Zwischenmeldung zu Twitter Ads

So, jetzt will ich euch mal eine kurze Zwischenmeldung geben, zu meinen #twitter #ads Experimenten. Wie hier schon versprochen.

TwitterAds

Wie ich auf/zu #twitter #ads komme

Also im Grunde gibt es zwei (naheliegende) Möglichkeiten. Ich habe in letzter Zeit allerhand E-Mail-Werbung zu Twitter Ads erhalten, ihr bestimmt auch. Hier könntet ihr draufklicken. Eine Zeit lang hatte ich auch Twitter Ads zu Twitter Ads in der Timeline. 😉 Oder aber einfach die URL direkt eingeben: http://ads.twitter.com/. So mache ich das zur Zeit, denn: Wirklich offensichtliche Verlinkungen von Analytics auf Ads sind mir bisher komischerweise nicht aufgefallen.

Wie ich so eine #twitter #ad anlege

Das ist super einfach. Erst mal Kreditkartendaten eingeben. 😉 Und alsdann gibt man ein:

1 – …z.B. den Kampagnennamen

1_Kampagnennamen

2 – falls man es z.B. auf ein bestimmtes Geschlecht abgesehen hat….

2_Geschlecht und Targeting-Kriterien

3 – …und noch mehr, z.B. wie viel man pro Tag ausgeben mag, also höchstens (einiges Anderes optional)…

3_Tagesausgabemaximum

4 – …und natürlich muss man dann einen Tweet erfinden… oder einen guten Bestehenden nutzen, um die potentiellen Follower damit anzulocken.

4_Anlock-Tweets

Es ist im Übrigen wirklich wert, die erweiterten Einstellungen zu modifizieren, da man sonst ganz schön viel für einen neuen Follower ausgeben kann. So im Vergleich (bei mir so): Ohne diese Einstellung um die 1,60 EUR, mit dieser so um die 70 Cent.

5_Automatic_vs_MaximumBid

Wichtig auch noch hat man mal eine Kampagne aktiviert, kann man die nicht mehr modifizieren. Nur stoppen, kopieren, und die Eckdaten ändern. Aber das macht auch Sinn. Sonst könnte man im Nachhinein noch weniger erfahren, wie erfolgreich diese jetzt war:

Was so eine #twitter #ad bringt

Schwer zu sagen. Denn: Zwar gibt es die Info, wie viele mir gefolgt sin aufgrund einer Twitter Ad, jedoch NICHT die Info, wer diese Follower sind. Ergo: Ich kann weder beurteilen, ob das Follower sind, die mir den Preis der Twitter Ad wert sind (wie auch immer man das bemessen mag) oder auch, ob diese Follower am nächsten oder übernächsten Tag nicht schon wieder abgesprungen sind. Also sowas wie eine Verbleibszeit ist nicht abzulesen.

Ergo: Da weder zu sehen, wer mir aufgrund der Ad folgt noch wie lange, ist die Erfolgskontrolle ziemlich schwierig.

Was ich für #twitter #ads bisher ausgegeben habe

In Zahlen ausgedrückt und mit den gerade genannten Einschränkungen und mit meinen Kampagnen-Einstellungen: Ca. 15 Follower für ca. 15 EUR. Empfindet ihr das als angemessen?

Quintessenz: Weitere Versuche notwendig

Ich habe ja jetzt eigentlich nur ANGEFANGEN auszuprobieren.

  1. Es gibt ja viel mehr Wahlmöglichkeiten als nur das Ziel, seine Followerschaft zu erhöhen.
  2. Vielleicht findet sich auch die Info, wie lange die so generierten Follower verbleiben irgendwo, und ich habe sie nur übersehen.
  3. Auch an der Formulierung der Tweets, die da in den Timelines derer eingeblendet werden, die mir noch nicht folgen, könnte ich ja noch feilen.
  4. Und und und.

