[Zettelkasteneintrag] Kriterien, nach denen man #web20k und #ldlmooc vergleichen könnte

Zwei „innovative“ Veranstaltungen im Hochschulmilieu im Vergleich – anhand 10 ausgewählter Kriterien

Just im Rahmen eines CfP kam mir doch die spontane Idee, dass man, wenn zwei offene Online-Kurse schon gleichzeitig laufen, diese gut einander gegenüber stellen könnte.

Fragliche Veranstaltungen

Die zwei Veranstaltungen, die verglichen werden sollen, sind

  • #web20k. Ein offener Online-Kurs von studiumdigitale der Goethe-Universität Frankfurt.
  • #ldlmooc. Ein Massive Open Online Course, der von einem Master-Studierenden der FernUni Hagen zusammen mit dem Begründer der Methode, um die es geht (LdL = Lernen durch Lehren), veranstaltet wird.

Beide Kurse sind derzeit am Laufen.

Mögliche Vergleichskriterien

Bei den Kriterien, nach denen diese verglichen werden sollen, um unmittelbar Schlüsse daraus zu ziehen, handelt es sich z.B. um Folgende.

  1. Wer genau veranstaltet? Hier sollen Kooperationen, Formen der Zusammenarbeit und deren institutionelle Verortung (bzw. nicht Verortung) in den Blick genommen werden.
  2. Aufgrund welcher möglicher Motive? Hier soll auf die Motive geschlossen werden, die hinter dem Angebot stecken.
  3. Wie sind die Veranstaltungen gedacht (Plan/Struktur). Auch wenn ein Plan nicht immer so aufgeht, so entwirft man einen solchen als Veranstalter i.d.R. vor Beginn gleichsam am Reißbrett. Wie sieht dieser Plan bei beiden Veranstaltungen aus?
  4. Welche/welcher Art Videos sind dabei entstanden?
  5. Kurskommunikation. Hier soll die Kommunikation der Veranstalter in den Blick genommen werden.
  6. Kursinteraktion. Hier soll die Interaktion zwischen jeweiligen Teilgeberinnen in den Blick genommen werden.
  7. Kursörtlichkeiten. Hier sollen die Örtlichkeiten, an denen sich der Kurs abspielt (sowohl offline als auch virtuell) in den Blick genommen werden.
  8. Kursauffälligkeiten. Was sticht ins Auge, was hebt den Kurs von dem anderen bzw. anderen ab?
  9. Sichtbare Kursfolgen. Bisher noch nicht zu erheben. Aber kommt Zeit kommt Erhebung. 😉
  10. Teilgeberinnen-Stimmen. (Dito zu 9)

Findet ihr Vergleichskriterien eher ungeeignet bzw. bestimmte daraus? Welche anderen würdet ihr (dafür oder überhaupt) hineinnehmen. Ich gebe zu, die 10 gefällt mir als Anzahl, möchte aber auch nicht mit aller Gewalt daran festhalten.

Euer Input wird wie immer begrüßt und ist erwünscht.

m – tiefenentspannt aus dem Urlaub

 

#cfp #learntec. Revolution oder von allem ein bisschen? – Wie MOOCs in Unternehmenskontexten wirklichen Mehrwert bieten

Ich möchte gerne einen Text auf den CfP der #learntec hin einreichen. Die Version in ihrer derzeitigen Fom (letzter Stand:  26. Mai, 22:53) findet ihr unten. Irgend welche Anmerkungen, Tipps, Kommentare aus der Community? Die freuten mich, wie immer gerne auch kritische und Verbesserungsvorschläge!

Transparenz und die Gründe es (nicht) zu tun

Ich hadere ja mit mir immer gerade solche Texte – zumindest so lange das Papierchen nicht als Vortrag angenommen – in die Öffentlichkeit zu werfen. Hier ist mir ein absolut großes Vorbild an Mut und Trasparenz der @otacke und die @LuciLudius.

Beispiele

Oliver Tacke ist für mich Vorreiter und Vorbild in punkto Transparenz und Bereitstellung von Informationen und Prozesswissen in Bezug darauf, wie die Wissenschaft und alles drum herum tickt. Zuletzt bloggte er z.B. über Rückmeldung von der #DeLFI2013.

Gestern flatterte eine Absage von der Konferenz #DeLFI2013 in meinen E-Mail-Eingang. Ich hatte dort einen Beitrag eingereicht. Rückmeldungen von GutachterInnen soll man ja hinnehmen wie sie sind, aber ein bisschen irritiert bin ich doch.

