Bildungsurlaub. Tag 2 – die 2 Highlights

Bildungsurlaub – Highlights Tag 2.

Zurück aus dem Tag 2 meines Bildungsurlaubes. Heute habe ich 2 Highlights mitgenommen, die ich gerne mit euch teilen möchte, weil sie auch euch bereichern mögen.

1 – Die ersten 2 Minuten eines Vortrages souverän überstehen – Präsentationstechnik

Wer mich persönlich und näher kennt wird wissen, dass ich mit der Lehre immer so meine persönlichen Problemchen hatte. Also wenn ich vorne stand. Und meist habe ich es schon in den ersten Minuten “verkackt”. Diese ersten Minuten kann man aber souverän meistern, und ich frage mich nach dieser Übung heute, wie ich sie jemals wieder nicht meistern könnte, diese ersten Minuten der Vorstellung.

Alle – also ich meine ALLE – Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben, nachdem Sie das drauf hatten, was so um die 2 bis 3 Versuche gedauert hat, super souverän und kompetent gewirkt. Also so erster Eindruck mäßig. Und danach waren sie ja ohnehin mit ihrem Thema top. Es ging also wirklich nur um den Einstieg.

Den Du auch vor dem Spiegel üben kannst, allerdings ist eine Rückmeldung von einer anderen Person wertvoller, weil man seinen eigenen Fehler, der bei allen so ziemlich der gleiche war, manchmal selber nicht sieht. Jetzt aber wirklich los. Die Übung. (Von mir nach meinem Gusto abgewandelt aber vom Prinzip DIE Übung)

  1. Sage den Satz: “Ein ganz herzliches Willkommen zu meinem Vortrag, darf ich mich kurz vorstellen, mein Name ist”
  2. der Person Deines Vertauens in der Gruppe in die Augen schauen und 1 – 2 zählen
  3. Dich umdrehen
  4. Deinen Namen hinschreiben
  5. Dich umdrehen und 1 – 2 zählen
  6. Deinen Namen aussprechen
  7. “und ich freue mich Ihnen die nächsten halbe Stunde über das Thema [hier einfügen] zu berichten.”

Wichtig ist das zweimalige zählen, sich nicht umzudrehen, bevor bis zwei gezählt (GANZ schwierig beim ersten Mal) und… dass man das Schweigen beim Schreiben aushält, bis man wieder Blickkontakt hat, um tatsächlich seinen Namen zu sagen.

Wie auch immer sich die Probanden gefühlt haben mögen, wenn sie sich daran gehalten haben, waren sie einfach gut. Und um einiges besser als ohne dieses Raster.

Ergo. Ich mach das ab jetzt.

2 – Kurz, knapp & rund meinen Punkt machen – Argumentationstechnik

Super gut für Besprechungen einsetzbar. Da gibt es ja als Ausreißer in die eine oder andere Richtung diese, die da gerne und viel reden und nicht auf den Punkt kommen, andere, die zu wenig reden. Für beiderlei ist das heute vorgestellte Argumentationsraster m.E. gewinnbringend (fürs Selbst UND die Besprechung 😉 ) einsetzbar.

  1. These (gerne ein wenig provokant und eindeutig formulieren)
  2. Argumente 1 – 2 – 3 (jedes Argument WIRKLICH nur einen Satz)
  3. Appell (hier die Aussage so formuliert, dass sie nicht für Dich, sondern das Gegenüber relevant)

Fertig.

Klaro, ohne vormachen (per live oder Video?) könnt ihr auch nicht nachvollziehen, wie gewinnbringend das im Vergleich zur im Alltag praktizierten Argumentationskultur ist. Aber dann müsst ihr halt auf ein Video von mir warten oder den Dirk Hannemann zwischenzeitlich selber buchen.