Und deshalb wie immer: „Stay tuned, I’ll keep you posted.“ 🙂 🙂 🙂

Eure @mons7

 

Kurzeinblick Twitter, Twitter Analytics und TwitterAds – ganz kurz ;)

Heute ist es mal wieder soweit, ich darf (einen 20 minütigen) Input zu meiner Leidenschaft, die da wäre Twitter geben. Allerdings soll es über meine subjektive Begeisterung hinausgehen (Teil 1) und auch ein kleiner Blick auf TwitterAnalytics (habe ich z.B. schon aktiviert) und TwitterAds (oh weh, schnell anmelden und Kreditkarte eingeben) geworfen werden. Ganz meiner Natur entsprechend auch für euch, die Vorbereitung soll sich ja lohnen. 😉

Teil 1 – Twitter – so sieht das aus und das mache ich (als USER) da

Teil1_Twitterleidenschaft

Das ist ein Screenshot, wie meine Timeline heute Morgen ausgesehen hat. Was kann man daran erkennen/erklären? Was ist ein Tweet, eine Erwähnung, eine Direktnachricht. Wie man Twitter als User benutzen kann, was aber auch alles als Nichtnutzer geht. Wer was sehen kann, … das Bilder gut ankommen und wo alles Promotion im Spiel ist (nämlich links bei den Hashtags, rechts bei den Vorschlägen und auch der Tweet von der TK reiht sich hier ein).

Teil 2 – Twitter Analytics – was man da über seine Tweeterei und Follower erfahren kann

Teil2_TwitterAnalytics

Das ist meine Statistik von heute Morgen, sieht ja nicht so rosig aus. 🙁 Außerdem: Ich hatte mir anfang des Jahres, da lag ich um die 2.000 Follower herum vorgestellt, dass ich jetzt so interessante Inhalte twittern wollte, dass ich pro Monat einhundert neugierige Follower dazubekomme. Nun, entweder meine Tweets sind doch nicht so interessant, oder ich muss mich mal mit Teil 3 anfreunden, und diese Einblendgeschichte selbst mal ausprobieren. 😉

Was kann man zu diesem Screenshot erzählen/was hier erfahren? Z.B. Veränderungen in der Anzahl der Tweets, die man so absetzt (dachte, ich tweete mehr!!!!), der Impressions, der Profile Visits, der Mentions und wie sich die Followerzahl entwickelt. Unterm blauen Strich dann, was in den ersten 8 Tagen des Montags bisher passiert ist.

Wenn m an die Reiter anklickt, findet man DAS

Wie die einzelnen Tweets ankamen

Teil2__Tweets

oder auch

Infos über die/euch Follower

Teil2__Followers

TwitterCards

Hiermit kann man seine Tweets modifizieren/sichtbarer machen, weitere Infos gibt es dazu hier.

Tools

Teil2__Tools

Damit muss ich mich erst näher beschäftigen, hab ich bisher nicht so gebraucht.

Teil 3 – TwitterAds – was bekomme ich für mein Geld?

Ja. Und da ich ja jetzt mich bei TwitterAds angemeldet habe UND meine Kreditkarten-Details hinterlegt habe, dachte ich mir, dass ich live einfach mal zusammen mit dem Publikum so eine Ad generiere. Und dann die nächsten Wochen schaue, was passiert. Wie immer: I keep you posted. 🙂

Gerne Ergänzugen und Anmerkungen in den Kommentaren, die werde ich gerne nach und nach hier einpflegen (mit Credit versteht sich).

 

Es grüßt

Eure @mons7

Vom Bloggen zum Twittern … und wieder zurück #web20k

Im #web20k befinden wir uns auf der zeitlichen Achse ja (noch gerade) beim Thema Bloggen. Aber das Modul Twittern in Bildungskontexten wirft schon seine Schatten voraus. 😉 Bei diesem Übergang vom einen Thema zum anderen wird mir just bewußt, dass dieser sich genauso bei mir persönlich auch  und analog vollzogen.