Wer mehr davon wissen will, der klicke hier.

Ein Beispiel für die Verdienste dieser Art der @LuciLucius finden sich seit schon geraumer Zeit in ihrem Erst-Blog, wo sie Entstehung einer Hausarbeit dokumentiert hat, nachzulesen hier. Empfehlenswert nach meinem Geschmack auch ihr Zweit-Blog.

Gründe es nicht zu tun

Die Gründe es nicht zu tun, derer gibt es exorbitant viele. Der Hauptgrund ist wahrscheinlich, öffentliches Scheitern nachlesbar zu machen. Oder sich – noch krasser ausgedrückt – zum Affen zu machen.

Gründe es zu tun

Ein hehrer Grund es tun ist wohl der, die (interessierte) Öffentlichkeit am eigenen Lernen teilhaben zu lassen. Sozusagen Sharing in Reinform. Vielleicht in der Hoffnung, wie eine solche, die auch ich jetzt habe, auf sachdienliche Hinweise von solchen Menschen, die gleiches schon einmal erfolgreich hinter sich gebracht haben.
Soviel also zu meiner Motivation, im Folgenden für euch der Text.

Frohes lesen und lernen heute wünscht

Eure mons7 (aka Monika E. König)

Einreichungstext

MOOCs ist die sprichwörtliche “Sau”, die spätestens seit dem Dossier in der Zeit über MOOCs durch die an Lernen und Bildung interessierte Wissensgemeinschaft getrieben wird. Dabei verhärten sich zwei Positionen, wie sie gegensätzlicher nicht sein könnten. Während die MOOC-Enthusiasten das Ende von Hochschulen und betrieblicher Weiterbildung wenn schon nicht zeitnah vorhersehen, so doch zumindest beschwören. Die Front gegenüber ist entnervt von dem Hype, den sie einfach nur abzuwarten gedenkt, in der Sicherheit, dass sich etablierte Strukturen ja nur etabliert hätten, weil sie die besten sind, die (aus-)denkbar.

Torsten Maier, MOOC-Genervter und strategischer Lern- und Wissens-Berater, wird im Vortrag die Position einnahmen, dass alles was MOOCs an Neuem bieten ohnehin schon Programm in Aus- und Weiterbildungsabteilungen von Unternehmen ist (z.B. Blended Learning, Social Business/Learning, PLE…) – also eine Maskerade von bestehendem. MOOC wird schon gekonnt, nur anders genannt.

Monika E. König, selbständige eLearning und Social Learning Experten und Trainerin mit Hochschulhintergrund wird sich auf die Seite derer schlagen, die im MOOCen für Unternehmen das Potential sieht, ihre Lernkultur und Qualität der Arbeit und Zusammenarbeit auf ein höheres qualitatives Niveau zu hiefen.

Herauskristallisieren beim Streitgespräch werden sich im Idealfalle die Aspekte von MOOCs, die Unternehmen in ihre (Aus-)Bildungsaspirationen einbauen und nutzen können, um von MOOCs zu profitieren, aber auch jene Aspekte, die getrost ignoriert werden können, weil entweder für den Unternehmenskontext ungeeignet oder in der Tat schon unter anderem Namen praktiziert und umgesetzt sind.

Im Folgenden ausgewählte Statements, die einen Vorgeschmack auf die Positionierungen bieten sollen.

Was Aus- und Weiterbildungsabteilungen von Unternehmen davon ohnehin schon können.

Torsten Maier

“Verpackt man nicht „alten Wein in neuen Schläuchen? oder „Das Kind braucht einen neuen Namen“. Den wirklichen Mehrwert von MOOC wird mit bereits seit Jahren erfolgreichen eingesetzten Methoden wie Blended Learning Szenarien, Social Learning/Business, Open Innovation usw. vermischt. Vielfach wird hier geblended und eine Maske aufgesetzt, um die in die Jahre gekommenen e-learning-Ansätze neu verkaufen zu können. Ist damit MOOC nur eine neue Worthülse für bestehende eLearning Angebote die man „nicht mehr“ oder nur „schwer“ verkaufen kann.

“Müssten nicht die wirklichen Vorteile von MOOCs stärker in den Mittelpunkt gestellt werden, die Gefahr besteht im Moment nach meiner Meinung diese aus den Augen zu verlieren. Massiv – oder neu weniger sind viele, Open – oder die offene geschlossene Gesellschaft. Sind es noch Open wenn Hochschulen oder Unternehmen dies nur für Ihre Studenten oder Mitarbeiter durchführen und wird Courses nicht wieder ein formales Vorgehen gepresst und nicht wie eigentlich gedacht.