Ich bin dann mal weg für den Tag 3

Eure @mons7

 

Kurzeinblick Twitter, Twitter Analytics und TwitterAds – ganz kurz ;)

Heute ist es mal wieder soweit, ich darf (einen 20 minütigen) Input zu meiner Leidenschaft, die da wäre Twitter geben. Allerdings soll es über meine subjektive Begeisterung hinausgehen (Teil 1) und auch ein kleiner Blick auf TwitterAnalytics (habe ich z.B. schon aktiviert) und TwitterAds (oh weh, schnell anmelden und Kreditkarte eingeben) geworfen werden. Ganz meiner Natur entsprechend auch für euch, die Vorbereitung soll sich ja lohnen. 😉

Teil 1 – Twitter – so sieht das aus und das mache ich (als USER) da

Teil1_Twitterleidenschaft

Das ist ein Screenshot, wie meine Timeline heute Morgen ausgesehen hat. Was kann man daran erkennen/erklären? Was ist ein Tweet, eine Erwähnung, eine Direktnachricht. Wie man Twitter als User benutzen kann, was aber auch alles als Nichtnutzer geht. Wer was sehen kann, … das Bilder gut ankommen und wo alles Promotion im Spiel ist (nämlich links bei den Hashtags, rechts bei den Vorschlägen und auch der Tweet von der TK reiht sich hier ein).

Teil 2 – Twitter Analytics – was man da über seine Tweeterei und Follower erfahren kann

Teil2_TwitterAnalytics

Das ist meine Statistik von heute Morgen, sieht ja nicht so rosig aus. 🙁 Außerdem: Ich hatte mir anfang des Jahres, da lag ich um die 2.000 Follower herum vorgestellt, dass ich jetzt so interessante Inhalte twittern wollte, dass ich pro Monat einhundert neugierige Follower dazubekomme. Nun, entweder meine Tweets sind doch nicht so interessant, oder ich muss mich mal mit Teil 3 anfreunden, und diese Einblendgeschichte selbst mal ausprobieren. 😉

Was kann man zu diesem Screenshot erzählen/was hier erfahren? Z.B. Veränderungen in der Anzahl der Tweets, die man so absetzt (dachte, ich tweete mehr!!!!), der Impressions, der Profile Visits, der Mentions und wie sich die Followerzahl entwickelt. Unterm blauen Strich dann, was in den ersten 8 Tagen des Montags bisher passiert ist.

Wenn m an die Reiter anklickt, findet man DAS

Wie die einzelnen Tweets ankamen

Teil2__Tweets

oder auch

Infos über die/euch Follower

Teil2__Followers

TwitterCards

Hiermit kann man seine Tweets modifizieren/sichtbarer machen, weitere Infos gibt es dazu hier.

Tools

Teil2__Tools

Damit muss ich mich erst näher beschäftigen, hab ich bisher nicht so gebraucht.

Teil 3 – TwitterAds – was bekomme ich für mein Geld?

Ja. Und da ich ja jetzt mich bei TwitterAds angemeldet habe UND meine Kreditkarten-Details hinterlegt habe, dachte ich mir, dass ich live einfach mal zusammen mit dem Publikum so eine Ad generiere. Und dann die nächsten Wochen schaue, was passiert. Wie immer: I keep you posted. 🙂

Gerne Ergänzugen und Anmerkungen in den Kommentaren, die werde ich gerne nach und nach hier einpflegen (mit Credit versteht sich).

 

Es grüßt

Eure @mons7

MOOC? Let’s talk about Money!

Anfang November werde ich mal wieder einen Impulsvortrag halten. Und natürlich vorbereitende Gedanken und erstellte Präse hier mit euch teilen. Hier schon mal Titel und Kurzankündigung.

Freue mich wie immer über Anregungen zur Thematik auf allen Kanälen.

MOOC? Let’s talk about Money!

A MOOC may be free of charge for the students participating, but it does cost money if you are the host.
Monika E. König, host and facilitator of the MOOC Maker Course 2013 (#mmc13) is going to

  • talk about financial aspects of MOOCs

  • present examples of total expenditures for different MOOCs and

  • give hints on what to spend your money on to get the MOOC you want to host.

