Exkurs: Gruß von den Azoren – Highlight 4 – Die Jagd auf die Wale geht weiter, nur anders

Start in den Urlaub mit einem Paukenschlag

Wale und Delphine. Wal- und Delphin-Beobachtungs-Touren sind anscheinend eines der „must haves“ eines Azoren-Aufenthaltes. So hatten auch wir – schon vorab vom Portugal Reiseprofi (kein Affiliate-Link) organisiert – eine solche Boots-Tour auf dem Programm.

Nicht jedermanns Sache

Mein Freund nimmt nach der aufschlussreichen Einführung durch eine Meeresbiologin in die Welt der Wale und Delphine lieber Abstand, spätestens nachdem er das Boot gesehen hat. Seekrankheit ist bei ihm vorprogrammiert. Ich jedoch lasse mir das Event, das eine tiefgreifende Erfahrung in Aussicht stellt, natürlich wegen nichts entgehen. Meine Regenjacke ist schon übergeworfen. Ich bin die einzige, die auf dem Foto zu erkennen ist, da ich blau trage und der gelbe Pfeil auf mich deutet. 😉

Exkurs Uni auf den Azoren

Fun Fact: Praktisch sind sie schon, die Menschen auf den Azoren, vor allem gibt es zu studieren, was man da praktisch braucht: Vulkane erforschen, Meer und Fische, Landwirtschaft. Für mehr Infos zur Universität der Azoren hier ein Beitrag vom Deutschlandfunk.

Schlauchboot fahren – genau mein Fall!

Anfahrt und Rückfahrt zu den Stellen, an denen sich die großen Fische herumtreiben, geht in einer ganz schönen Geschwindigkeit. Und da trifft man immer mal wieder auf eine brettharte Welle. Also nicht wirklich was für Menschen mit Rückenleiden, eher für die, die auf Jahrmärkten gerne alle Fahrgeschäfte durchtesten. Die Menschen mit Rücken bekommen allerdings netterweise einen Platz hinten in der Mitte (da merkt man die Schläge die es tut am Wenigsten, außerdem kann man auch einfach aufstehen, mit den Beinen federt sich es auch ganz gut ab.)

Für mich persönlich jedenfalls war die Schlauchboot-Fahrt an sich das Erlebnis!

Wale oder verzückte Menschen sehen – unbezahlbar

Ich war ja fast gefangener vom Anblick der Verzückung der Menschen, sobald sich ein Delphin blicken lässt oder in der Ferne eine Wasser-Fontäne zu erkennen ist, die auf einen Wal darunter und vielleicht noch weitere Wale schließen lässt, als von den Tieren selber.

Die fand ich gar nicht so einfach zu erkennen, geschweige denn zu fotografieren. Nach dem dritten Versuch auf dem nichts als Wasser zu sehen war, habe ich mich aufs Beobachten (von Mensch und Tier) verlegt, das Fotografieren wollen war mir definitiv zu stressig für einen Urlaubs-Tag. 😉

Hier eines meiner Versuche, den Wal aufs Foto zu bannen. 😉

Keine Wale zu sehen

Die Delphine haben es geschafft

Die Vorstellung vor einer solchen Tour ist ja, dass man mit einem Schiffchen dahin tuckert und um einen herum ein Schwarm Delphine interessiert verspielt um einen herumschwimmt. In Wahrheit ist das allerdings – zumindest des Öfteren – genau anders herum der Fall. Die Delphine haben es offensichtlich geschafft, uns Menschenkinder über Vormachen zu trainieren. Es nämlich eher so, dass um einen Scharm Delphine herum sich bis zu fünf Bootchen tummeln, die langsam das Rudel begleiten. 🙂

Ergo

Wale Beobachtungs-Boot aus der Ferne

Auch wenn sich am Prinzip – wir als Menschen sind hinter den Tieren her – nichts geändert hat, so ist doch das Hinterherjagen mit der Kamera ein wesentlicher Fortschritt gegenüber dem traditionellen Jagen. Insbesondere, da man sich anpirschen muss, sonst sieht man nämlich mal gar nichts.

