Max spricht! ReadSpeaker im Test

ReadSpeaker für euch getestet

Disclaimer und vorab: Links zu ReadSpeaker sind keine Affiliate Links und ich habe auch keinen anderen Vorteil davon den Blog-Beitrag zu schreiben.

ReadSpeaker – was soll das sein?

ReadSpeaker ist ein Tool, das wir uns gleich zusammen anschauen, das einem einen beliebigen Text in eine Audio-Datei umwandelt. Sprich, mir wird der Text vorgelesen. Die Stimme ist dabei keine menschliche und auswählbar. Im Testbereich zwischen deutsch männlich und deutsch weiblich. Einzelne Worte die Max (ich habe mich für die männliche Variante entschieden) eventuell nicht richtig ausspricht, kann man ihm „beibringen“. Das habe ich selbst aber bisher nicht getestet.

Englische Worte, die in einen Text eingestreut sind, sollten angeblich kein Problem darstellen, da Max bilingual sei. Ich bin gespannt!

Und für was braucht man das?

„Max spricht! ReadSpeaker im Test“ weiterlesen

Noch mehr Bewegtbild selber produzieren

Bewegtbild – mein derzeitiges Lernfeld

Wie ihr an den letzten Beiträgen unschwer erkennen könnt z.B. hier über Videoproduktion in 4 Schritten und da über einen Inhalt/ ein Video interaktiv machen, habe ich in punkto Bewegtbild produzieren Feuer gefangen.

HERAUSFORDERUNG Rohmaterial zu einem Thema erstellen

Das „Rohmaterial“, das ich zwischen Intro und Outro in mein Video einbaue bevor ich es interaktiv mache, besteht wie an anderer Stelle schon ausführlicher beschrieben aus

  • sog. Talking-Head-Sequenzen (also ich nehme mich oder ein anderer Sprecher sich auf, während ich oder er über ein Thema spricht),
  • Screencasts (man kann sehen was ich oder jemand anderes gerade auf dem Bildschirm macht) und
  • Bildern bzw. Folien, die ich einblende,
  • bzw. eine Mischung aus zwei oder mehr der o.g.

Anmerkung: In diesem Blogpost vernachlässige ich mal den Ton, sondern konzentriere mich nur auf den visuellen Aspekt.

Bewegung kommt also entweder dadurch zustande, dass sich eine Person vor dem Bildschirm bewegt, oder dass sich auf dem abgefilmten Bildschirm etwas tut. Vielleicht noch, indem ich Effekte oder Übergänge beim Schneiden einbaue.

WAS FEHLT Kamera-Aufzeichnungen/ Szenen aus anderer Perspektive

Was mir definitiv noch in meinem Repertoire fehlt bisher sind einfache Kamera-Aufnahmen. Allerdings will ich mir nicht noch ein technisches Gerät anschaffen, da sollte das Smartphone doch dafür zu gebrauchen sein? So dachte ich mir die ganze Zeit. Die ganzen erstellten Sequenzen waren aber einfach zu verwackelt.

Kann ein Gimbal DIE LÖSUNG sein?

Natürlich habe ich ein wenig herumrecherchiert und bin auf ein äußerst interessantes – aber auch nicht ganz billiges – Stück Hardware gestoßen. Einen Gimbal. Ein Teil, in das man sein Smartphone hinein klemmt, und das man dann wie über einen Steuerknüppel über Bluetooth bedienen kann. Wenn man dann herumläuft und film, gleicht das Teil die eigene Zitterei irgendwie aus… und das Beste, wenn man auf dem Display ein Objekt markiert und herumläuft, verfolgt das Teil genau dieses Objekt.

So sieht das aus.

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Das muss getestet werden

Und das werde ich nächste Woche mal austesten. Und natürlich auf der Lernspielwiese.com berichten.

Ich bin selber TOTAL gespannt.

Euch einen schönen entspannten Sonntag noch wünscht

@mons7 – Monika (E. König)

 

Schritt 5: Inhalte interaktiv machen

Kann ich Inhalte interaktiv machen?

