Schritt 5: Inhalte interaktiv machen

Kann ich Inhalte interaktiv machen?

Inhalte interaktiv machen? Zu einem meiner letzten Beiträge, Erklärvideos in Nullkommanix erstellen, habe ich viele hilfreiche Infos und Anmerkungen bekommen (sowohl auf Facebook als auch auf Twitter). Einer davon war von Anja Lorenz die meinte es fehle noch ein Schritt 5,


andere von Beat Rüedi, der mir Beispielvideos gepostet, Hinweise gegeben und seine erstellten Anleitungsvideos dazu verlinkt hat. An dieser Stelle: Vielen Dank an euch beide und die anderen Kommentatoren/-innen! (Auch) Das treibt mich weiter an. 🙂

Und in der Tat kann ich jetzt Inhalte interaktiv machen. Und das ohne programmieren zu können.

Eine mit H5P erstellte interaktive Präsentation zu „Inhalte interaktiv machen“

 

[h5p id=“4″]

Macht sie auch, was sie soll?

Sie soll erst einmal nicht schön sein, „Schritt 5: Inhalte interaktiv machen“ weiterlesen

Erklärvideos in Nullkommanix erstellen

Erklärvideos in Nullkommanix erstellen, wie?

Erklärvideos in Nullkommanix ist wahrscheinlich dann doch eine kleine Übertreibung, aber schau Dir meinen Workflow einfach einmal an. Ich erstelle die Videos nämlich in nur 4 Schritten. (Auf Arbeit gelernt. 😉 ) Die vier Schritte sind Folgende.

Das sind die 4 Schritte

Schritt 1: Ablaufplan erstellen

Der sieht bei mir immer gleich aus. Und zwar besteht er aus sage und schreibe nur drei Punkten. Das hat den Vorteil, dass  die einzelnen Videos auch nicht zu lange werden. Ich setze eher auf eine Reihe von Videos, anstatt ein komplexeres Problem in einem vergleichsweise langen Video abzuarbeiten.

Was ist das Problem, was ist die Frage?

Kommentar: Das Wort „Problem“ mögen manche Menschen in Geschäfts-Zusammenhängen nicht. Warum auch immer. Deshalb habe ich das Problem und alternativ Frage genannt. „Erklärvideos in Nullkommanix erstellen“ weiterlesen

Soziale Medien: In den Sozialen Medien mitspielen – mit den Sozialen Medien spielen.

Soziale Medien!

Soziale Medien. Eine ganze Zeit lang habe ich entsagt. Aber jetzt mache ich mal wieder einen Kurs mit. Als E-Learning. 😉 In einem Moodle. 🙂 🙂 🙂
Und einen Aspekt, den wir dort diskutieren, sind die Merkmale von Sozialen Medien. Ich habe die Frage/Aufgabe für mich ein wenig umgewandelt und möchte meine Gedanken dazu auch hier mit euch teilen.

Und was ist jetzt (nochmals) die Frage?

Es gab eine Zeit an die ich mich erinnern kann, während der ich in den Sozialen Medien (wie auch immer Du die jetzt definieren magst) nicht aktiv mitgemischt habe. Jetzt tue ich das aber. Mal mehr, mal weniger. Was ist anders, im Vergleich?

These 1 – Standardisierung wird zu Vielfalt

Früher sahen wir fern

Nehmen wir Bewegbild her. Da gab es einst vorwiegend das klassische Fernsehen. Und die Filme waren (meist) alle in professioneller Manier hergestellt. Mit einem ganz schönen Aufwand an Produktionsprozess. Aber wie gesagt, das Ergebenis war meistens (vom Inhaltlichen mal abgsehen) Qualitätsarbeit.
Im Vergleich dazu jetzt Youtube.

Jetzt sehen wir Youtube

Natürlich verfolge ich den Tatort noch in der Mediathek. Aber viel öfter frequentiere ich YouTube. Beispiele gefällig?

Die Minimal Mimi z.B., die hat ihren ganz eigenen Video-Stil entwickelt, den ich auch zu schäzten weiß, so als eine, die über Minimalismus auf der Minimause nachdenkt. Sie ist besonders.

Oder der Andi Dietrich. Aka Finanzielle Freiheit. Nicht genau das, wie ich mit Geld umgehe,… aber triggert mich eben gerade an, weil das Thema Geld für mich und meinen Minimalismus eben auch ein Thema ist. Er ist erfrischend eigen.