Und warum auch immer, weil man gerne Tiere beobachtet und sich an deren Erscheinung erfreut, oder einfach  nur gerne auf dem Wasser ist, es ist in jedem Falle eine typische Azoren-Urlauber-Freude, die auch mir Spaß gemacht hat. Nur aus anderen Gründen.

Bis auf Weitere Folgen aus der Reihe Gruß von den Azoren

Eure @mons7

 

Exkurs: Gruß von den Azoren – Highlight 3 – Das Wetter

Wetter als Sommerlochfüller?

Nein. Kein Sommerlochfüller. Vielmehr ist das Wetter auf den Azoren tatsächlich ein Highlight. Es kennt nämlich unzählig viele Zustände. So kann es sein, dass an der Küste die Sonne lacht, der Berg in tiefsten Nebel gehüllt, oder auch mal umgekehrt. Aber selbst wenn man den ganzen Tag am selben Fleckchen verweilt, wechselt das Wetter in minutenschnelle in eine Variation der vier von mir ausgemachten Grundaggregatszustände.

Wetter Zustand 1: Die Sonne lacht

Warm ist es ja immer irgendwie. Besonders schön ist es, wenn die Sonne lacht. Denn dann kann man die Aussicht ganz besonders genießen.

Wie zum Beispiel er hier.

Ausblick

Wetter Zustand 2: Bedeckt

Schaut euch mal dieses Bild von mir an. Der weiße Hintergrund? Nicht etwa mit einem Bildbearbeitungsprogramm freigestellt. Das ist: Nebel. Dies nur als Vorbemerkung.

Nebel auf den Azoren

Da sich das Wetter wie schon beschrieben andauernd ändert, lohnt es sich in der Tat mal ein viertel Stündchen auszuharren. Der Beweis, das folgende Bild, aufgenommen 11 1/2 Minuten (!) später. Nur ohne mich davor.

Ausblick elf 1/2 Minuten später

P.S.: Noch mehr Bilder gibt’s auf Instagram.

Ja, zugegeben, so ganz klar ist der Blick immer och nicht, insbesondere im oberen Bereicht sieht man, dass der Nebel noch nicht ganz abgezogen ist. Aber das Warten von nicht einmal einer Viertelstunde hat sich dennoch gelohnt, oder?

Wetter Zustand 3: Bedrückend schwül

Das gab es zwischendurch auch immer mal wieder. Ich habe gerade frisch geduscht und freue mich auf den Frühstückskaffee. Bevor ich an die zweite Tasse auch nur denken kann, befindet sich auf meiner ganzen Haut eine Schwitzschicht, dass ich mir fast überlege, die zweite Tasse durch einen zweiten Duschgang zu ersetzen.

Aber zum Glück lässt das Bedürfnis umgehend nach, nachdem es zu „fissern“ anfängt.

Wetter Zustand 4: Es regnet

Nein. Nicht so, wie ihr denkt. Denn es ist trotzdem nicht unangenehm oder unangenehm kalt. Wie du auf dem letzten Bild in der Reihe Wetter erkennen kannst. Regenjacke? Klar. Aber mit kurzer Hose kombiniert!

Wetter beim Wandern mit Regenjacke

Ergo

Das Wetter auf den Azoren ist ein ganz eigenes Erlebnis. Nicht nur, weil es dort

  • beständig warm ist, sondern
  • überraschend beständig unbeständig. 😉

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Bis bald

Eure @mons7

Exkurs: Gruß von den Azoren – Highlight 2 – Fisch, Fisch und nochmals (danke für den) Fisch

Schlemmen auf den Azoren

Fisch und Fleisch

Gleich meinen ersten „Einheimischen“-Kontakt, den Taxi-Fahrer, überfalle ich mit meiner Standard-Frage, sobald ich mich außerhalb meiner Home-Zone befinde.