Inhalte interaktiv machen? Zu einem meiner letzten Beiträge, Erklärvideos in Nullkommanix erstellen, habe ich viele hilfreiche Infos und Anmerkungen bekommen (sowohl auf Facebook als auch auf Twitter). Einer davon war von Anja Lorenz die meinte es fehle noch ein Schritt 5,


andere von Beat Rüedi, der mir Beispielvideos gepostet, Hinweise gegeben und seine erstellten Anleitungsvideos dazu verlinkt hat. An dieser Stelle: Vielen Dank an euch beide und die anderen Kommentatoren/-innen! (Auch) Das treibt mich weiter an. 🙂

Und in der Tat kann ich jetzt Inhalte interaktiv machen. Und das ohne programmieren zu können.

Eine mit H5P erstellte interaktive Präsentation zu „Inhalte interaktiv machen“

 

Macht sie auch, was sie soll?

Sie soll erst einmal nicht schön sein, „Schritt 5: Inhalte interaktiv machen“ weiterlesen

Mitgemacht: Affiliate Novizen Kurs bei Udemy

Affiliate Novizen Kurs? Wie komme ich denn auf sowas?

*

*Links zu Udemy sind in diesem Post Affiliate-Links. 🙂

Die Neujahrsoffensive bei Udemy

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Grund 1 – Verlockendes Angebot

Tatsächlich gab es die erste Januarwoche ganz ganz viele Online-Kurse auf Udemy für 10 EUR. Und da habe ich mal kräftig zugeschlagen. Anlass (nicht Grund) war also die Neujahrsoffensive bei Udemy. Da gab es einfach so viele Kurse, bei denen ich immer dachte, ja, interessant, aber zu teuer um einfach mal reinzuschnuppern und spielerisch zu lernen. Für 10 EUR je Kurs war mir es das aber wert. Diese so erstandenen Kurse arbeite ich jetzt nach und nach durch und werde euch hier berichten.

Grund 2 – Ich wollte endlich die 50 EUR beim Amazon Partnerprogramm voll kriegen

Und das war tatsächlich ein Grund. Ich habe mir mal vor Jahren so ein Amazon Affiliate Account zugelegt, zwei drei Links gepostet… und dann nichts mehr gemacht. Was zur Folge hatte, dass ich 15 EUR hätte bekommen können, es aber erst eine Auszahlung ab 50 EUR gibt. Ich möchte die 50 EUR vollbekommen. Und dann meinetwegen wieder aufhören. Hier mein Screenshot über die Beträge, die mir die Affiliate-Links – theoretisch – eingebracht haben.

Eine Auflistung der Posten, was ich bisher verdient hätte, so es ausgezahlt worden wäre. Über die Jahre hinweg etwa 15 EUR. Insgesamt.

Warum wieder aufhören?

Oder besser gesagt, warum erst gar nicht anfangen? Weil ich Blogs immer als werbefreie Zone gesehen habe. Jetzt denke ich, wenn ich etwas OHNEHIN empfehle, warum dann nicht den Affiliate-Link nehmen. Dem anderen schadet es nicht… und ich bekomme letztendlich vielleicht doch noch meine Auszahlungs-Summe zusammen.

Wie seht ihr das? Ist Werbung schalten/Affiliate-Links einbinden etwas „Verwerfliches“? Und wenn nicht immer, wann dann? Jetzt aber endlich zum Kurs-Inhalt!

Worum geht’s, im Affiliate Novizen Kurs?

Wie der Titel schon vermuten lässt, gibt es einen Rundumschlag zu allen Aspekten die relevant werden, sobald man Affiliate Links in seine Website einbauen möchte. Der Kurs umfasst ALLE Schritte die man tun kann um eine Website zu bauen (über WordPress), vorher zu recherchieren ob das Thema wirklich ein Nischenthema ist in dem man eine Chance hat, die Phase nach dem bauen der Website/des Blogs, und dann wie man den Blog beim Amazon Affiliate Programm einreicht. Also wenn man gar nix weiss, alle Schritte nachmacht und für die eigene Situation anpasst, dann hat man hinterher eine Web-Seite, die Affiliate-Links hat, und die Geld bringen könnte.

