doch immer wieder ein Erlebnis. Heute ging es um …. na?

Flipped Classroom

Ganz nach der Manier des Flipped Classroom sollten sich die (bis auf zwei Ausnahmen) Teilnehmerinnen vorbereiten. Und ganz nach Manier @dunkelmunkel war Aufgabe und Worksheet das zu tun, online gestellt. Wer mal reinschauen mag, der klicke hier herein.

Einstieg

Erfrischend schon der Einstieg in der Präsenzveranstaltung. Die Vorstellungsrunde ging über ein witziges Spielchen.

  1. Wie hast Du von dieser Veranstaltung erfahren? Ich beginne und beginne meinen Satz mit A. Der nächste mit B, der nächste mit C usw.
  2. Was erwartest Du Die von dieser Veranstaltung? Und weiter geht’s im Alphabet.

Große Lacher bei X und Y, so könnt ihr euch vorstellen, aber von denen die jeweils dran waren, souverän gelöst. :)

Gruppenarbeit

mit Moderatorin und Protokollanten. Die eine Seite der Gruppe sollten die Verfechter des Flipped Classroom werden, die andere Front (in der ich mitmischte, wurden zu argumentativen Gegnern. Heraus kam letztendlich, dass … Flipped Classroom wie alle anderen Methoden eben ihre Vorteile und Nachteile hat.

Pro_Contra_Flipped_Classroom

Aufkommende Fragen dabei

waren z.B. wie geht man mit nicht vorbereiteten Studierenden um? Wie steht’s mit dem (Mehr-)Aufwand? Und vor allem wollten wir Hinweise zu Produktion und Länge der Videos. Und noch einige mehr.

Didaktik vor Methodik

Auch bekamen wir eine kleine Vortragseinlage, nämlich zu Didaktik vor Methodik, interessant hier das Angebot-Nutzungs-Modell frei nach Helmke.

Angebot-Nutzungs-Modell

Aktive Lernzeit zu erhöhen (sowohl draußen als auch drinnen in der Uni) will der „Flipped Classroomer“. Überlegen sollen wir uns (und das auch aufschreiben!), was die Studierenden lernen sollen. Die Studierenden können…. [hier die eigenen Gedanken eintragen]. Wir weden also outputorientiert und der Prozess wird das, was vorher/früher der Inhalt war.

Kompetenzformulierung? Gar nicht so leicht!

Und dann ging es ans (selber) Eingemachte. Wir sollten in kleinem Grüppchen für eine Vorlesung aus der Runde genau das. Formulieren, was die Studierenden hinterher können sollen. Unsere Kärtchen wurden alsdann der jeweiligen Stufe der Bloom’schen Lernzieltaxonomie subsumiert.

Flipped Classroom zielt dabei auf die oberen Bereiche. Also „understand“ und „remember“ soll vorher passieren, „apply, analyze, evaluate and create“, das soll in der Präsenzphase geschehen.

Methodik

Sehr beeindruckend die Vorführung einer kleinen Aufnahme, also die Live-Erstellung eines kurzen Videos, durch @dunkelmunkel. Auch eine kleine Störung wurde nicht wirklich zum Problem, vielmehr Anlass, hinterher zeigen zu können, wie man das ungewollte Stück flugs herausschneidet. Die so erstellte Wissenseinheit war der Vortrags-Input zum Modell des „Cognitive Apprenticeship„.

Ebenso erhielten wir die Erstansprache vor einer Veranstaltung, wie sie von @dunkelmunkel so vor den Studierenden gehalten wird. Dieser setzt auf selbstverantwortliches Lernen damit, sprich legt die Verantwortung in die Hände der Studierenden. Expliziert aber auch seine Unterstützungsangebote wie Plenum, Übungsgruppen, Forum im LMS oder auch die Sprechstunde. Alternatividee z.B. schriftliche Spontanabfragen vor einigen Veranstaltungen, für die es Bonuspunkte gibt.

Tipps:

  1. Nicht fragen, wer das Video angeschaut hat. Wenn man es im Laufe der Gruppenarbeit merkt, Individual-Feedback geben. „Wo sind Deine Fragen für die heutige Veranstaltung? … Oh. Nicht vorbereitet? Wird schwierig heute.“ So in etwa.
  2. Fragerunde: Fragen sammeln, priorisieren, ausgesuchte Frage vom Frager nochmals formulieren lassen, Frage an die Studierenden zurückgeben, z.B. über „Think – Pair – Share“ (nach Lyman 1981).
  3. Ansprüche nicht zu hoch setzen. Z.B. Ich bin nicht der Individual-Betreuer. Aber ich mache meine Veranstaltung ein bisschen interaktiver.
  4. Aktives Plenum: Studierende werden nach vorne geholt, um den Prozess zu managen. Dozent sitzt ganz hinten, um raus zu sein. Studierende vorne schreiben und moderieren, müssen nicht inhaltlich mitarbeiten. (s. auch Berger, Grzega & Spannagel (2011). Lernen durch Lehren im Fokus. Berlin: epubli.) Vorteil: Dozent nicht unmittelbar im Zugzwang, sondern kann sich überlegen.
  5. Hörsaalspiele. Wen die interessieren, der lese mal bei der @Luciluius mit. Oder hier: Lucius, K., Spannagel, J. und Spannagel, C. (2014). Hörsaalspiele im Flipped Classroom. In K. Rummler (Hrsg.), Lernräume gestalten – Bildungskontexte vielfältig denken. S. 363-376, Waxmann.
  6. Überrasche Deine Studierenden!
  7. Nicht bei jedem Prozess ist es sinnvoll, Input vorher zu geben. Z.B. Impulsvideo mit Aufgabe.

Konzeptionsblatt eines eigenen FC-Szenarios

Das haben wir nun für unsere Veranstaltung ausgefüllt. Ergebnisse wurden flugs von @dunkelmunkel abfotografiert und hernach beispielhaft präsentieren lassen. Hier der Vordruck, dankenswerter Weise cc BY SA.

PlanungFlippedClassroomSzenario

Wer sich vertieft und selber damit beschäftigen mag, hier noch eine Master-Arbeit zur Thematik.

Message zum Abschluss

Es geht nicht darum, Aufwand zu senken. Sondern es geht darum, die Lehrqualität zu erhöhen. Und das macht eben Arbeit/Aufwand.

Ergo zum Workshop

Motivierender Input und Selbermachen, der und das den Wunsch in einem erstehen lässt, sofort mal alles umzudrehen.

 

 

 

 

6 Comments

Filed under Lehre, Seminare und Weiterbildung