Zuerst war da der Blog

Also nicht DIESER Blog, die Lernspielwiese. Vielmehr ist die Lernspielwiese (wahrscheinlich mindestens) mein drittes. Denn ganz zu Beginn hätte ich mitnichten unter meinem Realnamen auch nur irgend etwas in dieses Internet gepostet. Mein Schreibstil war sehr persönlich. Sehr anekdotisch. (Obwohl, ist er wohl immer noch. 😉 ) Bereinigt aller Fakten, die auch nur im Mindesten auf mich hingedeutet hätten. Mein damaliger Deckname: marianne. (Also von Marianne Rosenberg. 😉 ) Schließlich, als ich mich und mein Thema gefunden, auf blog.de. Die Reste davon gibt es heute noch. Später weiter auf WordPress gezogen. Zunächst erst einmal nicht selbst hostend. (Kleine Stippvisite auf Tumblr, nie richtig heimisch geworden. Vielleicht in der Zukunft.) Und irgendwann war das ganze dann – um 2008 oder neun herum – mit Twitter flankiert, auch damals noch unter anderem Account-Namen. Aber reden wir nicht weiter darüber. 😉 Eher über die Gründe.

… und warum auf einmal auch noch Twitter?

Tja. Warum nur auf einmal (auch noch dieses) Twitter?

… weil es das gleiche Prinzip

Im Prinzip ist es ja das genau gleich Prinzip. Ich poste etwas, das Neueste was ich schreibe steht immer oben. Das was ich schreibe ist mit einer Art Zeitstempel versehen. Zwar ist es schön, wenn ein Blog-Post oder ein Tweet in sich selbst abgeschlossen. Und das ist wohl auch anzustreben. Die Haltung, das Gesamtbild, das große Ganze eben das eine Person „verbrät“, ergibt sich aber erst nach einer zeitlang der Verfolgung. Und dann vielleicht auch nicht umfassend. 😉 Aber es gibt doch einen kleinen Unterschied. Das Tempo.

… weil es schneller geht

Das Tempo ist auf Twitter schon ein anderes. Dafür hat das in die Welt gesetzte auch eine kürzere Lebensdauer. So mancher Tweet wird gar nicht wahrgenommen. Andere sind nach einer halben Stunde „verpufft“. Ganz erschrocken bin ich immer, wenn so ein „uralter“ Tweet von mir (von vor Wochen oder gar Monaten) auf einmal retweetet wird. Wie ist der jeweilige Mensch auf diesen Tweet gestoßen? Der müsste doch eigentlich schon sehr lange im Nirwana versunken gewesen sein? Und dieser Re-Tweet katapultiert ihn dann genau daraus gefühlt wieder zurück.

Doch weg von diesen esoterischen Gedanken. Hin zu etwas ganz pragmatischem.

… weil man damit Menschen auf seinen Blog locken kann

Irgendwoher muss frau – also ich – ja ihre Leserinnen haben. Denn auch Zugriffszahlen motivieren zum Weitermachen und Weiterschreiben. (Wobei die manchmal auch sehr irritieren können!) Und wie kann man jetzt Menschen, die potentiell gerne mal vorbei lesen wollen, überhaupt auf diese kleine Lernspielwiese hinweisen? Ja, nennen wir es beim Namen. Wie kann ich die herlocken? Twitter ist ein gar ausgezeichnetes Mittel, Gelegenheitslesern ein kleines Hinweisschild zu setzen.

Aber nicht nur Schilder ramme ich da ein. Nein. Ich nutze Twitter als Zwischenparkplatz. Von Quellen.

… weil man dort gute Quellen zwischenparken kann

Ich kriege eine geniale Quelle zugespielt. Vielleicht sogar via Twitter. Manchmal aber auch über andere Wege. Ich schaue in diese hinein. Lese sie an. Befinde sie für gut. Will mich aber nochmals näher und tiefergehender damit beschäftigen. Wo schreibe ich mir die URL hin? Genau. Ich vertwittere die einfach. So haben andere auch noch was davon. Insbesondere dann, wenn ich die Quelle gleich mal verbal in einen Kontext setze. Sozusagen wie fürher in meinem Notizbüchlein. In das ich aber noch viel mehr hineinpacken kann.

… weil man das als Notizbüchlein nutzen kann

Als Beispiel. Ich bin auf einer Konferenz oder einem BarCamp, über die oder das ich natürlich am Abend dann nochmals bloggen werde. Wo halte ich Eindrücke denn dann fest? Genau. Auf Twitter. Manchmal, so ich gerade in einer ganz spannenden Phase, im Minutentakt. Das, aber ich wiederhole mich, in einer Doppelfunktion. Ich setze mir Merker für mich. Und vielleicht haben die Follower auch noch was davon. Aber das müssen die wissen.

… weil man das eine in das andere integrieren kann

Zu guter Letzt, obwohl es in Wahrheit und im Verborgenen wohl noch tausend und einen Grund mehr geben mag, warum ich mittlerweile twittere und immer weiter twittere, lässt sich auch noch das eine gut in das andere reinintegrieren. Über ein Plug-In. Aber das seht ihr ja gerade garselbst und mit eigenen Augen. Na da rechts. Neben dem Text. Hier im Blog. 😉

 Ihr so?

Und warum seid ihr so auf #twitter gelandet?

Twitter-Experimente und Erkenntnisse daraus

Seit zwei Tagen experimentiere ich mit einem zweiten Account.

Kein Thema, das euch Bildungsmenschen interessierte (eCommerce), und keines, mit dem ich mich schon auskennte. Ein wenig inspiriert hat mich vor kurzer Zeit ein MOOC, der auf canvas gelauen ist, gestört hat mich allerdings das Übliche an xMOOCs (und von mir schon vielfach hier Wiederholte, weshalb ich es mir jetzt mal – ausnahmsweise – verkneife. 😉 ) Also erstelle ich mein Profil… und folge erst einmal 50 bis 60 Menschen, von denen ich annehme, dass diese eine Ahnung zur Thematik haben könnten.

Wem folgen

Irgendwie merkt Twitter (wahrscheinlich, weil ich über die App in beiden Accounts angemeldet), dass ich eins bin. Deshalb bekomme ich auf Account 2 ziemlich viele Gesichter empfohlen, denen ich mit meinem eigentlichen Account folge. Aber die will ich ja gerade nicht! Außerdem (wahrscheinlich) gesponsorte Empfehlungen, ich greife also auf meine altbewährte Taktik zurück, solchen zu folgen, denen jemand folgt, den ich toll finde. Nur DEN muss mal als Initial-Zündung auch erst mal ausmachen. 😉

Wen entfolgen

Einem der ersten Accounts, dem ich folgte, war mein eigener. Und den habe ich dann auch ganz schnell wieder entfolgt. Grund:

  1. Die beiden Themen passen einfach sowas von gar nicht zusammen, und mit Verlaub, wenn ich im eCommerce-Modus denke, dann stört micht das ganze „Bildungs-Gedöns“. 😉
  2. Wenn man erst mal nur Wenigen (also so 20 bis 50 Accounts folgt) und einer, dem man folgt, twittert so viel wie ich, dann nimmt dieser Account einen unverhältnismäßig großen Platz in der Timeline ein. Ich kenne aber schon, was ich da vertwittere. Meine eigenen Tweets verlängern also, wenn ich gerade in meine andere Timeline schaue, den Weg zu aufschlussreicherer Information, zu spannenderen Hinweisen.
  3. Wem ich auch ziemlich alsbald wieder entfolgte, das waren so unpersönliche Accounts. Die Massen an Followern haben, eine große Bandbreite von Interessen innerhalb des Themengebiets haben, aber im Grunde einfach nur Aggregatoren sind, die Weiterverbreitetes gar nicht werten, nicht in Kontext stellen, nicht kommentieren. Einfach eben weiterverteilen.

Was ich auch und immer noch nicht mag, und bei anhaltendem Tun mit Enfolgung strafe, sind diese leidigen Satzanfänge (von Überschriften?), bei denen man dann auf den Link am Ende drücken muss, um zum Text zu kommen. Das hat sowas von entweder Faulheit (Automatisierung!) oder mangelnder Intelligenz, einen kurzen Satz zu produzieren, der abschließend in 140 Zeichen passt (oder besser in etwas weniger, denn der Link muss ja auch noch rein).