„Was gibt es hier so zu essen? Was isst du so?“

Nach einem kurzen Moment des Zögerns meint er lakonisch: „Well, you eat meat or fish.“ (Im Übrigen auf das well genau die gleiche Antwort der zweiten Fahrerin, der ich aber auch exakt die gleiche Frage gestellt habe.)

Lapas

Fisch

Ich beschließe spontan, mich zunächst an Zweiteres zu halten, und habe damit bis dato auf den Azoren nicht mehr aufgehört.

Eine kleine Auswahl

  • Gemischte Fischplatte. Die kam in Roh-Form an. Ganz rechts auf dem Teller das typische Lila-Rot (na ja zumindest in meinen Augen) des Thunfisches. Meine Gedanken normalisieren den Rohzustand. „Die Japaner essen ja auch rohen Fisch. Die Portugiesen also auch?“ Beherzt greife ich zu… als mich die Servier-Dame lachend dabei unterbricht, um mir den heissen Stein anzuliefern. „Und keine Butter und kein Salz, nix als Fisch auf den heissen Stein“ klärt sie mich vorsorglich auf. Ich mache mich an die fachgerechte Zubereitung.
  • Frittierte junge Makrelen. Dazu Tomatenreis à la Azoren. Sicherheitshalber frage ich in diesem Falle nach, ob ich die – und überhaupt die man hier -im Ganzen, also vom Kopf bis zur Schwanzflosse verspeise? Die Wirtin versucht mir lachend insbesondere die Fischköpfe mit einem für mich sonst unverständlichen Satz, der Omega-3 enthält, schmackhaft zu machen. Lecker.
  • Papageienfisch mit Kapern. Eigentlich auch ganz gut, aber das Essen in Buffet-Form. Nach meinen kulinarischen Erfahrungen bis hierher beschließe ich feierlich, von nun an auf die Verköstigungsform Buffet zu verzichten.
  • Alle Formen von Oktopus. Insbesondere Oktopus-Salat. Wobei da ja kein Blättchen Salat dabei, daran oder darin zu finden ist, wahrscheinlich nennt man das nur so, weil mariniert?
  • Drückerfisch. Hier hätte ich als Nachspeise nicht den Wikipedia-Artikel dazu aufrufen dürfen. 😉 Das ist wohl eine Verwandte Art der Kugelfische, zwar nicht giftig, aber unter Umständen Allergie auslösend.

Gegrillter Fisch

Die Liste würde wohl gegen unendlich streben, würde sie wohl nicht durch das Ende der Reise ihr jähes Ende finden. Aber bis dahin schonmal danke für den ganzen Fisch.

Und ich kann mit Fug und Recht behaupten, ich liebe Fisch.  Wie sich Vegetarier und Veganer und wo auf den Azoren verköstigen, dazu musst du – aus Gründen – einen anderen Blog befragen.

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Du warst auch schon einmal auf den Azoren? Dann freue ich mich ganz besonders über deinen Kommentar!

Herzlich

Deine @mons7

 

Exkurs: Gruß von den Azoren – Highlight 1 – Der Anflug

Die Azoren

Wo bin ich da gelandet?

Später Nachmittag im August. Ich recke und strecke mich, kurz bevor ich irgendwo auf den Azoren lande. Die Azoren. Vor 5 oder 6 Wochen hätte ich noch mit den Schultern gezuckt und mich gefragt, wo das liegt. Vielleicht hätte ich auch nur mit den Schultern gezuckt.

Was zuvor geschah

Mein Freund hatte nun aber – zusammen mit Portugal Reiseprofi (kein Affiliate-Link) – eine Reise dahin organisiert. Und schon vor dem ersten Aufsetzen beginnt mein größtes Abenteuer seit langem, von dem ich euch hier im Blog in Form einiger Highlights erzählen möchte.

