Von der Verschmelzung der Welten

Gestern war ich zu Gast an der FH auf einer gar förmlichen und formvollendeten Preisverleihung. Kein Thema – eigentlich – das geeignet um auf der Lernspielweise aufgegriffen zu werden. Da es hier ja eher um Lernen und Bildung in deren Ausprägungen und Entwicklungen durch und ins Virtuelle hinein geht. Beobachtungen sozusagen des Einswerdens als getrennt konstruierter Welten. Aber genau von solcherlei durfte ich gestern Teil werden.

Was für ein Preis?

Es handelt sich um den Innovationspreis des Fördervereins der FH Frankfurt. Und den hat dieses Mal gekriegt Prof. Dr. Zöller-Greer. Für? In meinen Worten… individuelle Betreuung der Studierenden in seiner Lehre. Und zwar via online.

Welches Setting? (Also der Veranstaltung)

Im Grunde war alles ganz normal. Der Präsident sprach. Und ein Laudator auch noch. Mit recht interessantem Inhalt. Vielleicht nicht ganz passend auf den, der hochgefeiert wurde. Aber das gibt’s ja oft. Das wirklich Interessante dabei, dass der  Hochgelobte via Adobe Connect dabei. Genau so, wie er lebt und lehrt. Adobe Connect für diejenigen Anwensenden im Großen und Ganzen unbekannt. Und deswegen so neu und interessant. Und so unspektakulär nebenbei. Aber dafür umso durchschlagender.

Der Meister der Verschmelzung

online

Der Meister der Verschmelzung war in der Tat der Preisträger selbst. Zunächst hat er alles unauffällig mitverfolgt. Seine Widerrede gegen die Dankensrede war so erfrischend, so auf jeden Einzelnen von uns direkt bezogen, dass wir einen Eindruck davon bekommen konnten, wie sich jeder Student fühlen muss, der so angesprochen. Ich bin gemeint.

Und dieses ich bin gemeint hat sich fortgesetzt in individuellen Einzelgesprächen nach dem offiziellen Teil, die die Anwenenden nach und nach noch führen wollten. So ganz persönlich. Als Einzige/-r vor der Kamera, ganz face to face mit dem Preisträger. Ein noch intensiveres Erlebnis. Für jeden Einzelnen.

Ein einziger Wehrmutstropfen jedoch bleibt. …

Was online dann doch nicht geht

Das ist der Wein und das Buffet. Und die Offline-Menschen zum Anfassen. Und dreierlei habe ich persönlich genossen. Und wirklich genossen.

Auf dass ihr euren Abend genießet, on- oder offline…

Eure m

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