Alles neu im Unternehmen macht ein MOOC.

Monika E. König

“MOOCs könnten der UnternehmensPR, dem Unternehmensmarketing neuen Geist, eine neue Haltung einhauchen. Eine, die sich weniger darauf beschränkt, das Unternehmen wie Saubermann darstellen zu lassen oder lediglich und offensichtlich darauf abzielt, den kurzfristigen Umsatz zu steigern.”

“MOOCs könnten die Identifikation der Mitarbeiter mit “ihrem” Unternehmen, der sonstigen Stakeholder mit z.B. “ihrem” Zulieferer, mit “ihrem” Geschäftspartner stärken bzw. erst herstellen.”

“MOOCs könnten den Unternehmen als riesiges Experimentier- und Erfahrungsfeld dafür dienen, wie Menschen dasselbige wahrnehmen. Und was sie sich von diesem erhoffen/wünschen.”

Den MOOC-Hype im und fürs Unternehmen gezielt nutzen.

Das Streit-/Diskursgespräch wird in der zweiten Hälfte darein münden, aus den vorgebrachten Argumenten, Einwände, Beispielen und Visionen konkrete Aspekte zu entwickeln, an denen Unternehmen ansetzen und diese umsetzen können. Es werden die wirklichen Vorteile für Unternehmen skizziert und in den Kontext gestellt. Für alle mutigen Unternehmen, die offen sind für Neues, aber auf Bewährtes nicht verzichten wollen. Profitieren vom Hype mit gezielter Auswahl und fundierten Entscheidungen. Vorgeschlagen von zwei ausgemachten eLearning-Experten.

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Das Vortragenden-Team sind Monika E. König und Torsten Maier

Monika E. König

M.A. (Päd.), Expertin für E- und Social Learning

Monika E. König ist Expertin für Social Media & eLearning, Konzeption und Einführung von Online Seminaren und Blended Learning Szenarios und betreibt Strategieberatung inklusive Umsetzung

Das ganze seit 2011 an der Fachhochschule Frankfurt am Main, wo sie sich Referentin Social & eLearning nennt und sich im Umfang von einer Lehrveranstaltung im Semester auch „an der Lehr-Front“ betätigt.

Nebenbei tummelt sie sich beim Institut für Lernsysteme als Fernlehrerin, für das sie auch schon 2 Studienbriefe mitgeschrieben hat, oder macht mal eine Stippvisite beim Bayer Competence Training als Learning Facilitator im Online Kurs: “Enjoy Social Media”

Davor war sie begeisterte Mitarbeiterin der FernUniversität Hagen als Wissenschaftlicher Online Tutor im Rahmen dessen sie Online-Seminare durchgeführt hat wie auch gelegentliche Wochenende-Präsenzseminare zum Wissenschaftlichen Arbeiten.

Bloggerin auf der www.lernspielwiese.wordpress.com über Bildung, Lernen in und über die Sozialen Medien.

Torsten Maier

MBA e-learning/Wissensmanagement, Experte für Neue Lerntechnologien, Dipl. Ing. (FH)

Als Strategischer Berater für die Transformation in eine Digitale Lern- und Wissenswelt, als Blogger (www.wissenschafftwerte.ch), als Speaker, als Dozent und als Autor ist Torsten Maier Impuls-/Ideengeber, Querdenker, Botschafter, Inspirator und Innovator ermögliche ich Menschen und Organisationen etwas Neues umzusetzen / zu entwickeln / oder zu generieren und lässt diese neue Chance erkennen und diese ergreifen.

Torsten Maier war u.a. verantwortlich bei Raiffeisen Schweiz – St.Gallen, für die Fach- /Verkaufs- und Bankapplikationsausbildung und das Thema Neue Lernformen in der Raiffeisen Academy. Weiterhin war er bei Dresdner Bank in der strategischen Personalentwicklung tätig und der ING DiBa zentral verantwortlich für Lernformen.

Aufbauende auf seiner gewerblichen Ausbildung als Industrieelektroniker und dem Studium der Elektrotechnik – Technische Informatik (Dipl. Ing. (FH)) hat er berufsbegleitend mehrere Studiengänge abgeschlossen u.a. Experte für Neue Lerntechnologien und MBA e-learning/Wissensmanagement in Luzern.