Highlight 1 – Der Anflug

Fliegen generell ist für mich eine Ochsentour. Ich fühle mich eingepfercht in Sitze, die auch noch unbequem sind und…. dannn diese ganzen anderen eingepferchten Individuen um mich herum… ne ne ne. Aber gut. Vier Stunden halte ich das mal aus.

Und ich weiß – obwohl ich damit beschäftigt war mir es irgendwie bequemer oder bewegter zu machen – dass wir schon einige Zeit über den Atlanik fliegen. Also Wasser. Einfach nur Meer und immer mehr davon.

Endlich steigen wir für eine weitere viertel Stunde in eine Proppellermaschine um. Ich bin entzückt. Aber immer weiter nur die Weite des Meeres. Zumindest soweit ich das durch die immer wieder mir die Sicht verdeckende Wolkendecke sehen kann.

Und dann verstehe ich gleichsam körperlich.

Wir befinden uns in der Mitte irgendwo als kleinste Landeinheit in einem riesigen Wasser. Ich bin darauf angewiesen von einem Flugzeug oder Schiff (langwierig) wieder abgeholt zu werden.

Ich werde mich gleich auf einer Inselgruppe befinden, die sich inmitten eines blauen und nur mit technischen Mitteln überwindbaren Ozeans befindet. Ich erstaune und erstarre vor den Relationen meiner bisher eigenen kleinen Welt.

Aber da wusste ich noch nicht, dass ich auf einer Insel-Welt abgesetzt werden würde, auf der buchstäblich Milch und Honig fließen. Mein Atlantis. „Exkurs: Gruß von den Azoren – Highlight 1 – Der Anflug“ weiterlesen

Der Traum vom Home-Office – und wie du das meiste davon jetzt schon haben kannst

Seit zwei drei Jahren liebäugele ich mit einer Tätigkeit im Home Office. Wenn im Büro gerade nicht gar so viel los ist … und ich mich unbeobachtet fühle, träume ich davon. Und habe mittlerweile Teile meines Traumes tatsächlich – im Office – umgesetzt. Wie du jetzt schon haben kannst, was du schon lange wolltest, in 5 Schritten.

Der Traum vom Home Office

Kennst du auch, oder? Sonst hättest du den Artikel erst gar nicht angeklickt. Du fristest deine tagtägliche Arbeitszeit im Büro ab.

Ab und zu hast du vielleicht einen Tag, oder mal einen Zeit-Block, den du von daheim erledigen kannst, aber das reisst es nicht heraus, macht dir nur noch mehr Lust – aufs Arbeiten daheim?

Was lockt uns dazu eigentlich? Warum glauben wir im Home Office wäre alles besser?

Über das Wochenende hatte ich nun ordentlich Zeit einmal darüber zu sinnieren, was es – ganz herunter gebrochen – eigentlich ist, was mich die Arbeit im Home Office herbeisehnen lässt. Und ich bin auf Folgendes gekommen.

Anziehen was ich liebe

Nicht, dass wir einen offiziellen Dress-Code im Office hätten. Trotzdem fühle ich mich besser anders hergerichtet zur Arbeit zu gehen, als ich mich chic und wohl daheim fühle.

Daheim eher so graues Kuschelkleid und Birkis.

Auf Arbeit eher so graues Kuschelkleid mit fancy Gürtel und Pumps. O.k. und am besten noch ein schickes Jackerl oben drüber. Sicher ist sicher. Perlenkette noch gefällig? Stopp! Auch nicht übertreiben!

Meine Sofort-Lösung: Gürtel und Pumps abgelegt, Birkis an, solange ich nicht in ein Meeting oder mich mit Kunden treffen muss. Im Fall des Falles liegt bzw. steht beides parat. 