     

Zu Gast bei den #webgrlls. Und einige Vorbereitende Gedanken zu MOOCs & Mehr

Heute Abend habe ich ein große Ehre. Ich bin zu Gast bei den Webgrrls. Eine Frauen-Power-Gruppe, die von Businees, Netzwerken und Bildung und Mehr alles in ihren Kreisen zu bieten hat. Mitmachen immer möglich, mehr Infos hier.

Zum Anlass

Die #webgrrls sind neugierig. Wollen wissen. Wissen nutzen. Sich weiterbilden, nein, weiterentwickeln. Gemeinsam. Am Puls der Zeit. Deshalb haben sie sich gefragt, wen man denn mal befragen könnte zum Thema #MOOC. Und so sind sie auf mich gestoßen, die auch gerne Rede und Antwort steht. Ganz aus meiner ureigenen Perspektive heraus. Aber damit können sie ja umgehen, die #webgrrls.

Zum Event

Hier ist die Ankündigung zu finden, gar trefflich und auffordernd formuliert.

Der MOOC ist die Abkürzung für Massive Open Online Course, eine neue Form der Vermittlung von Wissen. Wenn Ihr ein paar Hintergrundinformationen sammeln möchtet, können wir Euch die folgenden Links empfehlen:

http://de.wikipedia.org/wiki/MOOC

http://lernspielwiese.com/

Es ist kaum noch möglich, sich bei der Vielzahl von Angeboten an MOOCs durchzufinden. Monika König befasst sich schon eine Weile mit diesem Format zur Bildung und Weiterbildung und wird uns am 19.06.2013 ab 19.00 Uhr ein wenig dazu erzählen.

Das Ganze ist weder als Vortrags-, noch als Workshop-Format gedacht. Wichtig ist für uns, dass wir/die Teilnehmer an die Hand genommen werden mit unseren spezifischen Bedürfnissen und ein paar Hinweise erhalten, wo wir effektiv gute Formate für speziell unseren Bedarf erhalten.

Wenn Ihr also Fragen zu diesem Thema habt, seid Ihr herzlich eingeladen. Die Teilnehmerzahl ist leider auf 8-10 beschränkt, da sonst ein anderer Raum gebucht werden müsste. In Absprache mit Monika, können wir diejenigen, die den weiten Weg scheuen, per Hangout dazuholen.

Gedanken & Fragen

Die Fragen, die ich mir und euch heute Abend, oder besser gleich mal stelle, sind folgende.

  1.  Was ist ein MOOC? Und die Frage ist durchaus ernst gemeint. Kaum habe ich jemanden getroffen, der nicht eine nochmals – zumindest graduell – abweichende Antwort zu jenen hatte, die mir bisher untergekommen sind. Also. Was ist ein MOOC? Für genau DICH?
  2. Denkst Du, die Unterscheidung von xMOOC zu cMOOC sei noch oder überhaupt sinnvoll? bei x und c denkst Du hä? Kein Problem. Erläuterungen dazu folgen. Spätestens heute Abend.
  3. Englische MOOCs vs. deutsche MOOCs? Machen die einen Unterschied? Für Dich und überhaupt?
  4. Was gab’s und gibt’s bei uns so? Dazu die geniale Map vom Johannes Moskaliuk. Hier und jetzt für euch. MOOCmapGEWerft mal einen näheren Blick drauf. Was sagt die euch?
  5. MOOC machen vs. MOOC mitmachen. Wer macht was, warum und wie?
  6. Wie M muss/darf/kann  ein MOOC sein?
  7. Nachdem ich das anhört/mein Teil begetragen habe, wo positioniert ihr euch?

Offen für alles

Aber grundsätzlich bin ich ja offen für alles. Für alles was da kommen mag. Und ich hoffe ihr kommt auch alle, trotz Hitze da draußen?

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Es freut sich auf euch und heute Abend
die mons7 (aka Monika E. König)