UTB-Programmkonferenz (Teil 2): Von Webinaren und Google Hangouts (plus)

UTB[Der Teil 1 findet sich hier.]

Von ganz besonderem Interesse waren während des Workshops Webinare und Google Hangouts. Dabei Webinare angedacht als Events, während der Autorinnen mit ihren Leserinnen z.B. in Form eines Crashkurses zum Thema interagieren könnten, Google Hangouts eher für den spontanen aber auch geplanten Austausch von Verlagsmitarbeiterinnen untereinander zu bestimmten alle betreffenden Themenkontexten.

Webinare

Ein Webinar – was ist das eigentlich?

“Ein Webinar ist ein Seminar, das über das World Wide Web gehalten wird. Der Neologismus Webinar ist ein Kofferwort aus den Wörtern Web (von World Wide Web) und Seminar.

Im Unterschied zum Webcast auf Abruf, bei dem die Information nur in einer Richtung übertragen wird, ist ein Webinar interaktiv ausgelegt und ermöglicht beidseitige Kommunikation zwischen Vortragendem und Teilnehmern. Ein Webinar ist „live“ in dem Sinne, dass die Information entsprechend einem Programm mit einer festgelegten Start- und Endzeit übermittelt wird.” So sagt die Wikipedia (Quelle).

Oder schauen wir mal auf YouTube nach, was es da so zum Thema gibt. Z.B.

Webinar – noch praktischer

Um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie es wirklich und körperlich so ist, hilft alle Theorie nichts. Es braucht die Erfahrung.

Warum also nicht einfach mal selbst ausprobiert, ich mache auch gerne mit, sowohl in der Rolle der Teilnehmerin als auch der Lehrenden. Wo? An einem Ort, den ich ganz gerne mag.

Und zwar Edudip. Da kann man Webinare mitmachen – auch kostenlose. Da kann man Webinare abhalten. Auch kostenlos. Sich aber auch professionalisieren.. und … ach, seht und erfahrt selbst.

Die der Rolle der Teilnehmerin

Wie gesagt, einfach mal einen kostenlosen Kurs raussuchen. Kann ja sogar ein Thema sein, dass einen gar nicht unbedingt so interessiert. Sondern einfach mal zum Gucken, wie’ so ist. Hat es gut geklappt, das nächste Thema/die nächste Referentin ausgesucht… und schon eine zweite Vergleichsmöglichkeit. Denn wie beim Unterrichten gibt es immer zwar grundsätzliche Gemeinsamkeiten, in der individuellen Durchführung kann sich der eine Unterricht vom andern jedoch so ziemlich unterscheiden.

In der Rolle der Lehrenden

Genug Mut durch einfach Mitmachen geschaffen? Dann los. Einfach mal was selbst angeboten, und wenn es auch erst einmal nur für die beiden Kolleginnen aus dem Büro gegenüber ist. Im Gegenzug dazu dürfen die dann auch mal Webinar-Leitung üben.

Beipiele für derzeit angebotene Webinare

Google Hangouts und Hangouts on Air

Das einfach mal (mit-)machen gilt nicht nur für Webinare, sondern auch Google Hangouts.

Könnt ihr euch noch an das erste Mal zusammen skypen erinnern? So hat sich das erste Mal Google Hangouten auch für mich angefühlt. Nur, dass man das jetzt zu mehrt macht… und sich dabei trotzdem sehen kann! 🙂

Zu Google Hangouts on Air habe ich mich anderweitig schon ausgelassen, deswegen lese die interessierte Leserin hier weiter.

Bevor ich zu meinem Angebot komme, kennt jemand von euch Google Hangout Alternativen, insbesondere eine, während der man sozusagen privat sich zusammen austauscht… und das ganze später – nach Bedarf und evtl. Bearbeitung posten kann? Die Community poste in Kommentarform. 😉

Mein Angebot

Will sich jemand mit mir mal zusammen ausprobieren? Gerne lasse ich mich auf ein gemeinsames Abenteuer dazu ein. Einfach im Kommentarfeld entsprechende Anmerkung hinterlassen, ich melde mich. Umgehend.

Es verabsentiert sich für den #tatort und grüßt

Monika E. König

Eine Antwort auf „UTB-Programmkonferenz (Teil 2): Von Webinaren und Google Hangouts (plus)“

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *