Warum E-Learning beruflich?

Warum jetzt doch wieder E-Learning beruflich?

E-Learning beruflich

Das hat sich (und mich) der eine oder die andere gefragt, als die Meldung via XING und/oder LinkedIn bei euch eingeblendet wurde.

Mehr Möglichkeiten für Insights

Schon immer hat mich der direkte Vergleich verschiedener E-Learning-Portale oder LMS oder wie man sie nennen mag, gereizt. In dasjenige, das die eigene Institution betreibt, kann man in der Regel – wenigstens – als User einen Blick werfen. Als Administrator ist natürlich besser, da Lerner i.d.R. immer noch kurz gehalten werden im Rechte-Management. Was für beide Seiten Vor- und Nachteile haben kann, ja ich weiss.

Bei meiner neuen Tätigkeit war nun eine meiner ersten Aufgaben, ein neues System auszuchecken. Was natürlich mit sich brachte, dass ich Anfragen bei Anbietern stellen durfte, diese mir ihre E-Learning-Systeme gezeigt (und angepriesen) haben, mit Angeboten manchmal zickig waren, oft mir zu meiner Freude einen Test-Zugang eingerichtet haben.

Solche Möglichkeiten der Innensicht – wenn auch nicht im laufenden Betrieb – hat man nicht in der Masse … wenn es eben nicht gerade der Job ist, die zu evaluieren und auf die eigenen Bedürfnisse der Organisation abzuklopfen.

Output, der sich sehen lassen kann und muß

Der andere Teil meiner Tätigkeit besteht in eben dem, was der Job-Titel verspricht: Developing. Inhalte – möglichst flux – didaktisch/methodisch aufbereiten, im Rahmen der Möglichkeiten. Dabei herauskommen soll etwas, das sich sehen lassen kann. Und es muss auch etwas dabei herauskommen. Wenn ich privat Filmchen gedreht habe, haben die zu einem bestimmten Punkt nicht dem entsprochen, was ich mir vorgestellt habe. Also habe ich sie nicht veröffentlicht. In letzter Konsequenz. Was ich dabei aber gelernt habe, kann ich jetzt wirklich gut gebrauchen. Und nicht mehr zu Ende bringen geht jetzt auch nicht mehr. Was sehr hilfreich ist, da der letzte Schritt, das letzte Quäntchen gar nicht so schwer zu recherchieren ist, wenn man eben muss.

Ankündigung: Ein kleiner Beitrag zu den 4 Schritten, wie ich Rapid-Video-Content mittlerweile erstelle folgt in Kürze. (Werde ich dann hier auch verlinken.)

Vorhandene Expertise wird auch abgefragt

Ich weiss ja jetzt nur um ein Weniges mehr als zuvor, trotzdem wird diese Expertise jetzt mehr abgefragt. Weil eben auf dem Label “E-Learning” draufsteht. Habe ich mich zuvor viel mehr mit meiner Community ausgetauscht, über aktuelle Fragen wie man das und das in dem und jenem Setting umsetzen könne (was im Übrigen eine große Freude ist), kommen nach und nach intern Menschen auf mich zu mit ähnlichen Überlegungen und Ideen.

Schade eigentlich, dass man anscheinend immer eine Bezeichnung braucht, um mit Menschen ins Gespräch über das eigene Thema zu kommen. Am besten anscheinend eine Berufsbezeichnung.

Schluss mit Spielen?

E-Learning beruflich oder doch lieber nur spielen?

Also jetzt vorbei mit spielen? Mitnichten. Das Spielen braucht es m.E. immer um die Übung zu bekommen, es (um was es sich da auch immer handeln möge) letztendlich später in ein Produkt im weitesten Sinne umzusetzen.

Woran spielt ihr gerade so?

Frage eure @mons7

 

 

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