Ergo

Bewegtbild – aber nicht nur das! – ist vielfältiger geworden. Und meine Sehgewohnheiten entwickeln sich mit.

Vielfalt in bunt

These 2 – Erleben von Kontrollverlust, aber damit bin ich nicht alleine

Ich poste ja echt viel in dieses Web. Trotzdem bin ich immer wieder überrascht (milde ausgedrückt), wenn Menschen von mir hässliche Fotos da rein stellen, ohne auch nur auf die Idee zu kommen, mich zu fragen. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt. Und wohl diejenigen, mit denen ich persönlich verkehre auch. Fast gibt es mir zu denken, ob ich in realiter nicht auch so aussehe, und nur denke, die ungefragten Fotos bildeten mich in hässlich ab. 😉

Und so muss es wohl Firmen eine Zeit lang auch gegangen sein. Früher hat man in mühevoller Kleinarbeit Testimonials auf der Unternehmens-Homepage veröffentlicht. Heute bewerten einen diese User einfach so und auf allen möglichen Portalen. Da muss man sich gleich mal wehren. Und Bewerter (Bewerber) einkaufen. Aber das bleibt ja dann auch nicht immer so unentdeckt.

Kontrollverlust

Kontrollverlust hier und da, aber alle versuchen wir damit umzugehen oder zumindest uns damit zu arrangieren. Auch das ist Social Media.

These 3 – Macht macht auch im Kleinen eines: Arbeit

Seit ich aktiv in den Sozialen Medien mitmische, fühle ich mich in eine Community eingebunden. In eine ganz besondere. Die sich mit Lernen, Bildung, Arbeiten in diesem Internet beschäftigt. Eingebunden deshalb, da ich Antworten bekommen, wenn ich auf Twitter frage, und auch wenn ich noch so blöde Thesen aufbringe, antwortet mir jemand aus dem Kreis der Interessierten, auch wenn er oder sie mich widerlegt. 😉

Das gibt irgendwie ein Gefühl, dass man mehr „Macht“ hätte als früher. Nicht Macht im negativen Sinne. Sondern eben im Sinne von eigebungen sein. Aber das *macht* auf der anderen Seite auch wieder Arbeit. Man versucht, nicht allzu belanglose Nachrichten weiterzugeben, sondern das, was man als selbst relevant empfindet. Ich versuche, wenn ich mich zu was äußere, das nach Nachdenken und fundiert zu tun. Ich versuche, auch wenn ich flugs mal ein Video erstelle, dass es nicht allzu schlecht vom Design wird. Obwohl ich nicht der visuelle Typ bin.

Arbeit

Tja, und das sieht zwar auf diesem Bildchen schön aus, macht aber halt Arbeit.

Soviel dazu und für heute. Mehr zum Kurs und meinen ersten Eindrücken zum nächsten Wochenende.

Wir lesen uns dann

@mons7

Digital Workshop mit Google – für euch durchklickt

Digital Workshop mit Google

Seid ihr eifrige Verfolger meiner Ergüsse in 140 Zeichen, so habt ihr es schon mitbekommen. Ich klicke gerade den Digital Workshop durch. Hier meine Eindrücke.

Woher des Weges?

Gestoßen bin ich auf den Digital Workshop tatsächlich auch über Twitter. Die folgende Anzeige wurde mir so oft eingeblendet, dass ich ihr irgendwann dann doch nachgab.

Obwohl ich (zumindest meines Erachtens) wohl eher nicht die Zielgruppe für den Digital Workshop bin – für mich wären eher speziellere Themen was gewesen und die dann konkreter und mit Vorführ-Beispielen in den Videos.

In die Breite – nicht in die Tiefe

Ich werde Ihnen die wesentlichen Aspekte erklären, ohne näher auf technische Details einzugehen.“ Dieser Satz aus der Lektion 31 steht für das ganze Konzept. Man erfährt etwas über die Breite der Thematik, in die Tiefe geht es definitiv und überhaupt nicht. Alles wird mim Überblick behandelt. Nach dem Durcharbeiten eines Themas kennt man die Begriffe, über die es diskutiert wird. Man hat bestenfalls ein paar Links, wo man weitersuchen kann. Aber können tut man dann noch nichts.

Wie bekommt man das Zertifikat?