Selbst gekochtes Essen essen

Mittags auswärts essen ist teuer und stressig. Und irgendwie hat man auch immer danach das Gefühl, nichts wirklich Gesundes eingeworfen zu haben. Vom Durchschnitts-Geschmack der meisten Mittags-Gerichte mal ganz abgesehen. Und dann die nagende Gewissheit, dass das gerade eben zu Mittag beschaffte Essen ganz leicht selbst bereitet wäre. Natürlich in viel besser. In gerade mal einer halben Stunde. In der eigenen Küche daheim. Aber da ist man den Tag über eben nicht, daheim.

Meine Sofort-Lösung: Essen am Abend vorbereiten, das man am nächsten Tag kalt essen kann. Wie den Kartoffelsalat. Das erfordert ein bisschen wiederholtes Versuchen, solange, bis sich eine neue Gewohnheit eingestellt hat. Und ein bisschen recherchieren geeigneter Rezepte. Aber dazu in einem eigenen Post. 

Mehr Bewegung und das jeden Tag

40 Minuten brauche ich bis ins Office jeden Tag. Mit der U-Bahn, umsteigen, und der U-Bahn. Oder der U-Bahn, umsteigen und dann in den Bus. Darin enthalten wie gesagt die Umsteigezeit und die Schlender-Zeit zur U-Bahn und vom Bus/der Bahn zum Office. Wobei das jeweils nur 5 Minuten sind, die andere Zeit sitze ich fest. Wahrlich eine Zeitverschwendung par excellence.

Meine Sofort-Lösung: Mit dem Rad zur Arbeit fahren. Und dabei merken, dass ich nur 34 Minuten dazu brauche. 😉 

Eben mal rausgehen und Luft schnappen

Und mit rausgehen ist es auch mau bestellt. Es ist nicht so die Umgebung, in der man gerne einen kleinen Spaziergang täte, rund ums Office herum. Aber genau das könnte man so zwei drei mal pro Arbeitstag gebrauchen. Den Kopf durchlüften. Die Perspektive ändern. Kurz runterfahren und dann wieder hochgehen. Moment… das ist es!

Meine Sofort-Lösung: Ich gehe unter die (nichtrauchenden) Raucher. Immer wenn ich einen Kollege dabei bemerke, wie er sich zum Rauchen nach unten verdrückt, folge ich unauffällig. Und anstatt mit der Fluppe stelle ich mich mit ein wenig Abstand ohne daneben… und plaudere (netzwerke, sammle Ideen, bekomme Inspiration und/oder eine andere Perspektive) mit. 

Lieber mailen statt reden

Wie man schon allein daran ablesen kann, bin ich ja schon ein kommunikativer Mensch. Und eine kommunikative Mitarbeiterin. Gerade deshalb bedacht darauf genug zu reden, um eine gute Stimmung um mich herum zu haben, nicht zu viel, um die anderen nicht von ihrer Arbeit abzuhalten.

Und jetzt kommt das erwartete ABER. Aber ich brauche auch meine Stündchen Stillarbeit, konzentriert bei der Sache bleiben, mal was durchdenken, formulieren, und das am Stück. In dieser Zeit würde ich lieber die eintrudelnden Anfragen per Mail bekommen. Und würde die dann ja auch zeitnah beantworten. Nur stören lassen möchte ich mich manchmal so am Stück arbeitend nicht. So, wie ich auch im Home-Office viel einfacher mal dran bleiben könnte.

Meine Sofort-Lösung: Schild an meine Trennwand mit der netten Aufschrift: „Bis 9.30 Uhr heute Stillarbeit. Bin danach sofort wieder für dich da – oder beantworte unverzüglich deine Mail. Deal?“

Na ja. Vielleicht sollte ich an der Ansprache der Ratsuchenden im Office noch etwas schrauben. Oder verschiedene Versionen ausprobieren.

Und warum wollt ihr so vom Home-Office aus arbeiten?

Fragt interessiert

Eure @mons7