Informationen auf Wert abklopfen

Ganz ganz schwierig in einem Feld, in das man sich erst einmal hineindenkt, hineinlernt, das man wenig (nun ja, immerhin bin ich selbst Käuferin und kaufe überwiegend online) aus der Praxis kennt, verbratene Information auf deren Wert abzuklopfen. Klingt das zwar interessant, sind aber alte Hüte? Ist das ein Aspekt, der schon seit einigen Tagen/Wochen durchs Social Web getrieben wird, schon am Auslaufen, ich hab nur jetzt – am Ende der Kette – erst jetzt was davon mitgekriegt?

Im ganzen muss ich – im Vergleich zu Bildungsthemen – kritisieren, dass

  1. Die Überschriften beim Themenbereich eCommerce ganz oft reißerisch formuliert sind, dann aber nicht viel Erläuterungstext hinterherkommt. Hat man die Überschrift – oder den Teaser auf Twitter – gelesen, kann man sich ganz oft den Text dahinter sparen. Die Info an sich ist in den 140 Zeichen schon drin.
  2. Auch einige Male gesehen, dass auf Studien sich bezogen wird, es aber keine Quelle der Studie zu finden. Ganz zu schweigen von der Studie in Langform an sich.

Die Art von 140-Zeichen-Information

Ich mag’s witzig. Wortspielerisch. Und trotzdem auf die Quelle verwiesen, auf die hingedeutet wird. Ich mag sozusagen, wenn der Zeiger humorig intelligent ist.

Doch nochmals zu den Inhalten, auf die verwiesen wird.

Information, die mir fehlt

Was mir definitv an den Quellen fehlt, die ich bisher gesichtet (und da waren einige!), ist sowohl Breite als auch Tiefe. Ich sollte mir ein paar Lehrbücher zum Thema ausleihen. 😉 🙂 🙂

Wer oder was folgt mir?

Von den neun Followern, die sich mir spontan angehängt haben, würde ich sagen, dass die eine Hälfte mir folgt, weil sie gerne möchten, dass ich die befolge, die andere Hälfte, weil es mutige Twitterer sind, die irgendwie das Gespür dafür haben, dass der Account – zumindest langfristig – interessant werden könnte. Die schauen sich das halt mal ein paar Tage an.

Über die Wichtigkeit von Themenexpertise

Follower folgen einem, so erfahre ich jetzt wieder, wenn aus den Tweets, dem In-Kontext-Setzen, selbst in der Auswahl der Verweise, die eigene Expertise durchscheint. Zu einem Thema. Und die eigne ich mir ja gerade erst an. Von daher wäre es vielleicht schlauer gewesen, zunächst einmal nur zu lernen, also auf einem bestimmten Niveau mit dem Themen-Twittern anzufangen.

Oder doch nicht. Denn wie lernt eine mons7 am schnellsten? Indem sie es tut. Und jeden Tag besser versucht. 😉

Trotzdem: Kennt ihr gute Accounts, gute Quellen zum Thema eCommerce?

Über die Rolle einer eigenen Örtlichkeit, in diesem Internetz

Und noch eine zweite alte Gewissheit spüre ich nochmals am eigenen Leibe. Was soll man denn in den Ring werfen (wenn man nicht wirklich Qualitatives oder Elaboratives, Aufschlussreiches gefunden hat), wenn man keinen Platz hat, der einem selbst gehört und den man mit zusammenfassenden Überlegungen, Eindrücken befüllen kann? Eben wie die Lernspielwiese? (Nur dass ich mich auf der mit einem so ganz anderen Themenfeld befasse.)

Blog und Micro-Blog gehören für mich untrennbar zusammen. Im Blog findet sich halb Ausgebrütetes. Via Twitter schließe ich das an eine in der Luft liegende Diskussion an.

Am Feintuning arbeite ich – und zwar in beiden Accounts – noch.

Jetzt aber erst mal gute Nacht

Eure mons7