Call for Papers über Call for Papers… was alles zur Einreichung im Raume steht #mmc13

Bildschirmfoto 2013-02-17 um 15.03.20So ein praktisches Experiment wie der #mmc13 schreit ja förmlich nach wissenschaftlicher Reflexion und Aufarbeitung. Z.B. in der Form, dass man Artikel auf einen sog. Call for Papers einreicht, der dann in einem Journal oder Sammelband veröffentlicht wird. Oder einen Vortrag auf einer Konferenz hält. Und da gibt es so Einiges, auf das hin ein Input unsererseits in Frage käme.

Eine kleine Auflistung im Folgenden, vielleicht packt ja jemanden von euch ebenso die Lust dazu?

1. Interaction in Massive Courses

Thema & Ausschreibung

Das Journal, für das der Beitrag geschrieben würde, ist J.UCS, das Journal of Universal Computer Science. Es wird eine Sonderausgabe mit dem Titel „Interaction in Massive courses“ geben, in dem die eingereichten und hernach akzeptierten Beiträge zu lesen sein werden.

Je mehr Studis/Lernende in der Vorlesung, desto passiver diese, so sagt sowohl eigene Erfahrung als auch Ausschreibungstext. Das könnte – vielleicht – anders sein. Irgendwie über das Internet. Aber wie? Zu überwinden gelte es das mangelnde Feedback von Lehrenden, die allgemeine Angst, sich an Lehrende überhaupt mit Fragen zu wenden, überhaupt aufzusprechen. Wie kann man also – ganz kurz gesprochen – Austausch fördern? Und Austausch meint hier sowohl zwischen Lehrenden und Teilnehmerinnen als auch Teilnehmern untereinander.

Die „suggested topics“ sind demnach:

  • „Information Systems with a special focus on interaction in large classes
  • Audience Response Systems
  • Field studies about interaction in large learning groups
  • Interaction in massive courses (presence and distance learning)
  • New and Social Media use in classrooms for enhancing interaction
  • Concepts, scenarios and technologies supporting collaboration and information sharing in scope of massive courses.
  • Strategies, techniques and technologies fostering peer to peer learning and community building in massive online courses
  • Implicit knowledge discovery and recommender systems for enhancing collaborations within massive online courses
  • Human-­‐Computer-­‐Interaction (HCI) concepts to enhance interactions in massive online courses
  • Literature reviews on interaction in large learning groups, e.g. MOOCs
  • Position and vision papers“

Einreichungsdeadline

Eingereicht soll das Ganze bis zum 9. Juni sein, dabei sind aber strengstens (wie bei allen Journals) die „Submission Guidelines“ einzuhalten, die da zu finden sind hier. Sodann der Inhalt spannend für die Wissenschaftsgemeinde und gut getextet ist, auch die Form eingehalten, ab damit als pdf und via eMail zu einem der im CfP Genannten.

Vortrags-/Veröffentlichungsdatum

ist im Januar 2014. Also gleich Anfang nächsten Jahres.

Weitere Infos

zu finden im pdf hier.

2. Distance und/oder open Education

Thema

Thema ist im Grunde die Frage hinter aller elaborierten Formulierung, was dieser ganze MOOC-Hype jetzt für eine langfristige Auswirkung auf die Fernlehre haben könnte. Also konkret: Muss sich Fernlehre ändern, um überleben zu können, und wenn ja, wie. Oder anders konkret: Was können Anbieter von Fernlehre tun, um vom Hype eventuell sogar zu profitieren.

Konkrete Themen/Fragestellungen

  • „Wird mit den MOOCein neues E-Learning-Kapitel aufgeschlagen?
  • Was kann man von den MOOCs lernen?
  • Sind die MOOCs eine Herausforderung für die Fernlehre?
  • Wird es künftig Bildung umsonst geben?
  • Hat der Fern-Studienbrief endgültig ausgedient? Wird er durch Videos ersetzt?
  • Welche Bedeutung haben instruktionale Videos für die Lehre?
  • Ist „open education“ der Trend der Zukunft?
  • Gibt es eine MOOC-Didaktik?“

Einrechungsdeadline

15.04.2013 und zwar via eMail an agfernstudium@googlemail.com und das in 2.000 Zeichen.

Vortrags-/Veröffentlichungsdatum

Findet das eingereichte Abstract gefallen, so hält man einen 20 minütigen Vortrag auf der Frühjahrstagung der AG-F, und die findet in Koblenz am 06. und 07. Juni statt.

