Drollige Trolle, … oder doch lieber einfach einen Trollinger?

Mit einem Tweet von @KhPape fing alles an.

Was auch immer mich “geritten” hat, … ich bin drauf angesprungen.

Die Reaktion des @karrierebibel ließ nicht lange auf sich warten.

… wo er ja schon irgendwo auch recht hatte. Aber…. ich….

… und wieder er….

… und dann ich schon versöhnlicher ….

… dann er doch wieder…

… und weiter….

… und so weiter.

Ich schreibe also nun meine eigene Meinung dazu. Aber in einem eigenen Blog-Post. Denn der ist jetzt schon voll. Und während ich an der Formulierung meiner Meinung poliere,… könnt ihr ja schon mal solange den Text meines Anstoßes nachlesen. Nämlich hier.

Wir lesen und spätestens Morgen. HIER.

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10 Antworten auf „Drollige Trolle, … oder doch lieber einfach einen Trollinger?“

  1. Hihi, mit dem Herrn Mai hatte ich auch mal eine lustige Diskussion zu einem der Artikel auf seinem Blog Karrierebibel. Kritik fand er jetzt nicht so gut und hat mich dann ganz schnell “gelöscht”, auf jeder Ebene.
    Sehr spitzfindig kann er sein.
    Und auch ein bisschen trollig, wie ich damals fand.
    Finde ich heute wieder bestätigt.

  2. Kritik ist nicht gleich trollen!
    Aber die Grenze ist sehr subjektiv, da hat jeder so seine eigenen Befindlichkeiten. Patentrezept ? Ich denke das gibt es nicht. Aber ein aufmerksames Beobachten von Beiträgen kann nicht schaden – und bösartiges Getrolle darf frau ruhig löschen. Oder wäre Humor eine möglich Antwort?

  3. Ach Frau Brücken, das muss ja damals tief gesessen haben, dass Sie die olle Geschichte bei jeder Gelegenheit wieder aufwärmen. Sie werden aber auch nicht müde, dabei jedes Mal zu vergessen, warum Sie rausgeflogen sind: Etwa, weil Sie persönlich wurden und leider nicht verstanden haben, dass wer Kritik übt, nicht automatisch Recht haben muss oder dafür selbst kritisiert werden kann. Und dass es, nun ja, nicht wirklich überzeugt, wenn man daraus dann eine Art Vorwärtsverteidigung macht, indem man dem anderen vorwirft, er könne mit Kritik nicht umgehen, nur weil ihn diese nicht überzeugt. Dabei bedeutet “umgehen” zunächst einmal, auf die Argumente des anderen einzugehen. Und wenn die nicht überzeugend oder gar unterstellender Natur sind, kann man auch mal stehen lassen, dass beide unterschiedlicher Meinung bleiben – oder (was Größe hätte), dass man mit seiner Kritik falsch lag.

    Dem war aber nicht so. Und genau diese Kompromisslosigkeit und Rechthaberei, die Sie auch oben wieder dokumentieren, hat Ihnen damals den Rauswurf eingehandelt. Denn ich wüsste nicht, wie wir auf der Basis je weiter diskutieren sollten. Es bringt ja nichts. Und wir beide haben doch sicher Besseres zu tun?

    Jetzt habe ich aber eine Frage an die Autorin: Frau König, wollten Sie nach unserem “Schlagabtausch” nicht Ihre Meinung zu dem Thema bloggen? Stattdessen finde ich hier bislang nur eine unkommentierte Sammlung von Tweets. Was wollten Sie uns/mir damit sagen? Und warum haben Sie der Vollständigkeit halber Ihren letzten Tweet nicht integriert?

    @karrierebibel Werd ich jetzt – nach dem Schlagabtausch – wohl mal verbloggen müssen. Demnächst auf lernspielwiese.worpress.com.(Mit Backlink).— Monika E. König (@mons7) Oktober 27, 2012

      1. Ich bin schon sehr gespannt. Schließlich geht es um die nicht unwichtige Frage: Wie viel man sich auf Blogs, Fanseiten und Co. gefallen lassen muss und wann und ob Rauswurf eine Lösung ist. Meine Meinung kennen Sie: Ich sage ja – und habe damit auch nur gute Erfahrungen gemacht. Klar, wer rausfliegt ist sauer und meckert (das ist aber bei jedem Nachtclub nicht anders). Allerdings werden drinnen dafür Party, Manieren und Gespräche besser.

        Und es ist ja leider schon so, dass man inzwischen immer öfter beobachten kann, wie die Sitten online verrohen, weil sich die Leute nicht mehr in die Augen blicken und sich in ihrer Anonymität oder daheim mit dem Laptop auf dem Schoß so sicher fühlen.

        Aber wie gesagt: Ich bin gespannt…

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