Eigentlich ganz einfach. Einfach durch die Quizzes nach und nach durchklicken, dazu muss man nicht mal die Videos angeschaut haben, ich habe mir aber alle Inhalte gegeben. Dies aber nicht in Form der Videos (s. dran bleiben).

Die Tests

… sind dem was es vorher als Info gibt angemessen. Man merkt allerdings ziemlich schnell, dass das Format so ist, dass nur eine Antwort richtig sein kann (Mehrfachantworten wären kniffliger), wenn man also 2 Antwortmöglichkeiten für wahrscheinlich hält, ist garantiert die Antwort „Alle Antworten richtig“ richtig 😉 .

Viel besser gefallen haben mir dagegen die weitergehenden Fragen nach dem schauen der Videos bzw. lesen der jeweiligen Transkription, ein Beispiel als Screenshot.

Bildschirmfoto 2016-04-17 um 16.32.36

Dran bleiben und bis zum Ende kommen

Ja, die Videos. Die hätte ich mir nicht alle reinziehen können, schon aus dem Grund, dass ich da weniger aufmerksam bin, wenn ich mir nicht Notizen mache. Und ich hatte ständig den Impuls, mir lieber ein Video in der ARD oder ZDF Mediathek anzuschauen oder auf YouTube.

Lösungsansatz 1 war für mich, mitzuschreiben. Das hat mir geholfen, länger dabei zu bleiben. Aber auch nicht wirklich lange. Lösungsansatz 2 war für mich, nur noch die Quizzes zu machen. Machbar. Aber irgendwie hatte ich den Eindruck, dass dann und wann doch eine kleine Info drin ist, die mir nützlich sein könnte. Wie z.B. der Hinweis auf dieses Tool, mit dem man Checken kann, ob die eigene Webseite „mobile friendly“ ist.

Was dann bei mir funktioniert hat war, einfach nur die Transkriptionen durchzulesen. Geht bei meinem normalem Lesetempo bei nicht so komplexen Texten schneller als das Video schauen, ich bleibe länger dabei und die kleinen Details bleiben mehr hängen.

Nachtrag: Nun ja, und weil ich euch das Zertifikat oben einbinden wollte. 🙂

Ich bin halt doch eine Freundin des Wortes. Des geschriebenen.

Das Zertifikat

Das Zertifikat sieht gleichsam unspektakulär aus. Hier habe ich einen Screenshot davon gemacht.

Zertifikat Meisterin des Internets

Ist euch dieser Digital Workshop schon mal irgendwo in den Sozialen Medien oder sonstwo untergekommen? Fragt sich

Eure @mons7

 

Webinare abhalten – Kosten vs. (mögliche) Einnahmen

In meinem letzten Beitrag habe ich ja einige Schmankerln kurz vorgestellt, an denen man sich als Trainer online mal versuchen könnte. Auf die Rückfrage von @redaktion hin hier, gibt’s heute nochmals einen ausführlicheren Beitrag zu Edudip.

Die (berechtigte) Rückfrage

Kannst du was über die Kosten von Webinar sagen? Bei eBooks ist das Verhältnis 30:70 prima.

Das Paket, das ich im Moment verwende

Ich verwende im Moment das Free Paket. Das Gute daran wie bereits der Name impliziert, es kostet nix. Das Schlechte daran, man kann keine kostenpflichtigen Webinare damit anbieten. Trotzdem bietet es so einiges, wie der folgendes Screnshot zeigt.

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Die Pakete, die man buchen muss, wenn man damit Geld verdienen möchte

Geld verdienen geht aber erst ab knapp 10 EUR im Monat, aber erfreulicherweise monatsweise kündbar. Details im Folgenden.

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Der Support

… scheint recht gut zu sein, so ich aus meiner Community gehört habe.

Mögliche Einnahmen

… dazu gibt’s hier ein Beispiel.

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Resumée

Scheinbar steht und fällt das Webinar-Konzept mit der Möglichkeit, eigene zahlende Kunden zu akquirieren. Und was das „bis zu 95% Ausschüttung“ bedeutet, also das bis zu, das bin ich auch noch am Recherchieren. Vermute aber, wenn Buchung über einen Link von Dir kommt, dann 95%, wenn Buchung über einen Affiliate-Link, dann entsprechend weniger. Aber wie geschrieben, werde recherchieren.

Ein wunderbares Wochenende euch allen da draußen in diesem Internet

wünscht

@mons7