Was habe ich – konkret – gelernt? Was war überflüssig? Was hat gefehlt?

Ich kann hier nur für mich sprechen. Und meinen persönlichen Erfahrungshintergrund.

Das schöne an so einem Online-Kurs ist ja immer, dass man ganz nebenbei noch einiges Anderes und anders dazulernt, mit dem man so gar nicht gerechnet hat. Das waren bei mir ein paar Plug-In-Vorschläge für meine WordPress-Installation (z.B. Shortcut Ultimate und Updraft Plus).

Überflüssig waren für mich die Infos, wie man z.B. Wordpress installiert, wie man Plug-Ins installiert und eine Startseite anlegt, oder einfach einen Blog-Beitrag SEO mäßig formuliert.

Gefehlt haben mir persönlich andere Affiliate Netzwerke, vielleicht so als Vorstellung was es sonst noch so gibt, und wie man die in den Datenschutzhinweis einbaut. Aber eine entsprechende Frage wurde mir fix beantwortet, außerdem gibt es eine Facebook-Gruppe für derzeitige und ehemalige Teilnehmer/innen des Kurses. In der man auch Fragen stellen, diskutieren und sich austauschen kann.

Ergo

Auch wenn man ein wenig Durchhaltevermögen braucht, wenn man eventuell bestimmte Dinge einfach schon weiß, so lohnt es sich doch diese auch anzuschauen. Erstens, weil’s fürs Zuschauen bis zum Ende ein Zertifikat gibt 😉 … und weil dann wie oben dargestellt doch der eine oder andere Aspekt dabei ist, den man doch noch nicht wusste/kannte.

Sobald ich den Kurs ganz durchhabe, binde ich das so errungene Zertifikat hier ein. 🙂

Von meiner Seite also unterm Strich: Ein empfehlenswert für den Affiliate Novizen Kurs.

 

Videoproduktion „Quick & Dirty“ – Teil 2

Videoproduktion Teil 2

Vielen Dank an die Community für die Hinweise und Kommentare zur Videoproduktion im letzten Blog-Post auf Facebook & Twitter.

Zur Ergebnissicherung hier eine kleine Zusammenfassung.

Es geht noch viel effizienter!

Dies hat der Beat Rüedi angemerkt. Der genannte Zeitaufwand (4 Stunden pro Video) wirke auf Lehrer (deren Hauptgeschäft das ja nicht ist) ziemlich abschreckend. Er selbst in seiner Funktion brauche für die Erstellung der Erklärvideos genau so lange, wie er für die Aufnahme brauche. Eine hervorragende Beispiel-Linksammlung (mit Anmerkungen, welches Tool/welche Tools er jeweils verwendet) gibt es auch von ihm, die ich hier für euch verlinke.

Ja wo sind sie denn nun, die Erklärvideos?

Eine berechtigte Anfrage bzw. mehrere davon. 🙂 🙂  Leider habe ich die auf Arbeit im beruflichen Zusammenhang erstellt, öffentlich nicht zugänglich. Und im privaten Zusammenhang bisher nicht wirklich Themen gehabt, für die ich eine Videoproduktion als erste Wahl empfunden hatte, … bis … auf den Tweet von Anja (Lorenz):

Es geht noch mehr

Was ist dieses H5P?

H5P is a free and open-source content collaboration framework based on JavaScript. H5P is an abbreviation for HTML5 Package, and aims to make it easy for everyone to create, share and reuse interactive HTML5 content.[2][3] Interactive videos, interactive presentations, quizzes, interactive timelines and more[4] have been developed and shared using H5P on H5P.org. H5P is being used by 2 200+ websites [5][6]

The framework consists of a web based content editor, a web site for sharing content types, plugins for existing CMS’s and a file format for bundling together HTML5 resources. (Quelle)

In meinen Worten: Ich lade mir ein Plug-In herunter in WordPress, und dann fange ich mit der Produktion von interaktivem Content an. Darüber, wie dieses H5P genau aussieht und was man alles Tolles damit machen kann gibt es

mein nächstes Erklärvideo. 🙂

Einen schönen Rest-Sonntag euch

Eure @mons7