Weitere Infos

zum vorläufigen Programm finden sich auf der Website hier. Cfp als pdf hier.

3. re:publica 2013

Thema

„Die re:publica ist eine Konferenz rund um das Web 2.0, speziell Weblogs, soziale Medien und die Digitale Gesellschaft. Sie wird seit 2007 jährlich in Berlin veranstaltet. An drei Tagen werden in Vorträgen und Workshops verschiedenste Themenfelder behandelt, von Medien und Kultur über Politik und Technik bis zu Entertainment. Alle Vorträge und Diskussionsrunden werden als Videostream live ins Netz übertragen.“

so zumindest die Wikipedia.

Ausschreibung

Man sollte was abliefern, das

irgendwie ins Gesamtprogramm passt, qualitativ wertvoll ist und irgendwie auch noch innovativ. Das war’s. Habe ich zumindest hier so entnommen.

Einrechungsdeadline

Der CfP ist (leider) schon beendet. Siehe hier. Dörte, Heinz und ich haben noch gerade rechtzeitig was eingereicht. Wir sind gespannt, ob unser Vorschlag angenommen wird,… Ende Februar sollte es eine Rückmeldung dazu von den Veranstaltern geben.

Vortrags-/Veröffentlichungsdatum

Das wäre in diesem Falle ein Vortragsdatum (wobei… veröffentlichen kann man ja seine zugehörige Präse parallel dazu), und zwar an einem der drei Veranstaltungstage in Berlin. Und die sind vom 6. bis einschließlich 8. Mai. Bist Du dabei?

Weitere Infos

hier.

4. PLE Conference 2013

Thema

„Personal Learning Environments (PLEs) are an approach to Technology-
Enhanced Learning based on the principles of learner autonomy and empowerment“, so ist dem unter „Weitere Infos“ verlinkten CfP zu entnehmen.

Spannendstes Konferenzthema

„PLE and Massive Open Online Courses (MOOC)“ 😉 Es gibt noch viel mehr davon, und das beste: die Liste ist nicht abschließen, die im CfP zu finden ist.

Einrechungsdeadline

04.03.2013. Ergo: Hier müsst ihr euch sputen!

Vortrags-/Veröffentlichungsdatum

Sehr interessant, dass es ganz verschiedene, dabei ganz unkonventionelle Formate gibt, in welcher Art man seine Einreichung gestalten kann: „The conference organisers welcome extended abstracts for full papers (maximum 1,200 words) or short papers (maximum 700 words). We also invite submissions of short abstracts (400 words) for other submission types, such as pre-conference workshops, pecha kucha, sessions, symposia, poster sessions.“ (Dem CfP eins weiter zu entnehmen.) Wenn ich es richtig verstanden habe, hier muss ich aber nochmals nachlesen, wird sowohl eine schriftliche Ausarbeitung als auch ein Vortrag erwartet.

Die Konferenz an sich findet zwischen dem 10. und 12. Juli statt. Und zwar an zwei Orten, nämlich Berlin und Melbourne.

Weitere Infos

CfP als pdf findet sich hier.

5. GMW13: eLearning zwischen Vision und Zukunft. Zum Stand der Dinge.

Thema

Bei der GMW (Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V.) bin ich im Übrigen auch Mitglied. Thema und Ziel sind im Grunde eine Bestandaufnahme, aber auch das Aufspüren von Trends, die in der Luft liegen. Na ja, und wie man diese aufgreifen und in Hochschule auch umsetzen könnte.

Themenbeispiel

Als Themenbeispiel auch hier wieder im Angebot „Massive Open Online Courses (MOOCs) und ihre Potentiale für Hochschulen“.

Einrechungsdeadline

Es gibt hier zwei verschiedene Daten, das frühere ist der 15.4.

Vortrags-/Veröffentlichungsdatum

Alle Beträge werden in einem Tagungsband veröffentlicht, der den Teilnehmenden vorbildlicherweise schon vor (!) der Tagung zur Verfügung gestellt werden wird. Die Tagung an sich besteht aus einer Pre-Conference am 2.9., die Hauptkonferenz findet zwischen dem 3. und 5.9. statt, erfreulicherweise für mich in Frankfurt am Main.

Weitere Infos

Entweder auf der Website oder auch als pdf.

Na? Lust bekommen? Dann ran an den Speck! 🙂
Oder aber genießt ganz chillig noch den Rest vom Sonntag wie ich,

Eure mons7.